Tagged: time machine RSS

  • seeseekey 10:00 on 23. January 2013 Permalink
    Tags: , , Klartext, , , , , , SFT, , time machine,   

    Outbank wieder benutzbar 

    Vor einigen Tagen kam die Version 2.0 der Anwendung Outbank heraus. Dabei handelt es sich um eine Banking Software für Mac OS X und iOS. Allerdings hatte sich in die Version ein schwerer Fehler eingeschlichen. So wurde das Passwort welches zu lokalen Verschlüsselung der Daten benutzt wird, im Klartext in die „system.log“ geschrieben, was dann im Beispiel so aussieht:

    Jan 17 09:17:03 delphi.localdomain OutBank[537]: Open Store:Core Data key:123456->abcdefghijklmnopqrstuvwxyzABCDEF

    Neben diesem Problemen hatte die erste Version dank iCloud Synchronisierung auch mit Problemen wie doppelten Umsätzen und ähnlichem zu kämpfen. Problematisch an dem Fehler im Log ist auch das Mac OS X von Zeit zu Zeit das ganze archiviert und es so dazu kommen kann, das dieses Passwort an mehreren Stellen zu finden ist. Das gleiche trifft auch auf die Kombination mit Backupsystemen wie Time Machine zu. Um nach dem Update auf Outbank die entsprechenden Logeinträge zu entfernen wird von „stoeger it“ folgende Zeile empfohlen welche man im Terminal ausführen sollte:

    sudo -i -- 'cd /var/log && grep -vE "OutBank\[" system.log > system.log.clean && mv system.log.clean system.log && if [[ -f system.log.0.bz2 ]]; then for a in system.log.*.bz2; do bunzip2 $a && grep -vE "OutBank\[" ${a%.*} > ${a%.*}.clean && mv ${a%.*}.clean ${a%.*} && bzip2 ${a%.*} ; done; fi; rm -f /var/log/asl/*.asl'

    Witzig sind in diesem Zusammenhang Aussagen von Tobias Stöger aus der Zeitschrift SFT (Spiele | Filme | Technik) wo er auf die Frage ob Outbank sicher ist unter anderem wie folgt antwortet:

    Der Artikel bezog sich mal wieder auf das unsichere Android-OS. […] Hinzu kommen noch unsere Sicherheitsmaßnahmen, wie automatische Passwortsperre oder verschlüsselte Datenbank.

    Das war dann wohl ein Fall von pauschaler Aussage zum falschen Zeitpunkt. Natürlich stellt sich die Frage warum (wenn auch nur für Debugzwecke) Passwörter überhaupt im Klartext gespeichert werden. Auch war keine Auskunft zu erhalten ob die neue Version von Outbank die Bereinigung der Dateien selber vornimmt. Zur Sicherheit sollte man dies also auf alle Fälle manuell nachholen und anschließend das entsprechende Passwort ändern.

    Weitere Informationen gibt es unter:
    http://www.outbank.de/outbank-os-x-mac-sicherheitshinweis-zu-version-2-0-0/
    http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Outbank-2-mit-Passwort-Leck-1786837.html

     
  • seeseekey 09:00 on 13. July 2012 Permalink
    Tags: , , , , , , Netatalk, , , , time machine, ,   

    Ubuntu 12.04 + Time Machine 

    Die Funktion „Time Machine“ welche unter Mac OS X zu finden ist funktioniert mittels einer USB Festplatte oder einer Time Capsule. Wer aber nun schon einen Linux Server (in diesem Fall ein Ubuntu 12.04) rumzustehen hat, der möchte diesen eventuell für die Sicherung mittels Time Machine benutzen. Dazu gibt man im der Konsole folgendes ein:

    sudo apt-get install netatalk avahi-daemon libnss-mdns

    Nachdem die entsprechenden Pakete installiert worden sind, konfigurieren wir den Avahi Service mittels „sudo nano /etc/avahi/services/afpd.services“. In die sich öffnende Datei tragen wir folgendes ein:

    <?xml version="1.0" standalone='no'?><!--*-nxml-*-->
    <!DOCTYPE service-group SYSTEM "avahi-service.dtd">
    <service-group>
    <name replace-wildcards="yes">%h</name>
    <service>
    <type>_afpovertcp._tcp</type>
    <port>548</port>
    </service>
    <service>
    <type>_device-info._tcp</type>
    <port>0</port>
    <txt-record>model=TimeCapsule</txt-record>
    </service>
    </service-group>

    Danach legen wir die entsprechende Freigabe an, in dem wir die Datei „/etc/netatalk/AppleVolumes.default“ mittels:

    sudo nano /etc/netatalk/AppleVolumes.default

    bearbeiten. Der Inhalt dieser Datei sieht dabei so aus:

    /home/seeseekey/Backup TimeMachine allow:seeseekey cnidscheme:dbd options:usedots,upriv,tm

    Nun muss noch einmal der Server neugestartet werden und schon kann die Freigabe mittels Time Machine benutzt werden. Sollte beim Start des ersten Backups folgende Fehlermeldung:

    Fehler 30 beim ersten Backup mittels Time Machine

    erhalten so muss man das Terminal öffnen und dort folgendes eingeben:

    hdiutil create -size $500g -fs HFS+J -type SPARSEBUNDLE -volname “BACKUP” Amy_133713371337.sparsebundle

    Damit erzeugen wir eine Sparsebundle-Datei. Der Parameter Size gibt dabei die maximale Größe an. Der Dateiname entspricht dem Schema „COMPUTERNAME_MACADRESSE.sparsebundle“. Die erzeugte Datei kopieren wir nun in das Wurzelverzeichnis der entsprechenden Freigabe. Danach sollte das Backup dann ohne Probleme funktionieren.

    Weitere Informationen gibt es unter:
    http://meetinx.de/tutorial-time-machine-auf-nas-netzwerk-laufwerk/
    http://www.kvibes.net/2011/08/mac-os-x-lion-timemachine-und-linux/
    http://meetinx.de/tutorial-time-machine-backup-sparsebundle-in-groesse-begrenzen/
    http://blog.rotzoll.net/2010/07/linux-als-apple-afp-share-mit-timemachine-support-backups-uber-das-netzwerk/

     
  • _nico 22:24 on 17. November 2011 Permalink
    Tags: , , , , , , SuperDuper, time machine, Wiederherstellungspartition   

    OSX – Lion – FileVault (2) kann für die Festplatte “OSX” nicht aktiviert werden – Recovery HD 

    Gestern habe ich meine neue SSD, die Crucial M4, in mein MacBook Pro 13″ (Mid 2009) mit SATA II eingebaut. Das Solid-State-Drive kann zwar SATA III, aber ich dachte mir, ich kaufe eine zukunftssicherere SSD, falls ich mir 2012 ein neues MacBook gönnen sollte. icon rolleyes

    Also habe ich von meinem Lion USB-Stick gebootet und mein aktuelles Time Machine Backup auf die SSD gezimmert – soweit so gut, alles läuft rasend schnell! Nachdem die Spotlight-Indizierung durch war, wollte ich meine neue “OSX” Partition mit FileVault (2) verschlüsseln. Dann kam aber die Ernüchterung:

    apple filevault2 ssd time machine backup 650x522

    FileVault kann für die Festplatte “OSX” nicht aktiviert werden.

    Einige Festplattenformate unterstützen nicht die Wiederherstellungspartition, die für die Verschlüsselung benötigt wird. Um die Verschlüsselung verwenden zu können, installieren Sie diese Version von Mac OS X auf einer neuformatierten Festplatte.

    Als ich dann die Jungs von Goggle zur Problemsuche losgeschickt habe, bin ich ziemlich schnell auf den Beitrag OS X Lion Recovery-Partition neu erstellen von tempero.it gestoßen.

    … nun hatte ich zwar ein superschnelles MB Pro aber keine Recovery-Partition mehr. Das führte dazu, dass ich meine Festplatte nicht wie erwartet mit FileVault2 verschlüsseln konnte. (Bei der Whole Disk Encryption mit FileFault2 wird die Recovery-Partition zur Authentifizierung vor dem Bootvorgang genutzt.) Also habe ich eine Weile gegoogelt und Kollegen befragt (Danke Tim & Carsten!) und mich dann entschlossen den naheliegendsten Versuch durchzuführen:

    Einfach Lion noch einmal drüber installieren und hoffen, dass meine Daten erhalten bleiben.

    Natürlich habe ich trotz großem Vertrauen in meine Vorgehensweise noch ein Backup gemacht. Welches am Ende aber nicht notwendig war, da tatsächlich alle Daten bei einer Neuinstallation von Lion erhalten bleiben …

    Es scheint exakt das gleiche Problem wie meins zu sein, allerdings habe ich mein Backup mit Time Machine eingespielt und nicht mit SuperDuper oder Carbon Copy Cloner.

    Es hat tatsächlich genügt, Mac OS X Lion einfach drüber zu installieren, damit ich FileVault aktivieren konnte! Danke an tempero.it consulting.

    [via tempero.it]


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  • Patrick 12:32 on 6. February 2011 Permalink
    Tags: , Chronus, , , , , , , time machine,   

    [Cydia] Time Machine fürs iPhone – Mit Chronus Updates von jeder App machen 

    Gestern war es mal wieder soweit. Im Zuge des Updates auf iOS 4.2.1 und einem anschließenden Jailreak mit Greenpois0n, habe ich meinem iPhone auch eine Komplettkur verpasst und es neu aufgesetzt, ohne ein Backup einzuspielen. Warum? Mein iPhone war in letzter Zeit einfach unerträglich lahm. Ich denke mal, dass sich mit dem ganzen Rumprobieren inzwischen doch zu viel Datenmüll angesammelt hat.

    Soweit so gut. Einen kompletten Reset scheue ich normalerweise wie die Pest. Denn leider ist damit auch verbunden, dass man seine Spielstände verliert (denn diese werden leider nicht via iTunes in den Apps selbst gespeichert) und vor allem sind die ganzen SMS weg, von denen ich manche doch ganz gerne behalten will.
    Also habe ich mich vor dem Reset bei Cydia umgeschaut, was es da so für Lösungen gibt. Fündig bin ich dabei gleich mehrach geworden. Vorstellen möchte ich euch heute aber das Backup Programm „Chronus“, welches mir von der Aufmachung sehr gut gefällt und das auch super funktioniert.

    Was genau macht also Chronus? Ganz einfach. Es legt ein Backup von euren Programmen an. Dabei könnt ihr nicht nur Spielstände oder App-Einstellungen speichern, sondern auch eure Photos, Notizen, YouTube Bookmarks oder eben auch die SMS.
    Das Ganze geht denkbar einfach. Ihr sucht euch in der Liste eurer Apps diejenige aus, von der ihr ein Backup machen wollt, tippt sie an und geht auf Backup. Das wars auch schon.

    Dieses Backup müsst ihr natürlich dann noch irgendwie auf eurem Mac sichern. Denn wenn ihr das iPhone wiederherstellt, ist das Backup logischerweise auch weg. Aber nichts einfacher als das:
    Ihr loggt euch mittels SSH auf euer iPhone ein und geht in den Ordner var/mobile/library/preferences/TimeCapsule und speichert die dort vorhanden Dateien. Nach einem Reset installiert ihr Chronus wieder und schiebt euer Backup wieder in den Ordner. Dann könnt ihr dieses in Chronus auswählen und wiederherstellen. Et voilà, eure Daten sind alle wieder da.

    Chronus hat noch die eingebaute Möglichkeit das Backup per Mail zu verschicken, was bei mir leider nicht funktioniert. In der Mail ist lediglich der Ordnername, nicht aber der Ordnerinhalt (ist das bei euch auch so, oder warum klappt das bei mir nicht. Oder ist das evtl. ein Feature der Vollversion?).

    Chronus könnt ihr kostenlos nutzen. Jedoch ist die kostenlose Version derart eingeschränkt, dass ihr nur 1 Backup für jede App machen könnt und mit Werbung leben müsst. Da die Kaufoption bei mir nicht funtkioniert, habe ich bisher leider noch nicht rausfinden können, was die Vollversion kostet und welche zusätzlichen Features (neben der Möglichkeit mehr als ein Backup machen zu können) sie bietet. Ich kann aber auch sehr gut mit der kostenlosen Version leben.

    Fazit:
    Für mich ein klares Muss auf jedem iPhone. Ich habs getestet und bei mir hat es einwandfrei funktioniert. Ich bin richtig begeistert von der App. Die Sicherung ist wirklich kinderleicht und auch das Wiederherstellen funktioniert ohne Probleme. TimeMachine fürs iPhone. Besser geht’s kaum.

    Update:
    So, jetzt muss ich meine Meinung doch etwas revidieren. Denn ganz so problemlos klappt Chronus doch nicht bei allen Apps. Wie gesagt, mit den SMS gings wunderbar. Aber bei vielen Spielständen klappt es leider doch nicht. Das nächste Mal werde ich wohl ein anderes Programm testen und berichten.


    Filed under: cydia, iPad, iPhone, iPod Touch, jailbreak, System, Utilitiy Tagged: Backup, Chronus, cydia, iPad, iPhone, iPod Touch, jailbreak, Time Machine
     
  • Patrick 14:45 on 29. January 2011 Permalink
    Tags: , , , , , time machine, TimeMachineScheduler,   

    Das Backup Intervall von Time Machine anpassen mit TimeMachineScheduler 

    Keine Frage. Time Machine ist wirklich genial und hat mich schon mindestens ein Mal gerettet. Time Machine macht aber doch ziemlich häufig (genauer gesagt jede Stunde) wenn auch nur kleinere Updates. Leider kann man mittels Einstellungen daran nichts ändern. Mir reichen aber ein bis zwei Updates pro Tag. Also habe ich mich nach einer Lösung umgesehen.

    Als kleine Hintergrundgeschichte, warum ich mich damit überhaupt beschäftigt habe:
    Ich mache mein Time Machine Backup derzeit auf meiner 2 TB Platte. Leider ist das wohl nicht die schnellste oder beste. Das hat u.a. zur Konsequenz, dass während ein Backup läuft, EyeTV – mein Fernseher am Mac – so gut wie nicht zu gebrauchen ist. Die Sendung ruckelt und wird verzerrt ohne Ende. So macht das natürlich keinen Spaß und entsprechend werden auch die Filmaufnahmen versaut.
    Nur als kleiner Exkurs – vielleicht hat ja jemand einen Lösungsvorschlag für mich.

    Jedenfalls bin ich auf das PrefPane TimeMachineScheduler gestoßen. Das kleine Tool ist kostenlos (Donationware) und erscheint in den Systemeinstellungen. Und jetzt könnt ihr eueren ganz persönlichen Backup Timeplaner erstellen. Ihr könnt festlegen wie oft ein Backup erstellt werden soll. Und in welcher Zeit kein Update gemacht werden soll. Achtet jedoch unbedingt darauf, dass ihr das automatische Time Machine Backup von Apple deaktiviert, denn sonst bringt TimeMachine Scheduler nichts.

    Optimal ist die Lösung für mich zwar nicht. Dafür bräuchte ich ein Tool, bei dem man einstellen kann, dass kein Backup gemacht werden soll, wenn ein bestimmter Vorgang am Mac ausgeführt wird. So etwas aber ich aber leider nicht gefunden.
    Dennoch ist TimeMachine Scheduler eine gute Möglichkeit den Backup Wahnsinn von Time Machine seinen Bedürfnissen anzupassen.

    Link:
    TimeMachineScheduler


    Filed under: Freeware, Mac OS X, System, Utilitiy Tagged: Backup, Mac OSX, Time Machine, TimeMachineScheduler
     
  • bwl21 15:38 on 24. May 2009 Permalink
    Tags: , CVJM-Stuttgart, , Schlagwort hinzufügen, , time machine,   

    Having lost my Backup History – what I have learned 

    I have lost my entire backup history in Time Machine. It is really a disappointer, that this great backup solution has such a weakness. The following happened:

    1. I replaced my external harddisk (with 460Gb of data)
    2. I restored the data from Time Machine (took 8 hours)
    3. I turned on Time Machine again
    4. Time Machine silently deleted all previous backups because it considered the restored data as new and tried to make space on the backup drive.
    5. Time Machine did not delete the latest backup (ok, that’s good) but refused to continue.
    6. I deleted the backup of the external harddisk.
    7. Time machine crated a new bakcup (took 10.5 hours)

    But the history is gone. The main reason is, that Time Machine lost the connection to the data which itself had restored. The reason is, that Tima Machine used the MAC adress of the computer and the UUID of the partition to refer to the disks being backed up. As I created the partition on the external drive using Disk Utlity, the UUID was different (no, I do not like UUIDs! Their benefit – if there is one – is really overestimated).

    How could I avoid the loss of the history? There were various solutions:

    1. Do not use Time Machine to fill the new hardisk. Use Disk Utility to clone. Hopefully the UUID is also cloned. But I did not try …
    2. Manually delete the backups of the external harddisk (this would avoid loss of backup history for the builtin drives).
    3. After restoring the data, change the UUID of the backup to the one of the new partition as shown here:

      http://www.macosxhints.com/article.php?story=20090213071015789

    2009-06-03: I tried to change the UUID. It was not successful!!

    However it is, Time Machine could be improved such that restoring data is the same no brainer  performing the backing.

     
  • bwl21 19:19 on 23. May 2009 Permalink
    Tags: , , , time machine, , Western digital mybook   

    Meine Time Machine Begeisterung wurde etwas gedämpft 

    Heute habe ich eine externe Festplatte ausgewechselt und aus der Sicherung von Time Machine wieder hergestellt. So richtig intuitiv war das nicht, zumal TimeMachine keine (offensichtliche) Funktion hat, um eine externe Platte wieder herzustellen. Ich habe also die Platte so benannt wie die alte und dann die Top-Level Ordner in Time Machine wieder hergestellt. Das ging ja einfach.

    Nun habe ich die automatische Sicherung wieder angestellt und muss feststellen, dass Time Machine die gerade restaurierten Daten wieder sichert. Das wäre ja nicht so schlimm, wenn es dabei nicht alte Backups löschen würde. Tut es aber. Da auf der externen Platte 600GB Bilder (RAW!) waren, verliere ich nun die Backups der anderen platte auch. Ich vermute, dass das ganze dann nochmal 8 Stunden dauert.

    Backup requested by user
    
    /backupd[26909]: Starting standard backup
    /backupd[26909]: Backing up to: /Volumes/Time Machine-Backups/Backups.backupdb
    /backupd[26909]: Event store UUIDs don't match for volume: ExterneDaten_1
    /backupd[26909]: Node requires deep traversal:/Volumes/ExterneDaten_1 reason:kFSEDBEventFlagMustScanSubDirs|
    /backupd[26909]: Starting pre-backup thinning: 563.34 GB requested (including padding), 37.08 GB available

    Es sieht so aus, als ob Time Machine die Orientierung verliert, weil die UUIDs nicht stimmen.

    Na ja, meine Kollegen wissen schon, dass ich mit UUIDs auf Kriegsfuss stehe.

    Ach ja, und aus heiterem Himmel fing Spotlight auch noch an, das Sicherungslaufwerk neu zu indizieren, und das schon während ich die Platte wieder hergestellt habe. Das kann ich nicht so richtig einsehen.

    Oder hätte ich die normale Sicherung nicht ausschalten dürfen während der Wiederherstellung?

     
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