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  • Jean-Claude Frick 22:03 on 27. March 2014 Permalink
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    Microsoft veröffentlicht Office für iPad mit Freemium-Modell 

    Microsoft-Office-for-iPad

    Nach jahrelangen Spekulationen hat Microsoft heute sein Office Paket für das iPad veröffentlicht.

    Office für iPad bringt PowerPoint, Word, Excel und OneNote mit und steht als Gratis Download im App Store bereit. Gratis nutzen kann man das Office auf dem iPad aber nur eingeschränkt. Gratis ist der Lesemodus. Das heisst ihr könnt alle Office Dokumente lesen und präsentieren.

    Sobald ihr auch Dokumente bearbeiten möchtet wird ein Office365 Abo nötig. Damit könnt ihr dann den vollen Funktionsumfang der Apps benutzen. Die 4 Apps sind bereits im App Store von Apple gelistet, der Download läuft momentan aber gerade etwas zäh.

    Microsoft Word für iPad Microsoft Word für iPad
    Preis: Kostenlos
    Microsoft Excel für iPad Microsoft Excel für iPad
    Preis: Kostenlos
    Microsoft OneNote für iPad Microsoft OneNote für iPad
    Preis: Kostenlos
     
  • Jean-Claude Frick 23:33 on 27. January 2014 Permalink
    Tags: , , Business, , , ,   

    Apple gibt Quartalszahlen mit neuen Rekorden bekannt 

    Apple Store Louvre Paris

    Apple hat die Quartalszahlen für das erste Quartal seines neuen Geschäftsjahres bekannt gegeben (welches am 28. Dezember 2013 endete).

    Im Vorfeld war von Analysten ein Rückgang bei den iPhone Verkäufen und dem Umsatz prophezeit worden, es wurden stattdessen neue Rekorde vermeldet. So konnte Apple in den 3 vergangenen Monaten 51 Millionen iPhones verkaufen, was einen absoluten Rekord darstellt. Der Umsatz lag bei 57.6 Milliarden US Dollar, der Gewinn bei 13.1 Milliarden Dollar.

    Im Vorjahr verkaufte Apple 47.8 Millonen iPhones und machte 54.5 Milliarden Dollar Umsatz. Im abgelaufenen Quartal konnte Apple mit 26 Millionen iPad Verkäufen ebenfalls einen Rekord aufstellen (Vorjahresquartal 22.9 Millionen). Die Einführung des iPad Air und den iPad Mini mit Retina Display machten sich also bezahlt.

    “Wir sind sehr zufrieden mit unseren Rekordverkäufen bei iPhone und iPad, dem starken Ergebnis unserer Mac-Produkte und dem kontinuierlichen Wachstum bei iTunes, Software und Services,” sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Wir lieben es die zufriedensten, treuesten und engagiertesten Kunden zu haben und wir werden weiterhin stark in unsere Zukunft investieren, um ihr Erlebnis mit unseren Produkten und Services noch besser zu machen.“

    Apple hat 4,8 Millionen Macs verkauft, verglichen mit 4,1 Millionen im Vorjahresquartal. Apple stellt einen Live-Stream des Conference Calls zu den Quartalszahlen Q1/2014 am 27. Januar 2014 ab 23.00 Uhr unter www.apple.com/quicktime/qtv/earningsq114 zur Verfügung. Eine Wiederholung dieses Webcasts ist für eine Dauer von circa zwei Wochen verfügbar.

    Fazit:

    Sehr starke Zahlen von Apple welche mal wieder die meisten Analysten-Meinungen wiederlegt haben. iPhone 5C Schlappe hin oder her hat Apple noch nie so viele iPhones verkaufen können und steht auch mit den iPad und Mac-Verkäufen hervorragend da.

    Es hat sich ausgezahlt, dass Apple zwischen September und November 2013 seine komplette Produktpalette erneuert hat.

     
  • Jean-Claude Frick 22:25 on 28. October 2013 Permalink
    Tags: , , Business, ,   

    Apples Quartahlszahlen Q4 2013: 33.8 Millionen iPhones & 14.1 Millionen iPads verkauft 

    Apple Store Louvre Paris

    Apple hat heute die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschäftsjahr 2013, welches am 28. September 2013 endete, bekannt gegeben.

    Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 37,5 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 7,5 Milliarden US-Dollar.

    Das Unternehmen hat 33,8 Millionen iPhones verkauft, ein Rekordwert für ein September-Quartal, verglichen mit 26,9 Millionen im Vorjahresquartal. Zudem hat Apple im zurückliegenden Quartal 14,1 Millionen iPads verkauft, im Vergleich zu 14 Millionen im Vorjahresquartal. Das Unternehmen hat 4,6 Millionen Macs verkauft, verglichen mit 4,9 Millionen im Vorjahresquartal.

    “Wir sind stolz ein starkes Finish zum Ende eines unglaublichen Jahres mit einem Rekordumsatz in einem vierten Quartal vermelden zu können, das einen Absatz von fast 34 Millionen iPhones beinhaltet,” sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Wir freuen uns auf das Weihnachtsgeschäft mit unseren neuen iPhone 5c und iPhone 5s, iOS 7, dem neuen iPad mini mit Retina Display und dem unglaublich dünnen und leichten iPad Air, neuen MacBook Pros, dem radikal neuen Mac Pro, OS X Mavericks und der nächsten Generation von iWork- und iLife-Apps für OS X und iOS.”

    Somit hat Apple trotz zahlreicher Bedenken im Vorfeld der heutigen Bekanntgabe seinen iPhone Absatz um 26 % steigern können und mehr iPhones verkauft als im Vorjahresquartal.

    Bei den iPads sind die letzte Woche vorgestellten neuen iPad Air und das iPad Mini mit Retina Display noch nicht in die Rechnung eingeflossen da deren Verkaufsstart noch bevorsteht. Anhand dessen das keine neuen iPad Modelle verfügbar waren sind die iPad Verkäufe immer noch sehr gut.

    Beim Mac Absatz musste ein Absatzrückgang hingenommen werden, welcher den allgemeinen Trend weg vom PC zu zeigen scheint, unter welchem auch andere Hersteller leiden.

    Alles in allem sind das starke Zahlen welche Apple heute präsentiert hat. Das kommende Weihnachtsgeschäft dürfte für Apple wieder glänzend verlaufen, hat der Konzern in den letzten 3 Monaten doch sein komplettes Hard und Software- Angebot erneuert.

     
  • Jean-Claude Frick 14:58 on 30. September 2013 Permalink
    Tags: , Business, Digitec, , , ,   

    iPhone 5S & iPhone 5C ab sofort bei Digitec.ch verfügbar 

    iPhone 5s & iPhone 5C bei Digitec AG

    Während sich Apple über einen Verkaufsstart der neuen iPhones in der Schweiz noch ausschweigt, hat Digitec einen kleinen Coup gelandet.

    Ab sofort sind die neuen iPhones beim, zur Migros gehörenden, Elektronik Versand ab Lager erhältlich:

    digitec bringts am schnellsten – die neuen iPhones sind ab sofort verfügbar!

    Heute, und 5 Jahre nach dem ersten grossen iPhone Coup schliesst sich der Kreis und digitec bringt abermals das neue iPhone 5C sowie das 5S als erster Händler auf den Schweizer Markt. Einmal mehr können sich die digitec Kunden also freuen. Das Unternehmen, welches im letzten Jahr die 500 Millionen Umsatz Marke geknackt hat, verfolgt unaufhörlich das Ziel, ihre Kunden wenn immer möglich am schnellsten zu beliefern. Und es ist ihnen ein weiteres Mal gelungen.

    Die bei Digitec erhältlichen Geräte sind keine US Importe, funktionieren als auch mit dem LTE Band 7 welches bei uns im Einsatz ist.

    Die Preise sind naturgemäss relativ hoch, die neuen iPhone können aber auch mit Vertrag subventioniert erworben werden.

    Hier gehts zum Online Shop Digitec.ch:

    iPhone 5S und iPhone 5C bei Digitec

    Fehlt nur noch der Start durch Apple, damit wir Schweizer die neuen Geräte auch bei Apple direkt kaufen können.

    Und was sagt ihr dazu ? Werdet ihr euch nun in der Schweiz eines der neuen iPhone holen, oder wartet ihr auf den offiziellen Verkaufsstart durch Apple ?

     
  • Jean-Claude Frick 12:01 on 23. September 2013 Permalink
    Tags: , Apple Sale, Business, , , , ,   

    Apple verkauft 9 Millionen iPhone am ersten Wochenende 

    iPhone 5C Colors

    Apple gab soeben bekannt, am ersten Wochenende 9 Millionen der neuen iPhone 5S und iPhone 5C verkauft zu haben.

    Damit erreichen die neuen iPhones einen Verkaufsrekord in den erst 3 Tagen. Beim Start des iPhone 5 vor einem Jahr wurden im gleichen Zeitraum 5 Millionen Geräte verkauft.

    Nicht vergessen darf man hierbei, dass Apple nun 2 verschiedene iPhone Modelle im Angebot hat und das iPhone 5S von Anfang an auch in China verkauft wird.

    Das iPhone 5S scheint sich besser zu verkaufen als das iPhone 5C. Apple spricht davon, dass die produzierten iPhone 5S schon bald ausverkauft waren. Unklar bleibt ob mehr iPhone 5C produziert wurden oder ob dieses Modell etwas weniger gefragt ist als das Top Modell.

    So oder so hat Apple die Kritiker mal wieder Lügen gestraft, welche dem Konzern fehlende Innovation vorwarfen und keinen Grund sahen warum die Leute ein neues iPhone kaufen sollten.

    Die Käufer sahen das am ersten Wochenende offenbar anders. Fehlt nur noch der Verkaufsstart in der Schweiz, welcher sich immer noch hinzieht.

     
  • Jean-Claude Frick 21:39 on 16. July 2013 Permalink
    Tags: , , , Business, , , , Microsoft Exchange Server, , OWA   

    Microsoft veröffentlicht OWA App für iPhone und iPad 

    Microsoft OWA App

    OWA steht für OutlookWebApp und dürfte vielen aus ihrem Büro bekannt sein.

    Basierend auf der Microsoft Exchange Server Suite kann damit von unterwegs auf das Postfach, den Kalender, die Kontakte etc. zugegriffen werden.

    Für iOS musste dafür bisher der Browser benutzt werden, was zwar funktionierte, aber nicht wirklich Spass machte.

    Nun hat Microsoft für das iPad und das iPhone eine eigene OWA App in Apple’s App Store gestellt. Mit der Gratis App kann aber nur auf Office 365 Konten zugegriffen werden!

    Wessen Firma also einen eigenen Exchange Server betreibt dem nützt die App nichts. Wer aber schon ein Office 365 Konto hat der kann nun viel bequemer auf seine gespeicherten Daten zugreifen.

    Microsoft OWA App InboxDie App sieht nett aus, und bietet alle wichtigen Business Funktionen:

    OWA for iPhone bietet folgende Vorteile:
    Schnelleres Erledigen Ihrer Arbeit mit E-Mails
    - Schnelles Organisieren Ihrer E-Mails mit Funktionen wie der Unterhaltungsansicht, “Als Junk-E-Mail markieren”, Kennzeichen und Kategorien
    - Schnelles Suchen oder Durchsuchen von E-Mails in allen Ordnern, einschließlich Outlook-Favoriten
    Bequeme Zeitplanverwaltung
    - Planen von Besprechungen mithilfe der Frei/Gebucht-Informationen von Teilnehmern und der Raumsuche
    - Anzeigen freigegebener Kalender, einschließlich Stellvertretungsunterstützung
    - Nachschlagen von Kontakten oder Anzeigen Ihres Zeitplans per Spracheingabe
    Gewährleistung der Sicherheit von Geschäftsdaten
    - Mittels Remotezurücksetzung werden nur Ihre Firmendaten in OWA for iPhone gelöscht, während ausschließlich Ihre persönlichen Daten auf dem Gerät verbleiben.
    - Eine gesonderte Kennung für OWA for iPhone bietet zusätzliche Sicherheit.

    Voraussetzungen:
    - Das Postfach muss über das neuste Update von Office 365 oder Exchange Online verfügen.
    - Ein iPhone muss mindestens ein iPhone 4S sein und iOS 6 oder höher installiert haben.

    Die App gibt es für das iPhone sowie das iPad in zwei verschiedenen Versionen. Warum Microsoft nicht gleich eine universal App geschnürt hat ist mir nicht ganz klar.

    Die OWA App ist eine gute Idee. Damit lässt sich besser von unterwegs auf einem Exchange Server arbeiten. Schade, dass dies nur mit Office 365 Konten funktioniert und nicht auch mit der selbstgehosteten Server Variante.

    OWA for iPhone OWA for iPhone
    Preis: Kostenlos
    OWA for iPad OWA for iPad
    Preis: Kostenlos
     
  • Jean-Claude Frick 07:15 on 24. April 2013 Permalink
    Tags: , , Business, , ,   

    Apple gibt Quartalszahlen bekannt: 9.5 Milliarden Gewinn 

    Apple Store NYCViele an der Börse und anderswo haben Apple bereits abgeschrieben. Ich halte mich mal fern aller Polemik und verweise auf die Zahlen des vergangenen Quartals.

    Das Unternehmen hat im zweiten Quartal 37,4 Millionen iPhones verkauft, verglichen mit 35,1 Millionen im Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat Apple 19,5 Millionen iPads verkauft, im Vergleich zu 11,8 Millionen im Vorjahresquartal. Das Unternehmen hat knapp 4 Millionen Macs im zurückliegenden Quartal verkauft, verglichen mit 4 Millionen im Vorjahresquartal.

    Verkaufte iPhones: 37.430.000 (Vorjahr 35,064 Millionen)
    Verkaufte iPads: 19.477.000 (Vorjahr 11,798 Millionen)
    Verkaufte Macs: 3.952.000 (Vorjahr 4,017 Millionen)
    Verkaufte iPods: 5.633.000 (Vorjahr 7,673Millionen)

    “Wir freuen uns einen Rekordumsatz für ein März-Quartal bekanntgeben zu können, den wir dank weiterhin starker Performance bei iPhone und iPad erzielt haben,” sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Unsere Teams arbeiten intensiv an fantastischer neuer Hardware, Software und Services und wir sind sehr zuversichtlich was unsere Produkt-Pipeline betrifft.”

    Es wurden etwas weniger Macs verkauft, ein Trend den alle PC Hersteller trifft. Dafür konnten die iPhone und vor allem die iPad Verkäufe gesteigert werden.

    Mal schauen was Apple dieses Jahr noch so in der Pipeline hat, Abstieg sieht für mich definitiv anders aus.

    photo credit: Christopher Chan via photopin cc

     
  • Jean-Claude Frick 22:51 on 29. October 2012 Permalink
    Tags: , , Business, , Jony Ive, Scott Forstall,   

    Apple: iOS Chef Scott Forstall geht, Jony Ive zukünftig auch fürs Softwaredesign verantwortlich 

    Apple gab heute bekannt, dass der iOS VP Scott Forstall das Unternehmen Ende Jahr verlassen wird.

    Design Guru Jony Ive wird in Zukunft für das gesamte “HUman Interface” bei Apple verantwortlich sein, alos auch für iOS schreibt Apple in einer Medienmitteilung:

    CUPERTINO, Calif.–(BUSINESS WIRE)–Apple® today announced executive management changes that will encourage even more collaboration between the Company’s world-class hardware, software and services teams. As part of these changes, Jony Ive, Bob Mansfield, Eddy Cue and Craig Federighi will add more responsibilities to their roles. Apple also announced that Scott Forstall will be leaving Apple next year and will serve as an advisor to CEO Tim Cook in the interim.

    “We are in one of the most prolific periods of innovation and new products in Apple’s history,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “The amazing products that we’ve introduced in September and October, iPhone 5, iOS 6, iPad mini, iPad, iMac, MacBook Pro, iPod touch, iPod nano and many of our applications, could only have been created at Apple and are the direct result of our relentless focus on tightly integrating world-class hardware, software and services.”

    Jony Ive will provide leadership and direction for Human Interface (HI) across the company in addition to his role as the leader of Industrial Design. His incredible design aesthetic has been the driving force behind the look and feel of Apple’s products for more than a decade.

    Eddy Cue will take on the additional responsibility of Siri® and Maps, placing all of our online services in one group. This organization has overseen major successes such as the iTunes Store®, the App Store℠, the iBookstore℠ and iCloud®. This group has an excellent track record of building and strengthening Apple’s online services to meet and exceed the high expectations of our customers.

    Craig Federighi will lead both iOS and OS X®. Apple has the most advanced mobile and desktop operating systems, and this move brings together the OS teams to make it even easier to deliver the best technology and user experience innovations to both platforms.

    Bob Mansfield will lead a new group, Technologies, which combines all of Apple’s wireless teams across the company in one organization, fostering innovation in this area at an even higher level. This organization will also include the semiconductor teams, who have ambitious plans for the future.

    Additionally, John Browett is leaving Apple. A search for a new head of Retail is underway and in the interim, the Retail team will report directly to Tim Cook. Apple’s Retail organization has an incredibly strong network of leaders at the store and regional level who will continue the excellent work that has been done over the past decade to revolutionize retailing with unique, innovative services for customers.

    Forstall war zuerst bei Next und kam dann mit der Übernahme zu Apple wo er am Anfang Mac OS X verantwortlich war.

    Später übernahm er dann die Verantwortung für iOS welches zuerst iPhone OS hiess. In letzter Zeit geriet der Manager immer wieder in Kritik da er bei zwei wichtigen Produkte die bei Apple erwartete Qualität nicht erreichen konnte:

    Siri war am Anfang fehleranfällig und wenig nützlich und bei iOS 6 hat sich Apple Maps als Schwachpunkt herausgestellt.

    Auch das ehemals stringente Design von iOS hat etwas gelitten, wurden doch verschiedene Designs vermischt. Ausserdem soll Scott Forstall schwierig im Umgang sein, was offenbar dazu führte, dass Design Chef Jony Ive gar nicht mehr mit ihm sprach.

    Ive hat nun die Chance seine Designideen auch im Softwarebereich vom iPhone durchzusetzen. Ich verspreche mir einiges davon und bin schon auf die nächsten iOS Updates gespannt. (via Theverge)

     
  • Jean-Claude Frick 10:50 on 5. October 2012 Permalink
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    Steve Jobs starb vor einem Jahr: Wie sich Apple verändert 

    Heute vor einem Jahr verstarb Steve Jobs. Nach langer Krankheit und einigen Absenzen hatte Steve Jobs erst im August 2011 den CEO Posten an Tim Cook übergeben.

    Apple hat sich ohne den charismatischen Firmengründer verändert. Apple ist offener geworden, der neue CEO Tim Cook geht anders mit Mitarbeitern und Kunden um als der Tyrann Steve Jobs welcher schon mal den “thermonuklearen Krieg” gegen Android ausrief.

    Dafür fehlt Tim Cook die Besessenheit welche Steve Jobs auszeichnete. Steve konnte sich total auf etwas fokussieren und solange Druck machen bis ein perfektes Resultat da war. Dabei war er schwierig im Umgang aber eben auch ein Genie.

    Ich empfehle jedem die Steve Jobs Biographie von Walther Isaacson zu lesen. Darin wird der widersprüchliche Charakter von Steve Jobs perfekt beschrieben.

    Alle bisher präsentierten Geräte und Gadgets tragen noch die Handschrift von Steve Jobs. Auch beim iPhone 5 war er noch involviert. Das erste echte “Nach Steve Jobs” Gerät wird das für November erwartete iPad Mini sein.

    Dabei wird Tim Cook zeigen müssen, dass er sich vom Übervater Jobs gelöst hat. Steve Jobs nannte 7″ Tablets einst Dead On Arrival und wollte keine bauen.

    Spätestens seit dem ersten Kindle Fire und nun dem Google Nexus 7 boomen diese kleinen Tablets aber so stark, dass sich Apple hier etwa einfallen lassen muss.

    Tim Cook zeigt aber nicht nur bei neuen Geräten das er anders arbeitet als sein Vorgänger. Tim ist weniger ein Kontrol Freak als das Steve Jobs war. Die vielen Leaks im Vorfeld des iPhone 5 zeigen das er Apple offener führt. Es kann auch mal etwas durchsickern.

    Auch seine Entschuldigung zu den iOS 6 Maps hätte es in dieser Form unter Steve Jobs niemals gegeben. Steve gab gerne anderen die Schuld und war der Meinung das eine Entschuldigung am Nimbus von Apple kratzen würde.

    Fazit:

    Apple wird unter Tim Cook gewöhnlicher. Die Aura des Speziellen wird verblassen. Dieses spezielle Gefühl welches Steve Jobs immer wieder belebte ist ohne den grossen Zampano nicht mehr am Leben zu erhalten.

    Das ist aber nichts schlechtes. Apple ist schon lange eine “normale” Firma, welche grossartige Produkte herstellt und einen Massenmarkt bedient.

    Persönlich glaube ich weiterhin an der Erfolg vom angebissenen Apfel. Es war schon zu Lebzeiten von Steve Jobs so, dass viele zum Erfolg beigetragen haben, nie nur der CEO alleine. Steve Jobs hat diesen Erfolg dann einfach perfekt verkauft. Seine mitreissenden Produktpräsentationen sind denn auch die auffallendste Lücke welche er bei Apple hinterlassen hat. Keiner konnte Dinge verkaufen wie er!

    Tim Cook tut darum gut daran gar nicht erst zu versuche hier dem vormaligen Chef nachzueifern. Er hält sich jeweils im Hintergrund und lässt seine Mannschaft Neuerungen vorstellen. Einen Steve Jobs kann man eben nicht ersetzten.

     
  • Jean-Claude Frick 15:18 on 28. September 2012 Permalink
    Tags: , , Business, , , , ,   

    Apple CEO Tim Cook entschuldigt sich für iOS 6 Karten Probleme 

    Die mit iOS 6 eingeführten Apple Maps kommen nicht an die Qualität von Google Maps heran, dass ist inzwischen kein Geheimnis mehr und langsam aber sicher ein Problem für Apple.

    Apple gilt als die Firma welche Lösungen macht welche einfach funktionieren. “It just works” ist denn auch ein berühmter Ausspruch von Steve Jobs.

    Da die Apple Maps noch nicht einfach funktionieren hat sich nun Apple CEO Tim Cook zu Wort gemeldet und sich in einem offenen Brief bei den Benutzern entschuldigt:

    To our customers,

    At Apple, we strive to make world-class products that deliver the best experience possible to our customers. With the launch of our new Maps last week, we fell short on this commitment. We are extremely sorry for the frustration this has caused our customers and we are doing everything we can to make Maps better.

    We launched Maps initially with the first version of iOS. As time progressed, we wanted to provide our customers with even better Maps including features such as turn-by-turn directions, voice integration, Flyover and vector-based maps. In order to do this, we had to create a new version of Maps from the ground up.

    There are already more than 100 million iOS devices using the new Apple Maps, with more and more joining us every day. In just over a week, iOS users with the new Maps have already searched for nearly half a billion locations. The more our customers use our Maps the better it will get and we greatly appreciate all of the feedback we have received from you.

    While we’re improving Maps, you can try alternatives by downloading map apps from the App Store like Bing, MapQuest and Waze, or use Google or Nokia maps by going to their websites and creating an icon on your home screen to their web app.

    Everything we do at Apple is aimed at making our products the best in the world. We know that you expect that from us, and we will keep working non-stop until Maps lives up to the same incredibly high standard.

    Tim Cook
    Apple’s CEO

    Das Apple auf andere Produkte verweist welche etwas besser können als die Apple-eigene Entwicklung ist glaube ich noch nie vorgekommen, zeigt aber das Apple den Ernst der Lage begriffen hat. Fragt sich nur wie schnell sie ihre Karten Probleme in den Griff bekommen.

     
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