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  • Jean-Claude Frick 15:31 on 13. March 2014 Permalink
    Tags: , , , , , , , , Passwort,   

    1Password für Mac Update bringt verbesserte Browser Erweiterungen 

    1Password-on-MacBook-Air

    Sich Passwörter zu merken wird in Zeiten von NSA, Fake Webseiten, Bit Coin Skandal und anderen Gefahren im Netz immer schwieriger und riskanter.

    Wer sichere Passwörter benutzen möchte und auf vielen Diensten und Plattformen unterwegs ist kommt um einen Passwort Manager früher oder später nicht mehr herum. Die beste App ist meiner Meinung nach 1Password von Agile.

    Die App gibt es für OS X, iOS, Android und auch für Windows Rechner. Die Mac Version hat mit 1Password 4.2 gerade ein grösseres Update erhalten. Rund 30 neue Funktionen und Verbesserungen kamen zu 1Password für Mac dazu.

    In einem sehr cooler Video erklären die Macher von 1Password warum ihr überhaupt einen Passwort Manager braucht:

    In Version 4.2 für den Mac haben vor allem die verschiedenen Browser Extensions mit dem eingebauten Mini Browser neue Features bekommen. Die komplette Feature List:

    1Password mini
    • You can now edit items directly within 1Password mini!
    • Edit generated passwords in 1Password mini, too
    • Greatly improved URL matching makes logging in to sites with sub domains easy
    • Configure URL matching for sub domains in 1Password > Preferences > Browser
    • Improved support for multiple Chrome profiles
    • By popular request, 1Password mini now shows Secure Notes!
    • 1Password mini now supports fuzzy search. For example: “oogle” will now return items named “Google”

    AutoSave
    • 1Password’s AutoSave window will prompt to save new Logins in your primary vault by default
    • AutoSave now searches all vaults before asking to save/update new Logins
    • You can now choose which vault to use when saving a new Login

    Item Editing
    • You can now resume editing if 1Password locks or quits in the middle of a change
    • You can even switch vaults while editing an item and resume editing when you switch back
    • Easily rename tags directly within the sidebar
    • Item note editing now supports Undo/Redo

    Backups
    • New Find Backup button allows you to restore external backup files
    • You can now restore from a backup when launching 1Password for the first time

    Syncing
    • Improved sync performance
    • Improved sync error reporting

    New Languages
    • Catalan and Danish localization

    Tweaks
    • Use Go&Fill from the main application even when your browser is not open
    • You can now sort by Category in Security Audit
    • Improved import from CSV
    • Squashed many bugs reported by our awesome customers

    Das Update von 1Password 4.2 steht bei Agile auf der Webseite zum Download bereit, die Version im Mac App Store folgt in den nächsten Stunden. (via Cult of Mac)

    1Password 1Password
    Preis: 44,99 €
     
  • Jean-Claude Frick 21:02 on 10. May 2013 Permalink
    Tags: , , Authentifizierung, , Passwort, ,   

    Apple führt Zwei-Faktor-Authentifizierung auch bei uns ein 

    Apple Zwei-Faktor-Login-1Lange Passwörter sind gut und wichtig. Noch viel sicherer ist aber die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Dabei wird neben dem Passwort ein zusätzliches Code abgefragt welchen ihr direkt auf euer Smartphone angezeigt bekommt.

    Man kann sich also nur anmelden wenn man neben dem Passwort auch diesen Code weiss, welcher nach wenigen Sekunden verfällt.

    Apple hat diese Methode vor ein paar Wochen für amerikanische Apple Accounts eingeführt und heute auch bei uns aktiviert.

    Apple Zwei-Faktor-Login-2

    Um diese zusätzliche Sicherheit zu aktivieren könnt ihr hier beginnen. Im Bereich Kennwörter und Sicherheit könnt ihr die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren.

    Dabei müsst ihr dann ein oder mehrere vertrauenswürdige Geräte angeben an welche der Code geschickt werden soll:

    Apple Zwei-Faktor-Login-iPhone-CodeSobald das erledigt ist könnt ihr noch eine Nummer für SMS angeben, falls ihr das Gerät mal verlegt habt. Leider können bisher keine Deutsche oder Schweizer Vorwahlen erfasst werden, aber das wird sicher noch kommen.

    Es geht auch ohne Nummer, da der Verification Code direkt ans iOS Gerät geschickt wird.

    Bevor ihr die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren könnt weist euch Apple noch einmal auf die Folgen hin:

    Wenn die zweistufige Bestätigung aktiviert ist, benötigen Sie immer zwei der folgenden Dinge, um Ihre Apple-ID zu verwalten:

    - Ihr Kennwort

    - Ein vertrauenswürdiges Gerät

    - Ihren Wiederherstellungsschlüssel

    Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen, benötigen Sie Ihren Wiederherstellungsschlüssel und ein vertrauenswürdiges Gerät, um es zurückzusetzen.
    Apple kann Ihr Kennwort nicht mehr für Sie zurücksetzen.

    Von nun an könnt ihr beim Zugriff auf eure Apple ID wählen an welches eurer vertrauenswürdigen Geräte der Code geschickt werden soll:

    Apple Zwei-Faktor-Login-3Sobald ihr hier ein Gerät auswählt wird euch der Code automatisch zugeschickt:

    Apple ID Verification CodeFazit:

    Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist eine gute Sache. Der Anmeldeprozess dauert zwar etwas länger, aber dafür ist die Sicherheit massiv besser und ihr könnt ruhiger schlafen.

     
  • seeseekey 10:00 on 23. January 2013 Permalink
    Tags: , , Klartext, , , , Passwort, , SFT, , ,   

    Outbank wieder benutzbar 

    Vor einigen Tagen kam die Version 2.0 der Anwendung Outbank heraus. Dabei handelt es sich um eine Banking Software für Mac OS X und iOS. Allerdings hatte sich in die Version ein schwerer Fehler eingeschlichen. So wurde das Passwort welches zu lokalen Verschlüsselung der Daten benutzt wird, im Klartext in die „system.log“ geschrieben, was dann im Beispiel so aussieht:

    Jan 17 09:17:03 delphi.localdomain OutBank[537]: Open Store:Core Data key:123456->abcdefghijklmnopqrstuvwxyzABCDEF

    Neben diesem Problemen hatte die erste Version dank iCloud Synchronisierung auch mit Problemen wie doppelten Umsätzen und ähnlichem zu kämpfen. Problematisch an dem Fehler im Log ist auch das Mac OS X von Zeit zu Zeit das ganze archiviert und es so dazu kommen kann, das dieses Passwort an mehreren Stellen zu finden ist. Das gleiche trifft auch auf die Kombination mit Backupsystemen wie Time Machine zu. Um nach dem Update auf Outbank die entsprechenden Logeinträge zu entfernen wird von „stoeger it“ folgende Zeile empfohlen welche man im Terminal ausführen sollte:

    sudo -i -- 'cd /var/log && grep -vE "OutBank\[" system.log > system.log.clean && mv system.log.clean system.log && if [[ -f system.log.0.bz2 ]]; then for a in system.log.*.bz2; do bunzip2 $a && grep -vE "OutBank\[" ${a%.*} > ${a%.*}.clean && mv ${a%.*}.clean ${a%.*} && bzip2 ${a%.*} ; done; fi; rm -f /var/log/asl/*.asl'

    Witzig sind in diesem Zusammenhang Aussagen von Tobias Stöger aus der Zeitschrift SFT (Spiele | Filme | Technik) wo er auf die Frage ob Outbank sicher ist unter anderem wie folgt antwortet:

    Der Artikel bezog sich mal wieder auf das unsichere Android-OS. […] Hinzu kommen noch unsere Sicherheitsmaßnahmen, wie automatische Passwortsperre oder verschlüsselte Datenbank.

    Das war dann wohl ein Fall von pauschaler Aussage zum falschen Zeitpunkt. Natürlich stellt sich die Frage warum (wenn auch nur für Debugzwecke) Passwörter überhaupt im Klartext gespeichert werden. Auch war keine Auskunft zu erhalten ob die neue Version von Outbank die Bereinigung der Dateien selber vornimmt. Zur Sicherheit sollte man dies also auf alle Fälle manuell nachholen und anschließend das entsprechende Passwort ändern.

    Weitere Informationen gibt es unter:
    http://www.outbank.de/outbank-os-x-mac-sicherheitshinweis-zu-version-2-0-0/
    http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Outbank-2-mit-Passwort-Leck-1786837.html

     
  • seeseekey 09:00 on 12. September 2012 Permalink
    Tags: , Passwort, , ,   

    WLAN Passwort Problem unter iOS 

    Manchmal sind es die banalen Probleme, welchen einen in den Wahnsinn treiben. So zum Beispiel wenn auf einem iOS Gerät ein WLAN eingerichtet ist und dieses mit einem falschen Passwort versehen wurde. Das kann dann passieren wenn man das Passwort des WLANs ändert oder auf dem Gerät bei der Einrichtung ein falsches Passwort eingeben hat.

    Der WLAN Auswahldialog

    Dies führt nun dazu das dass entsprechende Gerät immer wieder versucht sich mit der WLAN Gegenstelle zu verbinden, ohne das eine Verbindung zu Stande kommt. Ein neues Passworteingabefeld bekommt man nicht angeboten. Damit dies wieder geschieht geht man in die Einstellungen zu den WLAN Einstellungen und drückt dort auf den blauen Pfeil rechts beim entsprechenden WLAN.

    Die Einstellung für ein bestimmtes WLAN

    Dort betätigt man den Button „Dieses Netzwerk ignorieren“ und anschließend kann man sich wieder zu dem Netzwerk verbinden und wird auch nach einem Passwort gefragt, so das man in der Lage ist, wieder erfolgreich eine Verbindung zur Gegenstellen aufbauen zu können.

     
  • SG 16:33 on 26. August 2011 Permalink
    Tags: , Passwort, Passwortschutz, Safety Photos+   

    Safety Photo+ schützt deine Fotos (+Verlosung) 

    Im Zeitalter von Smartphones hat man immer mehr private Daten auf seinem iPhone gespeichert um jederzeit Zugriff darauf zu haben. Dies ist zwar sehr praktisch, wird einem das Gerät jedoch beispielsweise gestohlen ist dies nicht ganz so toll, da jeder Benutzer Zugriff auf die Inhalte hat.

    In gewisser Weise schützt die Standardmäßige Codesperre vor fremden Zugriff, dann muss jedoch nach jeder Reaktivierung des Gerätes ein Passcode eingegeben werden. Will man nur seine Fotos schützen gibt es seit kurzem eine wirklich geniale App dafür…

    Safety Photos+ (AppStore Link) ist seit kurzem für iPhone & iPod Touch via AppStore erhältlich und kostet derzeit, während des Eröffnungsangebotes 0,79 €. Einmal geladen erstellt Safety Photo+ eine eigene Foto-Datenbank welche mit einem Passwort geschützt wird.

    Jedes mal wenn die App gestartet wird muss man also seinen vorher festgelegten Code eingeben um Zugriff zu erhalten. Gerade bei privaten Fotos kann dies oftmals sehr nützlich sein. Hat man seinen Code erfolgreich eingegeben gelangt man direkt in die Albums- Übersicht. Dort können Alben nach belieben erstellt und bearbeitet werden, auch einzelne Alben lassen sich nochmals extra mittels Passwort schützen.

    Schon bei den Möglichkeiten Fotos hinzuzufügen merkt man, dass sich die Entwickler wirklich Gedanken gemacht haben. Alle Funktionen wurden von mir getestet und funktionierten ohne Probleme, dazu jedoch weiter unten mehr.

    In den Einstellungen kann man sich Safety Photos+ seinen eigenen Bedürfnissen anpassen. Dafür stehen einem zahlreiche Optionen zur Verfügung. So kann man beispielsweise aus 2 verschiedenen, wirklich gelungenen Themes wählen.  Insgesamt ist das Interface sehr gut gelungen und erinnert, zumindest beim “Wood-Theme” sehr stark an die iBooks App.

    Neben den Erscheinungsbild können zudem auch verschiedenste Sicherungs- Einstellungen getroffen werden, beispielsweise die Art der Passwort- Abfrage oder ob die App überhaupt mittels Passwort geschützt werden soll. Gerade an dieser Funktion lassen die Entwickler durchblicken, dass Safety Photos+ weit mehr als eine weitere Passwort-Schutz App ist.

    Auch wer seine Fotos nicht unbedingt schützen will/muss wird begeistert sein, es gibt Zahlreiche Gründe für einen Umstieg von der nativen Kamerarolle zu Safety Photos+. Das einfache versenden von Fotos per Bluetooth oder WLAN, der Browserzugriff auf alle Fotos oder das erstellen von Alben sind alles Funktionen welche Apple versäumt hat in die native App zu integrieren!

    Nun aber zu den Möglichkeiten wie man Safety Photo+ mit Fotos füttern kann…

    Fotos aus der nativen Foto App hinzufügen

    Natürlich können bereits aufgenommene Fotos aus der nativen Foto-App hinzugefügt werden. Diese sollten nach Import jedoch aus dem iPhone Fotoarchiv gelöscht werden, da sie sonst weiterhin über die Filmrolle zugänglich sind.

    Fotos mit Safety Photos+ aufnehmen

    Aus der App aufgenommene Fotos werden direkt in das ausgewählte Album gespeichert, außerdem werden diese dann nicht in das iPhone Fotoarchiv hinzugefügt um sie vor Fremdzugriffen zu schützen. Aufgenommene Fotos mittels Safety Photo+ sind dann nur über die App selbst zugänglich.

    WLAN Upoload & Download

    Wählt man diese Einstellung kann man mit jeden PC welcher sich im selben Wi-Fi Netz wie das iDevice befindet einfach über den Browser Zugriff auf seine Alben verschaffen und diese von dort aus Down- & Uploaden. Das Webinterface ist übersichtlich gestaltet und bietet noch weitere hilfreiche Funktionen, wie das löschen einzelner Alben.

    iTunes File Sharing

    Mittels iTunes File Sharing kann man seine Fotos auch direkt über iTunes hinzufügen. Wie wir es mittlerweile schon von einigen Apps gewohnt sind (zB. iBooks) können so ganz einfach über iTunes Fotos hinzugefügt werden. Auch ganze Ordner werden unterstützt! Einfach das iPhone mit dem Computer verbinden - iTunes starten - auf Apps klicken und bei der Option “File Sharing” Safety Photos+ bzw. die gewünschten Fotos auswählen. Beim nächsten Sync werden die Daten übertragen.

    WLAN / Bluetooth Transfer

    Über diese Funktion können Fotos über Bluetooth oder WLAN versendet werden. Um diese Funktion nutzen zu können müssen klarerweise alle Devices über die Safety Photos+ App verfügen und sich bei WLAN Transfer im gleichen WLAN Netz befinden.

     

    Fazit

    Safety Photos+ ist viel mehr als nur eine Codesperre für das persönliche Bilder-Archiv. Durch die wirklich genialen Möglichkeiten Fotos hinzuzufügen oder mit Freunden zu teilen kann man es auch als Alternative der nativen Foto App sehen. Ein großer Vorteil gegenüber dieser ist beispielsweise die Funktion Alben erstellen zu können, was mich persönlich an der nativen App sehr stört. Gerade bei vielen Aufnahmen kann man sich so Ordnung verschaffen.

    Verlosung

    Für all Leser, welche nun auf den Geschmack gekommen sind verlose ich 3 Promo-Codes für Safety Photos+. Einfach die Codes in iTunes eingeben und schon ist der Download für euch kostenlos. Alles was Ihr tun müsst ist einen Kommentar zu hinterlassen, die Gewinner werden per Zufallsprinzip ermittelt. Bitte vergesst nicht eure Email Adresse anzugeben, damit ich Kontakt mit den Gewinnern aufnehmen kann.

    Safety Photo+Video (AppStore Link) Safety Photo+Video
    Hersteller: Yew Chen Chung
    Freigabe: 4+
    Preis: 1.59 € Download (AppStore Link)

     
  • Grabmer Christoph 17:13 on 31. May 2011 Permalink
    Tags: , Passwort, , Wifi Photo Transfer   

    WiFi Photo Transfer bekommt ein wichtiges Update 

    WiFi Photo Transfer gibt es in einer neuen Version welche ich mal schnell raustragen will. Auch wenn ich mittlerweile CameraSync benutze so habe ich hin und wieder noch immer WiFi Photo Transfer in Benützung. Was vor allem daran liegt, dass es sehr praktisch und komfortabel ist. App aufmachen, schnell über den Browser die neuesten Fotos ansehen und erledigt ist die Sache wieder. Gesichert werden sie dann dank CameraSync eh in der Dropbox.

    Nun zurück zum Update. In der neuen Version wurde ein wichtiges Feature adaptiert. Absofort kann man ein Passwort definieren welches vor ungewünschten Besuchern schützt. Klar wenn man darauf Zugriff haben will braucht man auch noch IP und Port aber mit Passwort ists dann doch nochmal sicherer.

     
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