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  • seeseekey 07:00 on 14. June 2013 Permalink
    Tags: Erik Spiekermann, Gerrit van Aaken, , , Planet-Apple, Typografie   

    Erik Spiekermann über iOS 7 

    Erik Spiekermann ist ein deutscher Typograf welcher unter anderem durch die Schrift „FF Meta“ bekannt wurde. Nun hat er sich zur neuen Schrift (Helvetica Light) in der iOS 7 Beta geäußert.

    Click here to view the video on YouTube.

    Auch Gerrit van Aaken hat sich dazu in seinem Blog zu diesem Thema geäußert und ist zum selben Schluss gekommen.

    Weitere Informationen gibt es unter:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Erik_Spiekermann

     
  • seeseekey 09:00 on 13. June 2013 Permalink
    Tags: , , , , Planet-Apple   

    Ein erster Blick auf iOS 7 

    Gestern warf ich einen ersten Blick auf die Beta von iOS 7. Das Update geht dabei problemlos von statten und danach wird man vom neuen Entspeerbildschirm begrüßt. Dieser lässt sich nun einfacher entsperren, da man nur irgendwo von links nach rechts auf dem Display wischen muss.

    Für eine Beta läuft das ganze relativ stabil, allerdings kommen Abstürze ab und an vor. Das außert sich meist, in dem man unvermittelt das Apple Logo sieht, aber nach ein paar Sekunden ist die Oberfläche wieder da. Die PIN für die SIM-Karte muss dabei nicht noch einmal eingegeben werden. Was sich gut macht sind die Ordner für die Apps in welchen man nun die Seiten wechseln kann, wie es bei der entsprechenden Keynote gezeigt wurde. Auch die neue Optik von Siri macht etwas her, wobei die Beta augenscheinlich noch mit der alten Siri-Stimme arbeitet.

    Eine sehr schöne Sache ist der Schnellzugriff, der aktiviert werden kann in dem man vom unteren Rand den Finger in das Bild schiebt. Hier kann man WLAN, Bluetooth, die Bildschirmorientierung und vieles mehr umschalten. Unter Android gibt es ähnliche Funktionen ja nun schon seit einer oder zwei Ewigkeiten. Als sehr praktisch erweisen sich die Schnellzugriffstasten für die Taschenlampe, den Wecker und Taschenrechner sowie die Kamera.

    Die Sortierung in der Galerie nach Aufnahmeorten ist ganz annehmbar, positiv überrascht hat mich jedoch die extra Kategorie für die angefertigten Panoramen. In der Musik App gibt es bis auf das Facelift nicht neues zu entdecken, iTunes Radio ist zur Zeit noch nicht vorhanden. Das gleiche gilt für den Appstore der natürlich ebenfalls einem Facelift unterzogen wurde. Die Funktion „In der Nähe“ welche beliebte Apps in der Nähe anzeigen soll, funktioniert auch noch nicht.

    Einige App Icons von 3rd Party Apps wie dem „AppTicker“ haben noch Probleme mit den Icons wie man in der Galerie sehen kann. Auch gibt es manchmal Probleme mit der Anzeige einiger Apps wie z.B. „Downcast“ und „1-Bit Camera“. Der „iA Writer“ lässt sich in der Betaversion garnicht zum Start bewegen. An einigen Stellen gönnt sich das System ab und an eine Gedenksekunde, aber alles in allem läuft es erfrischend flott. Zusammenfassend kann man sagen, das die Beta benutzbar ist und an vielen Stellen wie dem Schnellzugriff oder dem neuen Safari Spaß macht.

     
  • seeseekey 12:30 on 11. June 2013 Permalink
    Tags: , , Planet-Apple, Stromverbrauch, Systeminformationen   

    Stromverbrauch unter Mac OS X ermitteln 

    Manchmal möchte man unter Mac OS X wissen, wie viel Strom eine Anwendung verbraucht. Dies kann mit Bordmitteln erreicht werden. Dazu ruft man die „Systeminformationen“ auf, welche auch über das Menü „Über diesen Mac“ erreicht werden können.

    Die entsprechende Seite in den Systeminformationen

    Die entsprechende Seite in den Systeminformationen

    Dort gibt es den Punkt „Stromversorgung“ in welchem unter anderem die Information über dem aktuellen Stromverbrauch in Milliampere zu finden ist. Möchte man nun grob ermitteln wie viel Strom eine Anwendung benötigt, so notiert man sich diesen Wert vor dem Start der Anwendung und während des Betriebes derselben. Anschließend kann man die Differenz ausrechnen und somit den Verbrauch der Anwendung abschätzen.

     
  • seeseekey 09:00 on 20. May 2013 Permalink
    Tags: , , Planet-Apple, Scrollen   

    Seitwärtsscrollen der Magic Mouse abschalten 

    Mit der Magic Mouse kann man nicht nur von oben nach unten scrollen, sondern auch von links nach rechts. Allerdings stört diese Funktion manchmal, so das man sie über Tools wie MagicPrefs deaktivieren kann.

    Die "Scrolling" Optionen von MagicPrefs

    Die „Scrolling“ Optionen von MagicPrefs

    Dort finden sich die entsprechenden Einstellungen mit der man das Scrolling der Maus relativ fein einstellen kann. Die Einstellungen werden dabei sofort aktiv.

     
  • seeseekey 09:00 on 14. May 2013 Permalink
    Tags: , CUPS, , , , , Planet-Apple, , Raspbian,   

    Den Raspberry Pi als Druckserver benutzen 

    Wer einen Drucker ohne Netzwerkanschluss besitzt, kann ihn mit Hilfe eines Raspberry Pi zu einem Netzwerkdrücker umrüsten. Dazu werden im ersten Schritt die notwendigen Pakete installiert:

    sudo apt-get install avahi-daemon cups cups-pdf

    Nach der Installation geht es an die Konfiguration. Dazu wird die „cupsd.conf“ bearbeitet:

    sudo nano /etc/cups/cupsd.conf

    Den Sektionen „<Location />“, „<Location /admin>“ und „<Location /admin/conf>“ wird dabei die Zeile:

    Allow @Local

    hinzugefügt. Daneben sollte noch die Zeile:

    Listen <IP Adresse>:631

    hinzugefügt werden. Das sorgt dafür das auf dem passenden Interface gehorcht wird. Danach geben wir in der Konsole folgendes ein:

    sudo adduser pi lpadmin
    sudo service cups restart

    Damit wird der Nutzer „pi“ der Gruppe der Nutzer hinzugefügt welche Einstellungen vornehmen dürfen. Außerdem wird der CUPS Service neugestartet, so das die Änderungen in der Konfigurationsdatei wirksam werden. Nun kann sich über die URL:

    https://<IP Adresse>:631

    mit dem Webinterface von CUPS verbunden werden.

    Das CUPS Webinterface

    Das CUPS Webinterface

    Im Webinterface wird nun unter dem Tab „Verwaltung“ der Punkt „Freigeben von Druckern welche mit diesem System verbunden sind“ aktiviert. Bestätigt wird das ganze mit den Zugangsdaten des Nutzers „pi“. Abschließend klickt man auf den Button „Verfügbare Drucker auflisten“ und fügt die angeschlossenen Drucker hinzu und gibt ihn frei. Dazu muss das passende Modell ausgesucht und bestätigt werden.

    Anschließend kann man den Drucker in seinem Betriebssystem hinzufügen und über den Raspberry Pi drucken. Sollte wieder erwarten kein Druck stattfinden, so liegt das meist am falsch gewählten Druckertyp. Mit der beschriebenen Konfiguration lässt sich auch von iOS Geräten mittels AirPrint druchen.

     
  • seeseekey 09:00 on 12. May 2013 Permalink
    Tags: , , , , , Planet-Apple, ,   

    Den Raspberry Pi in einen Airplay Server verwandeln 

    Selten gab es einen Embedded Computer so günstig wie den Raspberry Pi, also was liegt da näher sich einen solchen für den Heimeinsatz zu besorgen. Wenn man sich anschaut bei welchen Preisen Airplay Boxen anfangen, wird man merken das ein Raspberry Pi mit einem entsprechenden WLAN Stick und einem Boxensystem immer noch günstiger ist. Airplay-Boxen welche im Handel erhältlich sind beginnen ab 200 € mit einer nach oben offenen Grenze.

    Für einen Raspberry Pi, Airplay Server benötigt man:

    • einen Rapsberry Pi
    • ein Gehäuse für den Pi
    • einen WLAN Stick
    • ein paar Boxen

    Im ersten Schritt sollte man sich eine Raspberry Pi Distribution herunterladen, in diesem Fall wird Raspian benutzt. Dazu wird das Image heruntergeladen und entpackt. Anschließend hat man auf dem Rechner eine .img Datei. Diese muss nun auf die SD Karte geflasht werden. Um herauszufinden, welches Volume nun geflasht werden muss, kann man sich auf dem Terminal unter Mac OS X mittels „df -h“ anschauen welches Gerät dazukommt. Eine andere Möglichkeit ist es die Karte über den Namen zu identifizieren, welcher bei neuen Karten meist „NO NAME“ oder „Untitled“ sein sollte.

    Wenn das passende Gerät identifiziert wurde, sollte die gemountete Partion mittels:

    diskutil unmount /dev/disk2s1

    wieder freigegeben werden. Nun wechselt man im Terminal in den Ordner in welchem die Imagedatei liegt und gibt dabei folgendes ein:

    sudo dd bs=1m if=raspbian.img of=/dev/rdisk2

    Zu beachten ist dabei das aus „disk2s1“ -> „rdisk2“ wird, womit das Gerät direkt angesprochen wird. Theoretisch würde auch „disk2“ funktionieren, allerdings geht die Übertragungsgeschwindikeit hierbei drastisch in den Keller. Nach dem flashen der Karte wird das Gerät mittels:

    diskutil eject /dev/rdisk2

    ausgeworfen. Die Karte kann nun in den ausgeschalteten Pi gelegt werden und dieser mit Strom versorgt werden. Beim ersten Start wird man vom Konfigurationsmenü „raspi-config“ begrüßt. Hier kann man das Tastaturlayout, den SSH Server und andere Dinge einstellen. Wir stellen ein deutsches Tastaturlayout ein und aktivieren den SSH Server. Desweiteren sollte man das Passwort für den Nutzer Pi ändern und die root Partion auf den gesamten Bereich der SD Karte ausdehnen. Anschließend kann man den Pi neustarten.

    Für das drahtlose Netz wird der WLAN Stick an den Raspberry Pi angeschlossen. Wenn man dies im laufenden Betrieb macht kann es passieren das der Pi anschließend neustartet. Das ganze sieht etwas nach einer Brownout Detection aus, sprich der Raspberry hat für einen Moment zu wenig Strom und startet neu.

    In der Konsole kann man nun mittels „ifconfig“ feststellen ob ein weiteres Netzwerkgerät hinzugekommen ist. Dort sollten die Geräte „eth0“, „lo“ und „wlan0“ auftauchen. Nun geht es an die Konfiguration des WLANs. Dazu wird die „/etc/network/interfaces“ mittels „nano“ aufgerufen:

    sudo nano /etc/network/interfaces

    Dabei werden einige Änderungen in der Datei vorgenommen. Anschließend sollte die „interfaces“ Datei wie folgt aussehen:

    auto lo
    
    iface lo inet loopback
    iface eth0 inet dhcp
    
    allow-hotplug wlan0
    auto wlan0
    iface wlan0 inet dhcp
    pre-up wpa_supplicant -B w -D wext -i wlan0 -c /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf
    iface default inet dhcp

    Nun geht es an die Konfiguration der „/etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf“ Datei. Diese sollte nach der Konfiguration in etwa so aussehen:

    ctrl_interface=DIR=/var/run/wpa_supplicant GROUP=netdev
    update_config=1
    
    network={
      ssid="WLAN"
      scan_ssid=1
      proto=RSN
      key_mgmt=WPA-PSK
      pairwise=CCMP
      group=CCMP
      psk="geheim"
    }

    Im vorliegenden Beispiel wurde ein WPA 2 verschlüsseltes WLAN eingerichtet. Bei einem Neustart sollte das WLAN anschließend verfügbar sein. Ist dies nicht der Fall, so kann der Prozess mittels:

    sudo wpa_supplicant -i wlan0 -D wext -c /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf -d

    manuell aktiviert werden. Dabei sieht man dann auch entsprechende Fehlermeldungen, welche auf Probleme hinweisen können. Wenn die WLAN Schnittstelle aktiv ist, kann man auf einem anderen Terminal mittels „iwconfig“ sehen ob die Schnittstelle funktioniert. Dies ist dann gegeben wenn die Schnittstelle nicht mehr als „unassociated“ markiert ist.

    Der letzte Punkt der jetzt noch fehlt ist die Unterstützung für Airplay. Hierfür wird Shairport installiert. Dazu werden im ersten Schritt die notwendigen Bibliotheken installiert, sowie der Quellcode von Shairport und dem SDP Modul auf den Pi geholt:

    sudo apt-get install git libao-dev libssl-dev libcrypt-openssl-rsa-perl libio-socket-inet6-perl libwww-perl avahi-utils libmodule-build-perl
    git clone git clone https://github.com/njh/perl-net-sdp.git
    git clone git://github.com/abrasive/shairport.git

    Bevor Shairport kompiliert wird, muss das SDP Modul installiert werden. Dazu wechseln wie in den Ordner und geben dort folgendes ein:

    perl Build.PL
    sudo ./Build
    sudo ./Build test
    sudo ./Build install

    Danach wechseln wir in den Shairport Ordner und geben dort „make“ ein. Anschließend können wir ganze mittels „perl shairport.pl“ starten und einen ersten Test vornehmen. Nun müssen wir noch dafür sorgen das Shairport beim Start des Pi auch gestartet wird. Außerdem soll der Empfänger noch einen ordentlichen Namen bekommen. Dazu geben wir im Shairport Ordner folgendes ein:

    sudo make install
    sudo cp shairport.init.sample /etc/init.d/shairport
    cd /etc/init.d
    sudo chmod a+x shairport
    sudo update-rc.d shairport defaults
    sudo nano shairport

    Nachdem wir die Datei „shairport“ in „nano“ geöffnet haben, ändert wir dort den Namen z.B. in Schlafzimmer oder Wohnzimmer. Damit bekommt der Empfänger einen eindeutigen Namen. Nach einem Neustart oder einem manuellen:

    ./shairport start

    ist der eigene AirPlay Empfänger fertig.

    Weitere Informationen gibt es unter:
    http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN
    http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/wpa_supplicant
    http://netz10.de/2010/02/13/wlan-wpa2-mit-psk-manuell-konfigurieren/

     
  • seeseekey 09:00 on 11. May 2013 Permalink
    Tags: Hexeditor, , , Planet-Apple   

    Hexeditor für Mac OS X 

    Wer unter Mac OS X einen Hexeditor benötigt der sollte sich einmal 0xED anschauen. Der Editor bietet dabei eine Menge nützliche Funktionen wie die automatische Umrechnung der selektierten Daten in bekannte Datentypen und Standardfeatures wie das Suchen in den Daten, sowie die Unterstützung von Little- und Bigendian.

    0xED mit geöffneter Datei

    0xED mit geöffneter Datei

    0xED ist dabei in unter anderem ins Deutsche lokalisiert worden. Bezogen werden kann der Editor unter http://www.suavetech.com/0xed/.

     
  • seeseekey 09:30 on 2. May 2013 Permalink
    Tags: gscan2pdf, , , , , PDFScanner, Planet-Apple,   

    PDFScanner 

    Wenn man unter Linux direkt in PDFs scannen möchte, bietet es sich an gscan2pdf zu nutzen. Unter Mac OS X gibt es ein ähnliches Tool mit dem Namen PDFScanner.

    PDFScanner mit geöffneten Scanoptionen

    PDFScanner mit geöffneten Scanoptionen

    Neben dem Scannen in PDFs kann PDFScanner die Bilder entzerren und auch OCR auf die PDFs anwenden, so das diese durchsuchbar werden. Im Gegensatz zu gscan2pdf handelt es sich bei PDFScanner um eine kommerzielle Software. Die offizielle Seite ist unter http://www.pdfscannerapp.com/ zu finden.

    PDFScanner PDFScanner
    Preis: 13,99 €
     
  • seeseekey 09:00 on 30. April 2013 Permalink
    Tags: , AirServer, , , Planet-Apple,   

    AirServer für Windows 

    AirPlay ist eine nette Erfindung seitens Apple. Ohne viel Aufwand kann man Musik, Fotos oder Videos von einem Gerät zum anderen senden. Die einzige Voraussetzung dabei ist , das sich die Geräte im gleichen Netz befinden. Ein Manko von Airplay ist, das es nur mit Apple Geräten, wie dem iPhone, iPad oder Macs zusammenarbeitet. Allerdings hat sich dieser Zustand geändert seit dem die privaten Schlüssel für AirPlay verfügbar sind. So gibt es mit AirServer eine Software für Windows und Mac OS X mit welcher der entsprechende Rechner in einen AirPlay Empfänger verwandelt werden kann.

    Nervige Ballons beim Titelwechsel

    Nervige Ballons beim Titelwechsel

    Beim Start gab es dann gleich ein paar nette Fehlerboxen, da einige DirectX Shader sich nicht kompilieren ließen. Gelöst werden konnte das Problem durch die Deaktivierung der Hardwarebeschleunigung des AirServer. Eine weitere nervige Marotte ist das bei jedem Titelwechsel ein Ballon aufpoppt. Grundsätzlich funktioniert der AirServer, wirkt aber an einigen Stellen etwas hakelig. Wer das ganze ausprobieren möchte kann die Software unter http://www.airserver.com/ beziehen.

     
  • seeseekey 09:14 on 27. April 2013 Permalink
    Tags: , , Konfiguration, , MagicPrefs, Planet-Apple,   

    Der Magic Mouse die mittlere Maustaste beibringen 

    Im Auslieferungszustand handelt es sich bei der Magic Mouse um eine Eintastenmaus. Da damit kein vernünftiger Mensch klar kommt, kann man in den Einstellungen eine rechte Maustaste hinzufügen. Schwieriger wird das ganze wenn man auch eine Mitteltaste sein eigen nennen möchte. Während das Scrollen noch eingebaut ist, sieht es bei der Mitteltaste ohne Drittsoftware Mau aus. Genau hier springt das Tool „MagicPrefs“ ein.

    Die "MagicPrefs" Konfiguration

    Die „MagicPrefs“ Konfiguration

    Neben der Möglichkeit die Mitteltaste zu konfigurieren, gibt es noch unzählige andere Möglichkeiten, die Tasten und Gesten zu konfigurieren. Dabei funktioniert „MagicPrefs“ nicht nur mit der Magic Mouse, sondern auch mit dem Magic Trackpad und dem eingebauten Trackpad in den MacBooks. Neben den vielen eingebauten Möglichkeiten, kann „MagicPrefs“ auch durch Plugins erweitert werden. Das Tool ist dabei Freeware und kann unter http://magicprefs.com/ bezogen werden.

     
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