Tagged: Mac OS X RSS

  • Jean-Claude Frick 20:10 on 16. May 2013 Permalink
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    iTunes 11.0.3 bringt neuen Mini Player & verbesserte Bedienung 

    iTunes 11.0.3

    Apple hat iTunes 11.0.3 veröffentlicht.

    Das Update bringt einen neuen Minin Player mit Album Cover Anzeige. Wichtiger finde ich, dass es endlich möglich ist zwischen dem iTunes Store und der eigenen Mediathek hin und her zu wechseln ohne jeweils wieder von vorne in der Library suchen zu müssen.

    Stehe ich bei Abba in meiner Mediathek bin ich dort auch wenn ich kurz im Store was gesucht habe.

    Eigentlich verwunderlich das das dies solange dauerte, aber mit dem aktuellen Update wird iTunes 11 wieder etwas praktischer.

    iTunes 11 gibt es auf dem Mac über die Softwareaktualisierung oder für alle anderen direkt bei Apple zum Download.

     
  • seeseekey 09:00 on 12. May 2013 Permalink
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    Den Raspberry Pi in einen Airplay Server verwandeln 

    Selten gab es einen Embedded Computer so günstig wie den Raspberry Pi, also was liegt da näher sich einen solchen für den Heimeinsatz zu besorgen. Wenn man sich anschaut bei welchen Preisen Airplay Boxen anfangen, wird man merken das ein Raspberry Pi mit einem entsprechenden WLAN Stick und einem Boxensystem immer noch günstiger ist. Airplay-Boxen welche im Handel erhältlich sind beginnen ab 200 € mit einer nach oben offenen Grenze.

    Für einen Raspberry Pi, Airplay Server benötigt man:

    • einen Rapsberry Pi
    • ein Gehäuse für den Pi
    • einen WLAN Stick
    • ein paar Boxen

    Im ersten Schritt sollte man sich eine Raspberry Pi Distribution herunterladen, in diesem Fall wird Raspian benutzt. Dazu wird das Image heruntergeladen und entpackt. Anschließend hat man auf dem Rechner eine .img Datei. Diese muss nun auf die SD Karte geflasht werden. Um herauszufinden, welches Volume nun geflasht werden muss, kann man sich auf dem Terminal unter Mac OS X mittels „df -h“ anschauen welches Gerät dazukommt. Eine andere Möglichkeit ist es die Karte über den Namen zu identifizieren, welcher bei neuen Karten meist „NO NAME“ oder „Untitled“ sein sollte.

    Wenn das passende Gerät identifiziert wurde, sollte die gemountete Partion mittels:

    diskutil unmount /dev/disk2s1

    wieder freigegeben werden. Nun wechselt man im Terminal in den Ordner in welchem die Imagedatei liegt und gibt dabei folgendes ein:

    sudo dd bs=1m if=raspbian.img of=/dev/rdisk2

    Zu beachten ist dabei das aus „disk2s1“ -> „rdisk2“ wird, womit das Gerät direkt angesprochen wird. Theoretisch würde auch „disk2“ funktionieren, allerdings geht die Übertragungsgeschwindikeit hierbei drastisch in den Keller. Nach dem flashen der Karte wird das Gerät mittels:

    diskutil eject /dev/rdisk2

    ausgeworfen. Die Karte kann nun in den ausgeschalteten Pi gelegt werden und dieser mit Strom versorgt werden. Beim ersten Start wird man vom Konfigurationsmenü „raspi-config“ begrüßt. Hier kann man das Tastaturlayout, den SSH Server und andere Dinge einstellen. Wir stellen ein deutsches Tastaturlayout ein und aktivieren den SSH Server. Desweiteren sollte man das Passwort für den Nutzer Pi ändern und die root Partion auf den gesamten Bereich der SD Karte ausdehnen. Anschließend kann man den Pi neustarten.

    Für das drahtlose Netz wird der WLAN Stick an den Raspberry Pi angeschlossen. Wenn man dies im laufenden Betrieb macht kann es passieren das der Pi anschließend neustartet. Das ganze sieht etwas nach einer Brownout Detection aus, sprich der Raspberry hat für einen Moment zu wenig Strom und startet neu.

    In der Konsole kann man nun mittels „ifconfig“ feststellen ob ein weiteres Netzwerkgerät hinzugekommen ist. Dort sollten die Geräte „eth0“, „lo“ und „wlan0“ auftauchen. Nun geht es an die Konfiguration des WLANs. Dazu wird die „/etc/network/interfaces“ mittels „nano“ aufgerufen:

    sudo nano /etc/network/interfaces

    Dabei werden einige Änderungen in der Datei vorgenommen. Anschließend sollte die „interfaces“ Datei wie folgt aussehen:

    auto lo
    
    iface lo inet loopback
    iface eth0 inet dhcp
    
    allow-hotplug wlan0
    auto wlan0
    iface wlan0 inet dhcp
    pre-up wpa_supplicant -B w -D wext -i wlan0 -c /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf
    iface default inet dhcp

    Nun geht es an die Konfiguration der „/etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf“ Datei. Diese sollte nach der Konfiguration in etwa so aussehen:

    ctrl_interface=DIR=/var/run/wpa_supplicant GROUP=netdev
    update_config=1
    
    network={
      ssid="WLAN"
      scan_ssid=1
      proto=RSN
      key_mgmt=WPA-PSK
      pairwise=CCMP
      group=CCMP
      psk="geheim"
    }

    Im vorliegenden Beispiel wurde ein WPA 2 verschlüsseltes WLAN eingerichtet. Bei einem Neustart sollte das WLAN anschließend verfügbar sein. Ist dies nicht der Fall, so kann der Prozess mittels:

    sudo wpa_supplicant -i wlan0 -D wext -c /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf -d

    manuell aktiviert werden. Dabei sieht man dann auch entsprechende Fehlermeldungen, welche auf Probleme hinweisen können. Wenn die WLAN Schnittstelle aktiv ist, kann man auf einem anderen Terminal mittels „iwconfig“ sehen ob die Schnittstelle funktioniert. Dies ist dann gegeben wenn die Schnittstelle nicht mehr als „unassociated“ markiert ist.

    Der letzte Punkt der jetzt noch fehlt ist die Unterstützung für Airplay. Hierfür wird Shairport installiert. Dazu werden im ersten Schritt die notwendigen Bibliotheken installiert, sowie der Quellcode von Shairport und dem SDP Modul auf den Pi geholt:

    sudo apt-get install git libao-dev libssl-dev libcrypt-openssl-rsa-perl libio-socket-inet6-perl libwww-perl avahi-utils libmodule-build-perl
    git clone git clone https://github.com/njh/perl-net-sdp.git
    git clone git://github.com/abrasive/shairport.git

    Bevor Shairport kompiliert wird, muss das SDP Modul installiert werden. Dazu wechseln wie in den Ordner und geben dort folgendes ein:

    perl Build.PL
    sudo ./Build
    sudo ./Build test
    sudo ./Build install

    Danach wechseln wir in den Shairport Ordner und geben dort „make“ ein. Anschließend können wir ganze mittels „perl shairport.pl“ starten und einen ersten Test vornehmen. Nun müssen wir noch dafür sorgen das Shairport beim Start des Pi auch gestartet wird. Außerdem soll der Empfänger noch einen ordentlichen Namen bekommen. Dazu geben wir im Shairport Ordner folgendes ein:

    sudo make install
    sudo cp shairport.init.sample /etc/init.d/shairport
    cd /etc/init.d
    sudo chmod a+x shairport
    sudo update-rc.d shairport defaults
    sudo nano shairport

    Nachdem wir die Datei „shairport“ in „nano“ geöffnet haben, ändert wir dort den Namen z.B. in Schlafzimmer oder Wohnzimmer. Damit bekommt der Empfänger einen eindeutigen Namen. Nach einem Neustart oder einem manuellen:

    ./shairport start

    ist der eigene AirPlay Empfänger fertig.

    Weitere Informationen gibt es unter:
    http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN
    http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/wpa_supplicant
    http://netz10.de/2010/02/13/wlan-wpa2-mit-psk-manuell-konfigurieren/

     
  • seeseekey 09:00 on 11. May 2013 Permalink
    Tags: Hexeditor, Mac OS X, ,   

    Hexeditor für Mac OS X 

    Wer unter Mac OS X einen Hexeditor benötigt der sollte sich einmal 0xED anschauen. Der Editor bietet dabei eine Menge nützliche Funktionen wie die automatische Umrechnung der selektierten Daten in bekannte Datentypen und Standardfeatures wie das Suchen in den Daten, sowie die Unterstützung von Little- und Bigendian.

    0xED mit geöffneter Datei

    0xED mit geöffneter Datei

    0xED ist dabei in unter anderem ins Deutsche lokalisiert worden. Bezogen werden kann der Editor unter http://www.suavetech.com/0xed/.

     
  • Jean-Claude Frick 20:41 on 9. May 2013 Permalink
    Tags: , , , , , Mac OS X, , ,   

    Update bringt Pixelmator über 100 neue Funktionen 

    Pixelmator V2.1Mein liebstes Grafikprogramm auf dem Mac hat ein umfangreiches Update spendiert bekommen.

    Über 100 neue Funktionen sind laut dem Hersteller dazu gekommen. Darunter sind zum Beispiel neue Shapes und ein neues Tool zum Bewegen einzelner Elemente:

    Neue Funktionen von Version 2.2

    Pixelmator 2.2 is a major update introducing more than 100 new features and improvements, including the following:

    • Smart Shape Tools: Quickly adjust shapes’ outlines with easy-to-use controls to get just the look you’re after
    • Custom Shapes palette: Packed with dozens of readily available shapes that are as easy to add as dragging and dropping
    • Shape Style palette: Effortlessly create more polished, advanced shapes with the new Fill, Stroke Style, Shadow and Inner Shadow features
    • Smart Move Tool: Knows when you are working with image or shape layers and gives you the options you need at that time
    • New Paint Selection Tool: The simplest and fastest way to make even challenging selections in your images with just a few brush strokes
    • New Light Leak Effect: Makes it easy and fun to create stunning, retro-artistically illuminated images from any of your photos
    • And much more

    Auch wenn ich mich mit Adobe Photoshop inzwischen einigermassen auskenne, arbeite ich für dieses Blog immer mit Pixelmator. Seine Einfachheit und Eleganz ermöglichen es mir sehr schnell die hier publizierten Bilder und Screenshots zu bearbeiten und fürs Web zu optimieren.

    Pixelmator gehört meiner Meinung nach auf jeden Mac:

    Pixelmator Pixelmator
    Preis: 13,99 €
     
  • seeseekey 09:30 on 2. May 2013 Permalink
    Tags: gscan2pdf, , Mac OS X, , , PDFScanner, ,   

    PDFScanner 

    Wenn man unter Linux direkt in PDFs scannen möchte, bietet es sich an gscan2pdf zu nutzen. Unter Mac OS X gibt es ein ähnliches Tool mit dem Namen PDFScanner.

    PDFScanner mit geöffneten Scanoptionen

    PDFScanner mit geöffneten Scanoptionen

    Neben dem Scannen in PDFs kann PDFScanner die Bilder entzerren und auch OCR auf die PDFs anwenden, so das diese durchsuchbar werden. Im Gegensatz zu gscan2pdf handelt es sich bei PDFScanner um eine kommerzielle Software. Die offizielle Seite ist unter http://www.pdfscannerapp.com/ zu finden.

    PDFScanner PDFScanner
    Preis: 13,99 €
     
  • seeseekey 09:00 on 30. April 2013 Permalink
    Tags: , AirServer, Mac OS X, , ,   

    AirServer für Windows 

    AirPlay ist eine nette Erfindung seitens Apple. Ohne viel Aufwand kann man Musik, Fotos oder Videos von einem Gerät zum anderen senden. Die einzige Voraussetzung dabei ist , das sich die Geräte im gleichen Netz befinden. Ein Manko von Airplay ist, das es nur mit Apple Geräten, wie dem iPhone, iPad oder Macs zusammenarbeitet. Allerdings hat sich dieser Zustand geändert seit dem die privaten Schlüssel für AirPlay verfügbar sind. So gibt es mit AirServer eine Software für Windows und Mac OS X mit welcher der entsprechende Rechner in einen AirPlay Empfänger verwandelt werden kann.

    Nervige Ballons beim Titelwechsel

    Nervige Ballons beim Titelwechsel

    Beim Start gab es dann gleich ein paar nette Fehlerboxen, da einige DirectX Shader sich nicht kompilieren ließen. Gelöst werden konnte das Problem durch die Deaktivierung der Hardwarebeschleunigung des AirServer. Eine weitere nervige Marotte ist das bei jedem Titelwechsel ein Ballon aufpoppt. Grundsätzlich funktioniert der AirServer, wirkt aber an einigen Stellen etwas hakelig. Wer das ganze ausprobieren möchte kann die Software unter http://www.airserver.com/ beziehen.

     
  • seeseekey 09:00 on 26. April 2013 Permalink
    Tags: CoRD, , , Mac OS X, , , , , ,   

    Freie Remote Desktop Software unter Mac OS X 

    Nachdem die Remotedesktop Software Version von Microsoft bei neueren Mac OS X Versionen gerne mal die Hufe hoch reißt wenn man sie beendet, wurde es Zeit sich nach etwas neuem umzuschauen. Die Wahl fiel dabei auf CoRD. Dabei handelt es sich um eine freie, GPLv2 lizenzierte, Remote Desktop Software welche mittlerweile in der Version 0.5.7 verfügbar ist.

    Die Startoberfläche von CoRD

    Die Startoberfläche von CoRD

    Etwas gewöhnungsbedürftig ist das Anlegen eines neuen Servers (wenn es nicht über „Quick Connect“ erfolgt). Nachdem man in dem Dialog alle Einstellungen vorgenommen hat, muss man Cmd + S drücken um die Einstellungen in einer RDP Datei zu speichern. Schließt man den Dialog einfach, so sind die Einstellungen verloren. Anschließend kann man die RDP Datei öffnen und wird mit dem entsprechenden Server verbunden. Bezogen werden kann CoRD unter http://cord.sourceforge.net.

     
  • Jean-Claude Frick 21:22 on 25. April 2013 Permalink
    Tags: , , , , , Mac OS X, , ,   

    Twitter für Mac bekommt Update 

    Twitter on Retina MBPEs gibt da für den Mac eine offizielle Twitter App. War früher mal cool, wurde aber dann jahrelang nicht mehr wirklich verbessert.

    Heute nun hat Twitter ein Update in den Mac App Store gebracht und macht die eigene App für den Mac endlich etwas besser:

    Twitter für Mac 2.2 enthält viele Verbesserungen, die Dir bestimmt gefallen werden:

    * Unterstützung für Retina-Display — Twitter ist jetzt auf den Mac-Notebooks mit der höchsten Auflösung noch lebendiger

    * Tweet Composer — Das Posten von Tweets macht mit dem neuen Design noch mehr Spaß und auf pic.twitter.com können jetzt auch Fotos gepostet werden

    * Aktualisierte Symbole — Wir haben das App-Symbol und die Ikonographie insgesamt aktualisiert

    * 14 neue Sprachen — Wir bieten jetzt Unterstützung für Niederländisch, Französisch, Deutsch,
    Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Malaiisch, Portugiesisch, Russisch,
    Vereinfachtes Chinesisch, Spanisch, Traditionelles Chinesisch, Türkisch

    Wichtig ist vor allem die Unterstützung der Retina MacBook Pro’s und das nun endlich pic.twitter.ch als Bilderdienst eingestellt ist.

    Twitter für Mac hat nicht viele Features, läuft aber solide und ist gratis. Wer ernsthaft twittert greift lieber zu TweetBot, zum Ausprobieren tut’s aber auch die Twitter eigene App. (via Twitter Blog)

    Twitter Twitter
    Preis: Kostenlos
     
  • Jean-Claude Frick 22:34 on 16. April 2013 Permalink
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    Apple aktualisiert Aperture und iPhoto 

    Aperture and iPhoto Logos

    Apple hat gerade Updates für iPhoto sowie für Aperture veröffentlicht.

    iPhoto bekommt neue Funktionen rund um Fotostream:

    Neue Funktionen von Version 9.4.3

    • Fotos können jetzt einfach durch Bewegen in den Papierkorb aus „Mein Fotostream“ entfernt werden
    • Fotos können jetzt mit dem Exportbefehl im Menü „Ablage“ aus dem Fotostream exportiert werden
    • RAW-Bilder, die manuell aus „Mein Fotostream“ importiert wurden, können jetzt bearbeitet werden
    • Manuell gedrehte Fotos werden nach dem Freigeben in Fotostream jetzt korrekt angezeigt
    • iPhoto wird während der Synchronisierung mit Facebook nicht mehr unerwartet beendet
    • Kalendertext wird nicht mehr in der falschen Schriftgröße angezeigt, was zum Stornieren der Bestellung führen konnte
    • Bücher haben nach der Neuanordung auf Doppelseiten jetzt korrekte Seitenzahlen
    • Umfasst Stabilitätsverbesserungen

    Aperture kennt neue Kameras und stürzt weniger oft ab:

    Neue Funktionen von Version 3.4.4

    • Aperture wird beim Importieren von Bildern nicht mehr unerwartet beendet
    • Nikon P7700 RAW-Bilder werden jetzt im Importfenster korrekt angezeigt
    • Miniaturen, bei denen der Name der Arbeitskopie länger als 250 Zeichen ist, werden jetzt korrekt angezeigt
    • Wenn Webalben nach dem Deaktivieren des Ruhezustands synchronisiert werden, werden nicht mehr mehrere Fenster mit Warnhinweisen angezeigt
    • Aperture wird nicht mehr unerwartet beendet, während Fotos in Fotostream geladen werden
    • Einladungslisten für freigegebene Fotostreams scrollen jetzt korrekt
    • Umfasst Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen

    Beide Updates können aus dem Mac App Store geladen werden.

    iPhoto iPhoto
    Preis: 13,99 €
    Aperture Aperture
    Preis: 69,99 €
     
  • Jean-Claude Frick 22:13 on 15. April 2013 Permalink
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    Adobe veröffentlicht Lightroom 5 Beta Version 

    Adobe Lightroom 5Adobe hat eine erste Beta Version von Lightroom 5 veröffentlicht.

    Lightroom ist der Konkurrent von Apples RAW Verwalter Aperture, und glänzt durch einfache Bedienung und enge Zusammenarbeit mit den anderen Adobe Programmen.

    Die neue Version bringt einige neue Funktionen wie die Möglichkeit Bilder auch offline zu bearbeiten ohne alle Daten dabei zu haben:

    Die neuen Features von Lightroom 5 Beta umfassen:

    • Das neue, erweiterte lokale Reparatur-Werkzeug ermöglicht Nutzern das Ausbessern von Bildmängeln und das Entfernen störender Bildelemente

    • Das Aufrichten-Tool analysiert Bilder zur automatischen horizontalen Ausrichtung und zur Geraderichtung von vertikalen Objekten wie beispielsweise Gebäuden, um einen Keystone-Effekt zu korrigieren

    • Der Radial-Verlaufsfilter ermöglicht dezentrierte oder mehrfache Vignetteneffekte

    • Smart Vorschauen helfen Nutzern bei der schnellen Bildbearbeitung, auch ohne Zugriff auf die originalen RAW-Dateien

    • Das Diashow-Modul auf neuer technischer Basis ermöglicht das Kombinieren von Standbildern, Videoclips und Musik in einer HD-Slideshow

    • Erweiterungen für das ‚Buch’-Modul optimieren und vereinfachen das Erstellen, individuelle Gestalten und Sortieren eleganter Fotobücher und beinhalten eine Vielzahl an massgeschneiderten Vorlagen

    Adobe Lightroom 5 Beta kann bei Adobe für OS x und Windows geladen werden. Jetzt um 23:15 Uhr wo ich diesen Artikel schreibe, funktioniert der Download Link noch nicht, er wird aber sicher bald aktiviert werden. (via Techcrunch)

     
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