Tagged: Mac RSS

  • Jean-Claude Frick 23:24 on 23. February 2014 Permalink
    Tags: , , , Hacker, , , Mac, , , , , , ,   

    Sicherheitslücke bedroht OS X und iOS – Patch erst für iOS verfügbar 

    iOS-7.0.6-on-iPhone-and-iPad

    Vor 2 Tagen hat Apple überraschend ein Update für iOS 7 herausgebracht.

    iOS 7.0.6 behebt eine SSL Sicherheitslücke. Diese hat sich inzwischen als sehr schwerwiegend heraus gestellt. Damit war es möglich sämtliche SSL Verbindungen zu kompromittieren.

    Die Lücke betrifft auch das Mac BetriebssystemOS X 10.9 , so das dort im Moment SSL Verbindungen via Safari Browser oder System-Komponenten unsicher sind. Während für iOS 6 und iOS 7 inzwischen ein Update bereit steht, ist OS X Mavericks bisher schutzlos. Für den Mac hat Apple noch kein Update verfügbar.

    Wer Google Chrome als Browser einsetzt ist auf der sicheren Seite. Ob ihr betroffen seit könnt ihr auf der Seite gotofail.com überprüfen.

    Ein Apple Sprecher gab inzwischen gegenüber Reuters bekannt, dass man an einer Lösung für OS X arbeite und diese in einigen Tagen veröffentlichen werde.

    Also installiert bitte sofort iOS 7.0.6 auf dem iPhone oder iPad und benutzt nicht den Safari Browser auf dem Mac, bis auch dieses Update erschienen ist.

     
  • Jean-Claude Frick 21:07 on 10. February 2014 Permalink
    Tags: , , , , , , Mac,   

    Apple startet iTunes Radio in Australien 

    iTunes-Radio-iPhone-5S

    iTunes Radio ist eine feine Sache, bisher aber leider nur mit einem US iTunes Account zu benutzen.

    Ab sofort können Apple’s Radiosender auch in Australien gehört werden. Apple gab nämlich bekannt das iTunes Radio in Australien verfügbar ist. Ist zwar noch nicht wirklich näher bei uns in Europa, aber immerhin beginnt Apple damit iTunes Radio in anderen Ländern anzubieten.

    Ich sehe ja eher schwarz was eine baldige Verfügbarkeit von iTunes Radio in Deutschland oder sogar der Schweiz anbelangt. Zu kompliziert sind bei uns in Europa die Musikrechte verteilt, der Aufwand einen solchen Dienst hier zu starten ist ungleich grösser als in den USA.

    Trotzdem hoffe ich natürlich das wir bald auch bei uns mit iTunes Radio unbeschwert Musik hören können. Bis dann gibts ja mit Spotify und Co. genügend Alternativen zum Dienst von Apple.

     
  • Jean-Claude Frick 14:00 on 10. February 2014 Permalink
    Tags: , , , , Mac, , , Mac Pro Late 2013, , , ,   

    Test Mac Pro 2013: Kraftmaschine elegant verpackt 

    Mac-Pro-2013

    Seit Mitte Januar steht ein kleiner schwarzer Champagner-Kübel auf meinem Schreibtisch. Es handelt sich dabei um den neuen Mac Pro mit welchem Apple wieder das Vertrauen der Profi Benutzer zurück gewinnen möchte.

    Apple bricht mit dem Design des neuen Mac Pro radikal mit der Vergangenheit. War der Vorgänger seit 2003 im bekannten, grossen Metallgehäuse mit vielen Erweiterungssteckplätzen, so kommt der neue Mac Pro als kleine schwarze Röhre. Kaum zu glauben welche Kraft in dem schlanken, aber erstaunlich schweren Gehäuse steckt.

    Apple geht beim aktuellen Mac Pro den Weg von innen nach aussen. Liess sich der Vorgänger noch mit PCI-Express Karten, mehreren Festplatten und Laufwerken erweitern, ist der schwarze Mac Pro nur noch über die Schnittstellen aussen erweiterbar. Von diesen gibt es dafür einige. Nicht weniger als 6 Thunderbolt 2.0 Anschlüsse tummeln sich hinten. Dazu gibts 4 USB 3.0 Anschlüsse und zwei Gigabit Netzwerk Ports. TV Screens lassen sich direkt am HDMI Anschluss anstecken.

    Sobald der Mac Pro am Strom angeschlossen ist, leuchtet das Anschluss-Panel weiss auf wenn das Gehäuse bewegt wird.

    Mac-Pro-Ports-beleuchtet

    Der neue Mac Pro kann im Apple Online Store bis zur absoluten Traum Maschine zusammen gestellt werden. Los gehts mit dem Basis-Modell für 3399 sFr. welches einen Quadcore Xeon Prozessor und zwei AMD FirePro D300 Grafikkarten beinhaltet. Jeder Mac Pro kommt immer mit zwei Grafikkarten, wobei eine für die Anschlüsse der Bildschirme und eine als reine Recheneinheit konfiguriert sind. Programme welche darauf angepasst sind können so neben dem Hauptprozessor auf eine weitere starke Recheneinheit zurück greifen. Neben Final Cut Pro und Logic von Apple werden laufend weitere Programme an den neuen Mac Pro angepasst. Neben den Adobe Creative Cloud Apps sind das zum Beispiel auch “günstige” Programme wie Pixelmator welches bereits die Dual Grafikkarten des Mac Pro unterstützt.

    Mein Testgerät von Apple war mit einem Octa-Core Xeon Prozessor und zwei AMD FirePro D700 Karten schon sehr gut bestückt:

    Mac-Pro-Konfiguration

    Neben der Prozessor Kraft der Intel Xeon Chips besticht der neue Mac Pro vor allem durch sein neues Kühlsystem. Die Komponenten sind dabei rund um einen Kühlkörper herum aufgebaut. Ein grosser Lüfter saugt die Luft von unten nach oben ab. Dabei bleibt der Mac Pro absolut leise, meistens völlig geräuschlos. Während zum Beispiel ein 4K Film in Final Cut Pro auf Full HD gerechnet wurde war vom Mac nichts zu hören. Nur die warme Luft welche oben ausströmte zeigt an das er noch läuft.

    Das neuartige Kühlkonzept zeigt auf für welche Aufgaben der Mac Pro am besten geeignet ist. Seine Sechs, Acht oder Zwölf-Core Prozessoren takten weniger hoch als zum Beispiel der Core i7 im Topmodell des iMac. Nur das Basis-Modell des Mac Pro überflügelt mit 3.7 Ghz Taktfrequenz den schnellsten iMac welcher mit 3.5 Ghz läuft. Dank Turbo Boost können alle modernen Macs einen Kern kurzfristig schneller laufen lassen. Das kann zwar auch der Mac Pro, aber er hat das gar nicht nötig. Das Zauberwort nennt sich TDP (Thermal Design Power). Dieser Wert gibt die maximale Temperatur an welche ein Prozessor erreichen darf bevor er gedrosselt werden muss.

    Die Xeon Prozessoren des Mac Pro erreichen hier deutlich höhere Werte als die Core i5 oder i7 Chips der anderen Macs. Das heisst der Mac Pro läuft länger mit vollem Speed als alle anderen Macs. Er ist eher ein Marathon Läufer denn ein Sprinter. Der Mac Pro kann den ganzen Tag unter hoher Last laufen ohne dabei seine Geschwindigkeit drosseln zu müssen.

    Trotz des dicht gefüllten Gehäuses lässt sich der Mac Pro einfach öffnen. Die Alu Schale kann nach oben weg gezogen werden und gibt den Blick auf die Grafikkarten, den Arbeitsspeicher und die PCI-Express angebundene Flash SSD frei. Diese SSD lässt sich dann ganz einfach ausbauen. Praktisch im Profi Bereich, wo  zum Beispiel beim Ausfall eines Gerätes die SSD in einen anderen Mac Pro eingebaut werden kann.

    Mac-Pro-SSD-Flash-Speicher

    Noch gibt es keine SSDs zum Mac Pro zu kaufen, aber ich denke, dass wir bald entsprechende Angebote sehen werden. Apple bietet bis 1 TB Flash Speicher als Option an. Wer mehr Speicher braucht schliesst diesen extern via Thunderbolt an.

    Mein Mac Pro hat sich in einigen Benchmarks beweisen müssen und war, wenig erstaunlich, der schnellste Mac welchen ich bisher testen durfte. Ein paar Resultate findet ihr hier.

    Mac-Pro-Benchmark

    Reine Benchmarks bringen aber bei der Bewertung des neuen Mac Pro wenig. Der Final Cut Profi wird sich vor allem dafür interessieren, dass mit dieser Maschine mehrere 4K Videos gleichzeitig mit Effekten versehen werden können ohne das zur Anzeige gerendert werden muss – Realtime eben. Der Foto Profi freut sich wenn er in Photoshop ein 1 GB grosses Bild bearbeiten kann ohne auf den Rechner warten zu müssen, der Audio-Profi kann in Logic mehr Spuren haben als jemals zu vor.

    Wer braucht soviel Power ?

    In erster Linie natürlich alle welche mit Rechenpower Geld verdienen. Also vor allem die Bereiche Video Schnitt, Audio und Foto Bearbeitung. Wer bisher ab und zu auf seinen Mac warten muss der kann mit dem neuen Mac Pro Zeit und damit Geld sparen. Im Profi Bereich lohnt sich die Anschaffung teurer Hardware jeweils schnell.

    Wer mehrere 4K Bildschirme anschliessen möchte kommt um den Mac Pro ebenfalls nicht herum. Nur mit ihm lassen sich 3 Bildschirme in 4K Auflösung ansteuern. Die geringe Grösse des neuen Mac ist ebenfalls ein Argument. Ich habe mit einigen Video-Profis gesprochen welche den neuen Mac Pro auch unterwegs nutzen möchten. War es bisher notwendig hochauflösende Videosequenzen in ein LowRes Format zu wandeln um es zum Beispiel auf dem Macbook Pro zeigen zu können, lässt sich der Mac Pro gerade noch so mitnehmen. Dank dem HDMI Port kann dann zum Beispiel in einem Hotelzimmer weiter gearbeitet werden.

    Fazit:

    Der Mac Pro Late 2013 ist eine Kraftmaschine der man den Power nicht ansieht. Das neue Design gefällt und die vielen Anschlüsse lassen über die fehlenden internen Erweiterungsmöglichkeiten hinwegsehen. Das Einstiegsmodell bietet schon mehr Geschwindigkeit als jeder bisherige Mac und wer mehr Geld investiert bekommt dafür noch viel mehr Power.

    Ich stand persönlich Anfang Jahr vor der Entscheidung meinen 3 Jahre alten iMac auszuwechseln. Zur Auswahl standen das Basismodell des Mac Pro oder ein voll ausgebauter 27″ iMac. Ich habe mich dann für den iMac entschieden da dieser mir mehr bringt und ich damit über zwei 27″ Bildschirme verfüge (den eingebauten und ein Thunderbolt Display von Apple). Im Vergleich zum “kleinen” Mac Pro ist mein iMac etwas langsamer aber als Blogger brauche ich diese Rechenkraft nicht. Das mag für euch anders aussehen. Wer viel Power und jede Menge externer Anschlüsse benötigt macht mit dem neuen Mac Pro nichts falsch. Er bekommt neben dem momentan schnellsten Mac auch noch ein Designer-Stück auf seinen Schreibtisch.

    Apple Mac Pro im Online Store Schweiz

    Apple Mac Pro im Online Store Deutschland

    Apple Mac Pro im Online Store Österreich

     
  • Jean-Claude Frick 23:33 on 27. January 2014 Permalink
    Tags: , , , , , Mac,   

    Apple gibt Quartalszahlen mit neuen Rekorden bekannt 

    Apple Store Louvre Paris

    Apple hat die Quartalszahlen für das erste Quartal seines neuen Geschäftsjahres bekannt gegeben (welches am 28. Dezember 2013 endete).

    Im Vorfeld war von Analysten ein Rückgang bei den iPhone Verkäufen und dem Umsatz prophezeit worden, es wurden stattdessen neue Rekorde vermeldet. So konnte Apple in den 3 vergangenen Monaten 51 Millionen iPhones verkaufen, was einen absoluten Rekord darstellt. Der Umsatz lag bei 57.6 Milliarden US Dollar, der Gewinn bei 13.1 Milliarden Dollar.

    Im Vorjahr verkaufte Apple 47.8 Millonen iPhones und machte 54.5 Milliarden Dollar Umsatz. Im abgelaufenen Quartal konnte Apple mit 26 Millionen iPad Verkäufen ebenfalls einen Rekord aufstellen (Vorjahresquartal 22.9 Millionen). Die Einführung des iPad Air und den iPad Mini mit Retina Display machten sich also bezahlt.

    “Wir sind sehr zufrieden mit unseren Rekordverkäufen bei iPhone und iPad, dem starken Ergebnis unserer Mac-Produkte und dem kontinuierlichen Wachstum bei iTunes, Software und Services,” sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Wir lieben es die zufriedensten, treuesten und engagiertesten Kunden zu haben und wir werden weiterhin stark in unsere Zukunft investieren, um ihr Erlebnis mit unseren Produkten und Services noch besser zu machen.“

    Apple hat 4,8 Millionen Macs verkauft, verglichen mit 4,1 Millionen im Vorjahresquartal. Apple stellt einen Live-Stream des Conference Calls zu den Quartalszahlen Q1/2014 am 27. Januar 2014 ab 23.00 Uhr unter www.apple.com/quicktime/qtv/earningsq114 zur Verfügung. Eine Wiederholung dieses Webcasts ist für eine Dauer von circa zwei Wochen verfügbar.

    Fazit:

    Sehr starke Zahlen von Apple welche mal wieder die meisten Analysten-Meinungen wiederlegt haben. iPhone 5C Schlappe hin oder her hat Apple noch nie so viele iPhones verkaufen können und steht auch mit den iPad und Mac-Verkäufen hervorragend da.

    Es hat sich ausgezahlt, dass Apple zwischen September und November 2013 seine komplette Produktpalette erneuert hat.

     
  • Jean-Claude Frick 12:14 on 24. January 2014 Permalink
    Tags: , , Mac   

    30 Jahre Mac: Apple veröffentlicht Sonderseiten 

    84iMac---Balloons_27iMac-Balloons_PRINT

    Der Macintosh von Apple wird dieser Tage 30 Jahre alt. Nicht bloss ein Stück Hardware sondern eine Philosophie wurde damals vorgestellt.

    Apple hat nun eine spannende Sonderseite rund um die Geschichte des Mac aufgeschaltet. Dabei wird in einer Timeline angezeigt wann welcher Mac vorgestellt wurde und was dieser besonders gut konnte.

    Einzelne Meilensteine wie der Mac Plus oder der erste Mac Portable werden besonders gewürdigt. Heute ist die Mac Plattform auf 5 Produktlinien angewachsen.

    Mac Familie 2014

    Eine kleine Umfrage will von euch wissen welches euer erster Mac war. Apple bedankt sich am Ende artig und gratuliert mir zum Beisipiel zu 24 Jahren Macintosh. Ich war also relativ früh mit an Bord.

    In einem Film fasst Apple die Geschichte des Mac noch einmal zusammen:

    Ein paap interessante Fakten zum Mac hab ich auch noch für euch:

    - The original Mac, which debuted on January 24, 1984, retailed for $2,495, was about 14 inches tall and took up about the same amount of desk space as a piece of 8 1/2 x 11 paper. Alone, it weighed 16.5 pounds, but when placed in its optional carrying case, the system weighed about 22 pounds.
    - The first portable Mac debuted in September 1989 and cost $6,500. It was four inches thick, weighed just .5 pound less than the first Mac at 16 pounds (the battery alone contributed 2 pounds). Today the lightest MacBook Air is only 2.38 pounds and is a mere .68 inches thick.
    - The original Mac shipped with three applications (the first System and Finder application, known as System 1.0, as well as MacWrite, a word processing tool, and MacPaint, a drawing tool.)

    Happy Birthday Mac. Gut gemacht Apple! Bin gespannt was in den nächsten 30 Jahren noch alles passiert.

     
  • Jean-Claude Frick 09:45 on 24. January 2014 Permalink
    Tags: , , , , Mac, , Nest, ,   

    Geek-Week Podcast #140 – Google Nest, BSI Datenklau, Snapchat, Mac Pro & Yahoo 

    Endlich ist unsere kleine Winterpause vorbei und Marcus, Frédéric und ich haben uns wieder für einen Tech Talk zusammen geschaltet. Es ist viel passiert in den letzten Wochen und wir fassen für euch die wichtigsten Themen zusammen:

    Google hat sich zwischenzeitlich die Firma von zwei Ex-Apple-Managern einverleibt. Nest baut kluge Thermostate und Rauchmelder. Die Geräte sind zwar schlau, kosten aber auch ihren Preis. Mit fast 200 Euro ist man für ein einziges Heizungsthermostat mit dabei.

    Datenklau: Hacker hatten es vor allem auf Datensätze von deutschen Nutzern abgesehen. Mehr als 16 Millionen haben sie erbeutet. Das Bundesamt für Datensicherheit warnt und gibt Tipps, was man unternehmen kann.

    Snapchat, die App für iOS und Android, ist vor allem unter Jugendlichen beliebt. In den USA boomt die App und dürfte Facebook CEO Mark Zuckerbeg schlaflose Nächte bereiten, denn Snapchat-Meldungen zerstören sich nach maximal zehn Sekunden. Das ist für Zuckerberg, der so gerne Daten sammelt und möglichst ewig aufbewahrt eher “unangenehm”. Und noch ein anderes Problem an der Backe: Bei den Jugendlichen wächst sein Netzwerk so gut wie gar nicht mehr, dafür nehmen die über 55jährigen rapide zu. Und nichts ist für einen 16jährigen “uncooler” als von den Großeltern eine Freundschaftsanfrage via Facebook zu erhalten.

    Ich habe einen Mac Pro bei mir und das Teil sieht nicht aus wie ein normaler Computer. Vielmehr wie ein Champagner Kühler mit Hammer-Power. Was die kleine Kiste alles kann klären wir im Podcast.

    Yahoo kämpft und Marissa Mayer scheint langsam nervöser zu werden. Jetzt hat sie einen Vorstand gefeuert, den sie vor wenigen Monaten bei ihrem Ex-Arbeitgeber Google abgeworben hatte. Nun muss sie vor den Mitarbeitern kleinlaut zugeben, dass das ein Fehlgriff war. Und die Stimmen im Umfeld von Yahoo mehren sich, dass viele Entscheidungen der Marissa Mayer nur auf äußeren Schein aus waren, aber nachhaltiges Management sieht anders aus – sagen die Kritiker.

     
  • Jean-Claude Frick 15:51 on 20. January 2014 Permalink
    Tags: , , , , Mac, , , Mac Pro 2013   

    Apple: Lieferzeit des Mac Pro steigt auf März 

    Mac Pro Lieferzeit

    Der neue Mac Pro ist offenbar beliebt.

    Seit heute steht die Lieferzeit des Mac Pro auf März. Bisher konnte mit einer Lieferung im Februar gerechnet werden. Apple lies kürzlich verlauten die Nachfrage nach dem neuen Profi Mac sei grossartig.

    Noch wurden kaum Geräte ausgeliefert. Nachdem der Mac Pro Ende Dezember in den Handel kam ist die Lieferzeit stetig gestiegen. Auch in den meisten Apple Stores sind noch keine Mac Pro vorrätig und können meistens gar nicht angeschaut bezw. ausprobiert werden.

    Selber habe ich Ende letzter Woche einen Mac Pro zum Test erhalten und prüfe diesen gerade auf Herz und Nieren. Wer nicht mehr warten mag der kann sich mein Mac Pro Unboxing Video anschauen.

    Apple Mac Pro im Online Store Schweiz

    Apple Mac Pro im Online Store Deutschland

    Apple Mac Pro im Online Store Österreich

     
  • Jean-Claude Frick 16:18 on 18. January 2014 Permalink
    Tags: , , , , , Mac, , , , ,   

    Apple Mac Pro: Unboxing und erster Eindruck im Video 

    Mac-Pro-Boxed

    Seit gestern steht eine kleine schwarze Röhre bei mir auf dem Schreibtisch.

    Der neue Mac Pro ist der stärkste Mac den Apple jemals gebaut hat. Ich werde das Powerhouse nun 14 Tage auf Herz und Nieren testen.

    Der erste Eindruck ist, wie so oft bei Apple Produkten, beeindruckend. Die Alu-Büchse kommt in einem erstaunlich kleinen Gehäuse ohne Tastatur oder Maus. Auch ein Bildschirm ist natürlich nicht dabei.

    Der Mac Pro fühlt sich bei Profi Anwendern am wohlsten. Wer hochauflösende Video in Final Cut Pro rendert oder riesige Bilder in Photoshop bearbeitet weiss die Geschwindigkeit des Mac Pro zu schätzen. Ein erster kurzer Test zeigt eine glatte Verdoppelung im Vergleich zum Vorgänger Mac Pro.

    Aber bevor ich den neuen Mac Pro durch Benchmarks jage und mit Profi Tools fordere habe ich ihn erst mal im Video ausgepackt und auch gleich das Gehäuse geöffnet:

    Nun seid ihr dran. Was wollt ihr über Apple’s Power Rechner wissen ? Was soll ich für euch testen ?

    Apple Mac Pro im Online Store Schweiz

    Apple Mac Pro im Online Store Deutschland

    Apple Mac Pro im Online Store Österreich

     
  • Jean-Claude Frick 22:36 on 8. January 2014 Permalink
    Tags: , , , , Droplr, , , Mac, Mac App, ,   

    Droplr gibt Preise bekannt und bringt neue Mac App – 10% Rabatt Link 

    Droplr-Mac

    Droplr wird kostenpflichtig.

    Diese Meldung bekamen alle Nutzer des Dienstes Ende Jahr per E-Mail. Nun ist bekannt wie viel der Dienst ab sofort kostet. Ab 4.99$ pro Monat seit ihr dabei. Wollt ihr eine persönliche Domain und andere Dinge kostet das ganze 9.99$ pro Monat. Wer für 12 Monate abschliesst bekommt das alles ein wenig günstiger. Ich nutze den Dienst gerne und habe mich daher für ein Jahresabo entschlossen.

    Wer möchte kann sein Abo über meinen Link aktivieren und kommt dann 10% günstiger weg:

    Droplr Link mit 10% Rabatt für mich und euch

    Wer den Cloud Dienst schon nutzt aber nicht zahlen möchte kann ab sofort keine Daten mehr hochladen. Die bereits dort gespeicherten Daten sowie die Links dazu bleiben aber bestehen.

    Droplr zeichnet sich durch seine Einfachheit und Geschwindigkeit aus. Es gibt keinen Dienst mit dem ihr schneller Bilder, Dokumente oder Filme mit anderen austauschen könnt als mit Droplr. Während Dropbox, Evernote und Co. ihre zahlenden Kunden benutzen um die Gratis Kunden zu subventionieren hat sich Droplr entschlossen komplett auf ein gratis Angebot zu verzichten. Ein mutiger Schritt in einem Markt wo es grosse Konkurrenz gibt.

    Mit dem Start des Preismodells hat man auch einen komplett neuen Mac Client herausgebracht. Version 4 für OS X 10.8 oder höher könnt ihr euch hier herunterladen. Eine Version im Mac App Store soll bald folgen.

     
  • Jean-Claude Frick 16:01 on 7. January 2014 Permalink
    Tags: , , , , , , , , Mac, , ,   

    Apple App Store-Verkäufe übertreffen 10 Milliarden Dollar Umsatz in 2013 

    Apple App Store on iPhone 5S

    Apple hat heute bekannt gegeben, dass Kunden im Jahr 2013 mehr als zehn Milliarden Dollar im App Store ausgegeben haben, davon allein über eine Milliarde Dollar im Dezember. Damit war der Dezember der erfolgreichste Monat Apple’s App Store.

    „Wir möchten uns bei unseren Kunden bedanken, dass sie 2013 zum bisher besten Jahr für den App Store gemacht haben,“ sagt Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple. „Das Angebot an Apps im Weihnachtsgeschäft war unglaublich und wir freuen uns darauf zu sehen, was die Entwickler in 2014 kreieren.“

    2013 brachte Überraschungserfolge wie Ellen DeGeneres Heads Up, ProtoGeos Moves, Simon Filips Afterlight und Kevin Ngs Impossible Road. Viele der größten Erfolge des Jahres wie Candy Crash Saga, Puzzles & Dragons, Minecraft, QuizUp und Clumsy Ninja sind von international tätigen Entwicklern kreiert worden, während sich Duolingo (USA), Simogo (Schweden), Frogmind (Großbritannien), Plain Vanilla Corp (Island), Atypical Games (Rumänien), Lemnista (China), BASE (Japan) und Savage Interactive (Australien) als Entwickler herausgestellt haben, die man in 2014 beobachten sollte.

    Den App Store von Apple gibt es für iOS und den Mac.

     
c
compose new post
j
next post/next comment
k
previous post/previous comment
r
reply
e
edit
o
show/hide comments
t
go to top
l
go to login
h
show/hide help
esc
cancel