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  • Jean-Claude Frick 12:38 on 27. July 2011 Permalink
    Tags: , , , , iMac Mid2011, , , Seagate HD,   

    Apple tauscht weltweit bestimmte iMac Festplatten aus 

    Apple hat damit begonnen bei bestimmten iMac Modellen, welche zwischen Mai und Juli 2011 gekauft wurden, die internen 1 TB HardDiscs auszutauschen. Die verwendeten Festplatten von Seagate können plötzlich den Dienst einstellen.

    Der Austausch ist kostenlos und kann entweder in einem Apple Retail Store, bei einem zertifizierten Apple Händler oder vor Ort erfolgen.

    Auf der von Apple eingerichteten Webseite kann überprüft werden ob der eigene iMac vom Problem betroffen ist. Wer seinen Mac bei Apple registriert hat bekommt eine Mail falls sein Modell betroffen ist. Mein im Mai 2011 gekaufter 21.5″ iMac mit SSD und normaler HD ist offenbar vom Problem betroffen:

     
  • Jean-Claude Frick 07:00 on 31. May 2011 Permalink
    Tags: , , , iMac Mid2011, , , , , , , , ,   

    iMac Mid2011 mit SSD getestet: Power ohne Ende 

    Vor einer Woche habe ich den neuen iMac 21.5 Mid2011 mit Core i5 Prozessor getestet. Inzwischen ist mein eigener neuer iMac 21.5″ eingetroffen den ich ein wenig aufgerüstet habe. Mit der Neuauflage der iMacs ist es nun endlich möglich auch im kleinen Modell eine SSD von Apple einbauen zu lassen. Vorher ging das nur beim 27iger Modell. Daneben wurde der schnellste mögliche Prozessor gewählt, was meine Konfiguration folgendermassen aussehen lässt:

    • 2.8 Ghz Intel i7 QuadCore Prozessor mit TurboBoost 2.0 und HyperThreading
    • 8 GB RAM
    • 256 GB SSD und 1 TB HardDisk
    • AMD Radeon HD 6770M Grafikprozessor mit 512 MB GDDR5 Arbeitsspeicher

    Gleich geblieben sind die Anschlüsse mit der neuen Thunderbolt Highspeed Schnittstelle:

    Das Gerät ist unglaublich schnell. Wie schon beim MacBookAir bringt die SSD einen massiven Geschwindigkeitsschub. Mit allen Tools welche bei mir so drauf sind startet der iMac innerhalb von 10 Sekunden. Man kann quasi sofort loslegen mit Arbeiten. Programme und Dateien öffnen sich ohne Verzögerung, alles ist jeweils sofort da:

    Dazu ist der iMac flüsterleise. Man hört eigentlich nie was, da die HardDisc meistens gar nicht beansprucht wird. Auf der 1TB HD habe ich meine iTunes Library inkl ungefähr 100 GB File, meine iPhoto und Aperture Datenbanken. Alle Programme und das Benutzerprofil liegen auf der SSD zusammen mit OS X.

    Durch den i7 QuadCore Prozessort verfügt der iMac auch sonst über genügend Reserven. Der Geekbench Vergleich zum iMac von letzter Woche (welcher einen QuadCore 2.5 Ghz i5 Prozessor drin hatte) zeigt, dass dieser Mac ungefähr 30% schneller ist:

    Das macht sich natürlich überall bemerkbar. Der Preis den man dafür zahlt sind genau 1530 sFr. Aufpreis. Man bezahlt also ziemlich genau das doppelte zum iMac 21.5 Basismodell.

    Mir war es das wert da ich eine SSD für die beste Erfindung seit langem halte und nie genug Speed haben kann. Da man Apples iMacs ausser dem Ram nichts selber austauschen bezw. aufrüsten kann, empfiehlt es sich alles reinzupacken was man irgendwie braucht, da das später kaum mehr möglich ist.

    Fazit:

    Der neue iMac Mid2011 ist eh schon eine sehr schnelle Kiste.Wird er noch entsprechend aufgerüstet schlägt die Maschine sogar meinen 18 Monate alten MacPro um einiges. Das alles in einem sehr kompakten Gehäuse welches ohne Kabel auskommt.

    (Fotos von iFixit.com)
     
  • Jean-Claude Frick 07:00 on 24. May 2011 Permalink
    Tags: , , , iMac Mid2011, , , , , , ,   

    iMac Mid2011 getestet: Eleganter Quad Core Power 

    Von Apple bekam ich einen der neuen iMacs mit Intel Sandy Bridge Chipsatz und der neuen Thunderbolt Schnittstelle zum testen. Ich entschied mich für die standard Version des 21.5″ iMac. Dieser war folgendermassen ausgestattet:

    • 2,5 GHz Quad-Core Intel Core i5 mit 6 MB gemeinsam genutztem L3-Cache (On-Chip)
    • 4 GB Ram
    • 512 GB HD (7200 u/min)
    • AMD Radeon HD 6750M Grafikprozessor mit 512 MB GDDR5 Arbeitsspeicher
    • FaceTime HD Kamera

    • Ein Thunderbolt Anschluss am 21,5″ iMac
    • Mini DisplayPort Ausgang mit Unterstützung für DVI-, VGA- und Dual-Link-DVI-Verbindungen (Adapter separat erhältlich)
    • Ein FireWire 800 Anschluss (7 Watt)
    • Vier USB 2.0 Anschlüsse
    • SDXC Kartensteckplatz
    • 8x SuperDrive mit Einzug (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) und 4x Double-Layer-Unterstützung
    • Audioeingang/-ausgang
    • 10/100/1000BASE-T Gigabit-Ethernet (RJ-45-Anschluss)
    • IR-Empfänger

    Aussen:

    Der neue iMac ist ein iMac wie wir ihn seid einigen Jahren kennen. Am eleganten Alu Design und dem 16:10 Bildschirm hat Apple nichts geändert. Nur wer ganz genau hinschaut stellt fest, dass hinten über der Display Port Buchse neu der Pfeil der Thunderbolt Schnittstelle prangt. Dazu später mehr. Der spiegelnde Bildschirm ist gleich geblieben, hat mich aber noch nie gestört.

    Innen:

    Ähnlich wie beim vor 2 Monaten vorgestellten MacBook Pro Early2011 ist innen kein Stein auf dem andern geblieben. Der neue Intel Sandy Bridge Chipsatz mit den verbesserten Core i Quad Prozessoren sorgt für ordentlich Power. Alle iMacs kommen neu mit Quadcore Prozessoren. Entweder die i5 oder in den teureren Konfigurationen auch die i7 Prozessoren, welche zusätzlich zum Turbo Boost auch noch Hyper Threading unterstützen. Ich war überrascht wie schnell der kleine 21.5″ iMac wirklich ist. Geekbench liefert beeindruckende 8198 Punkte:

    Das ist für die kleinste Konfiguration wirklich schnell. Das merkt man im täglichen Betrieb. Der iMac startet sehr schnell hoch und reagiert jederzeit flüssig und hat genug Reserven um auch mit Photoshop oder Final Cut Pro arbeiten zu können. Mehr Speed Tests gibts bei Macworld.

    Der kleine iMac ist nicht nur schnell, er ist auch super leise. Nie in meinen Test war irgend ein Lüfter zu hören. Das Gerät steht still auf dem Schreibtisch und macht was es soll:

    Die neue Thunderbolt Schnittstelle ist ebenfalls dabei. Da es aber noch keinerlei Geräte zum Anschliessen gibt, wird sich das Potential dieses High Speed erst später zeigen.

    Fazit:

    Quad Core Prozessoren in jedem Modell, neue Grafikpower, eine High Speed Schnittstelle und beim iMac 27″ die Möglichkeit 2 externe Monitore anschliessen zu können. Die neuen iMacs überzeugen auf der ganzen Linie. Das Einstiegsmodell reicht für die meisten Belange völlig aus und ist dazu mit einem Preis von 1349.- sogar etwas günstiger als der Vorgänger.

     

     
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