Tagged: Windows RSS

  • seeseekey 20:21 on 10. June 2014 Permalink
    Tags: Apache License, , , , , , , , , REST, , Windows   

    REST-API testen 

    Wer eine Rest-API testen möchte, der kann dies natürlich im Browser tun. Einfacher funktioniert das ganze mittels RESTClient. Dabei handelt es sich eine freie Anwendung um die REST-API aufzurufen und anschließend das Ergebnis auszuwerten.

    RESTClient

    RESTClient

    Dabei hat man volle Kontrolle über die gesendeten Parameter, die HTTP Methode, den Header und einige andere Einstellungen. Nach einem ausgeführten Request können die Ergebnisse der Anfrage eingesehen werden. RESTClient ist unter der Apache Lizenz lizenziert. Neben der offiziellen Seite, gibt es den Download auf Foss Hub. Der Quelltext (sowie der Bugtracker) ist auf GitHub zu finden. Da RESTClient in Java entwickelt wurde ist es unter Linux, Mac OS X und Windows lauffähig.

     
  • seeseekey 09:00 on 8. June 2014 Permalink
    Tags: , , , , , , , Tesseract, , Windows, zlib   

    Tesseract 

    Open Source sei Danke, gibt es seit 2012 einen Fork von Cube 2: Sauerbraten welcher auf den Namen Tesseract hört und dem Genre der Shooter zuordnen lässt. Ziel der Abspaltung ist es dabei modernere Rendertechniken wie dynamisches Licht und andere Dinge zu nutzen. Das wirkt sich sehr positiv auf das Aussehen der Level aus. Das Spiel als solches ist sehr schnell, so das man durchaus ein paar brauchbare Reflexe mitbringen sollte. Eine weitere Besonderheit von Tesseract ist der integrierte Editormodus, mit welchem man in der First Person Ansicht alleine oder kooperativ die Level bauen kann.

    Eine Tesseract-Map

    Eine Tesseract-Map

    Bezogen werden kann Tesseract auf der offiziellen Webseite. Das Spiel ist für Mac OS X, Linux und Windows verfügbar. Der Quelltext ist in einer Subversion-Instanz zu finden. Lizenziert ist das ganze dabei unter der zlib-Lizenz.

     
  • seeseekey 12:23 on 7. June 2014 Permalink
    Tags: , , , , , , Virtualisierung, Windows   

    Backslash in der VirtualBox mit Mac OS X als Hostsystem 

    Unter Mac OS X erstellt man ein Backslash mittels Umschalt + Alt + 7. Führt man allerdings einen Windows-Gast in der freien Virtualisierungslösung VirtualBox aus, so wird man feststellen das innerhalb des Gastes kein Backslash erscheint.

    VirtualBox unter Windows

    VirtualBox unter Windows

    Der Grund hierfür ist ein anderes Mapping der Tastatur. So liegt das Backslash bei Windows-Gästen auf der Tastenkombination Rechte Alt Taste + ß. Damit klappt es auch mit dem Backslash.

     
  • seeseekey 19:36 on 3. June 2014 Permalink
    Tags: , , , , , , VM, Windows   

    VirtualBox-Festplatte vergrößern 

    Manchmal legt man eine virtuelle Maschine mittels VirtualBox an und stellt leider erst zu spät fest das die gewählte Größe für die Festplatte zu klein gewählt wurde. In der grafischen Umgebung der VirtualBox findet man leider keine Option um die Festplatte anzupassen. Stattdessen muss man hierbei auf die Kommandozeile zurückgreifen. Beschrieben wird hierbei der Fall von Mac OS X als Hostmaschine und Windows als Gast-System. Das Tool der Wahl hört dabei auf den Namen VBoxManage und wird bei der VirtualBox-Installation mitgeliefert:

    VBoxManage modifyhd festplatte.vdi --resize 49152

    Nach dem „modifyhd“ wird der Pfad zur Image-Datei (die virtuelle Festplatte) und am Ende die gewünschte Größe in Megabyte angegeben. Der Vorgangs ist dabei innerhalb weniger Sekunden abgeschlossen. Anschließend kann man seine virtuelle Maschine wieder starten. Das Dateisystem muss in der Gastmaschine allerdings noch angepasst werden, da mit dem Befehl nur die Festplatte vergrößert wird und man somit noch Platz auf der Partion übrig hat.

     
  • Jean-Claude Frick 21:17 on 28. May 2014 Permalink
    Tags: , , , , , , Windows   

    Apple veröffentlicht iTunes 11.2.2 mit Fix für Podcasts 

    iTunes-11.2.2-Update

    Kleiner Service Beitrag am Mittwoch Abend. Apple hat heute ein Update für iTunes veröffentlicht.

    iTunes 11.2.2 bereinigt sowohl unter OS X wie auch unter Windows einen Fehler beim Abruf von Podcasts. Die üblichen Stabilitätsverbesserungen sind natürlich auch wieder dabei.

    Mac Benutzer bekommen das Update via Mac App Store, nutzt ihr iTunes unter Windows könnt ihr das Apple Update anwerfen oder iTunes direkt bei Apple runterladen.

     
  • seeseekey 09:00 on 27. May 2014 Permalink
    Tags: Dateimanager, , GPL3, , , , , Norton Commander, , , Standardeditor, , Windows   

    Standardeditor im muCommander ändern 

    Der muCommander ist ein freier 2-Panel Dateimanager, welcher in Java geschrieben ist. Bedingt dadurch läuft er unter Linux, Mac OS X und Windows. Angeblich soll es Menschen geben, die ohne einen solchen Dateimanager vom Typ „Norton Commander“ effektiv arbeiten können, aber das halte ich für ein Gerücht. Zu finden ist muCommander dabei auf der offiziellen Seite unter mucommander.com. Lizenziert ist er unter der GPL3 — der Quelltext kann über SVN bezogen werden.

    muCommander unter Mac OS X

    muCommander unter Mac OS X

    Was sich beim muCommander als etwas schwieriger erweist, ist es den Standardeditor zu ändern. Wenn man sich in den Einstellungen umschaut, wird man keine Option finden, welche dies ermöglicht. Möchte man diese Einstellung ändern, so muss die „commands.xml“-Datei bearbeitet werden. Je nach System ist diese dabei in einem anderen Pfad zu finden:

    Linux: ~/.mucommander
    Mac OS X: ~/Library/Preferences/muCommander 
    Windows: ~/.mucommander

    Unter Umständen kann es passieren, das noch keine „commands.xml“ Datei existiert. Die Standardeinstellungen für die jeweilige Datei (welche sich je nach Betriebssystem unterscheiden) ist dabei auf der entsprechenden Wikiseite zu finden. Für Mac OS X würde die Definition von TextMate als Standardeditor dabei so aussehen:

    <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
    <commands>
        <command alias="edit"    type="system" value="open -a Textmate $f"/>
        <command alias="open"    type="system" value="open $f"/>
        <command alias="openURL" type="system" value="open $f"/>
        <command alias="openFM"  type="system" value="open -a Finder $f" display="Finder"/>
    </commands>

    Da die Einstellungen beim Start von muCommander eingelesen werden, muss dieser einmal neugestartet werden, damit Änderungen in der „commands.xml“ wirksam werden.

     
  • seeseekey 19:37 on 8. March 2014 Permalink
    Tags: , , Windows, Wine, WineBottler   

    Wine-„Apps“ unter Mac OS X erstellen 

    Möchte man Wine unter Mac OS X nutzen, so kann man sich mittels Homebrew oder Macports das entsprechende Paket installieren. Anschließend kann man die gewünschte Windows App mittels Wine auf der Konsole starten:

    wine calc.exe

    Manchmal möchte man aber einen anderen Weg gehen und eine Windows-Applikation in eine Mac-App verpacken. Hierfür wurde die App WineBottler von Mike Kroenenberg entwickelt.

    Die Konfiguration einer Applikation im WineBottler

    Die Konfiguration einer Applikation im WineBottler

    Mit dem WineBottler ist es möglich die Windows-Applikation in eine Mac-App zu Kapseln. Nach der Konfiguration der entsprechenden Applikation wird diese in eine solche „.app“-Struktur gepackt und kann anschließend einfach unter Mac OS X gestartet werden. Auf Wunsch ist es auch möglich Wine selbst in diese App zu packen, so das die App auf einem anderen Rechner ohne Abhängigkeiten gestartet werden kann.

     
  • seeseekey 22:55 on 14. February 2014 Permalink
    Tags: Creative Commons, , , , RocketDock, , Windows   

    Dockkopie für Windows 

    Wer ohne das bekannte Mac OS X Dock auch unter Windows nicht auskommen mag, der sollte einen Blick auf RocketDock werfen. Dabei handelt es sich um eine Kopie des Mac OS X Docks für Windows. Entwickelt wurde das ganze dabei von Punk Labs.

    RocketDock in Aktion

    RocketDock in Aktion

    Zu finden ist RocketDock unter rocketdock.com. Auf der Webseite werden auch Erweiterungen, sogenannte Docklets, Skins und andere Erweiterungen angeboten. Lizenziert ist die Anwendung unter einer Creative Commons Lizenz (BY-NC-SA). Möchte man das Dock so konfigurieren, das die Fenster es nicht überdecken, sollte man zusätzlich das Tool MaxMax installieren. Mit diesem kann man die Bereiche einstellen, in welche die Fenster maximieren. Damit wird das Dock anschließend nicht mehr überdeckt.

     
  • seeseekey 19:01 on 12. February 2014 Permalink
    Tags: Aktivitätsanzeige, , , Taskmanager, Windows   

    Taskmanager unter Mac OS X 

    Unter Windows gehört der Taskmanager zu den bekanntesten Werkzeugen, wenn man einmal nach dem Rechten sehen will. Auch unter Mac OS X gibt es ein solches Tool. Aufgerufen werden kann diesen, indem man mittels Spotlight nach der „Aktivitätsanzeige“ sucht.

    Die Aktivitätsanzeige unter Mac OS X

    Die Aktivitätsanzeige unter Mac OS X

    Im Gegensatz zu seinen Windowspendant zeigt er nicht nur den „CPU-Verbrauch“, sondern auch andere Dinge wie den Energiebedarf einzelner Anwendungen an. So bietet die Aktivitätsanzeige Infomationen über die CPU, den Speicher, den Energiebedarf, die Festplatte und über die Netzwerkkommunikation.

     
  • seeseekey 09:00 on 23. September 2013 Permalink
    Tags: , , , , , , , , Tunnelblick, , Windows   

    OpenVPN unter Mac OS X einrichten 

    Wie man OpenVPN unter Windows betreibt, hatte ich vor einigen Jahren beschrieben. Auch unter Mac OS X lässt sich das ganze einrichten. Als grafischer Client bietet sich der quelloffende und unter GPLv2 stehende Client Tunnelblick an, dessen offizielle Seite auf Google Code zu finden ist. Nach der Installation der aktuellen (stabilen) Version 3.3, kann Tunnelblick auch gleich ausgeführt werden. Für die Konfiguration des Clients benötigt man eine Datei mit den benötigten Parametern, welche die Endung „ovpn“ oder „conf“ trägt. Tunnelblick kann dabei bei Bedarf eine Beispielkonfiguration anlegen. In dieser Konfigurationsdatei werden nur folgende Werte geändert:

    remote vpn.example.org 1194
    
    # SSL/TLS parms.
    # See the server config file for more
    # description.  It's best to use
    # a separate .crt/.key file pair
    # for each client.  A single ca
    # file can be used for all clients.
    ca ca.crt
    cert client.crt
    key client.key

    Die ovpn Datei wird mit der ca.crt Datei und der client.crt sowie der client.key Datei (beide erhält man vom VPN Anbieter) in einen Ordner gepackt und dieser Ordner mit der Erweiterung „.tblk“ versehen. Anschließend wie der Ordner im Finder geöffnet und somit der Tunnelblick-Konfiguration hinzugefügt. Danach kann die Verbindung im Kontextmenü aktiviert werden. Nach einigen Sekunden ist die Initialisierung beendet und die VPN Verbindung kann genutzt werden.

     
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