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  • Jean-Claude Frick 21:57 on 22. July 2014 Permalink
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    Apple Quartalszahlen Q3/2014: Mehr iPhones und Macs, weniger iPads und iPods 

    Apple Store Louvre Paris

    Apple gab heute Abend die Zahlen für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2014 bekannt.

    Demnach konnte Apple Einnahmen in der Höhe von 37.4 Milliarden US-Dollar (plus 5.95 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal) verbuchen. Der Gewinn stieg um 11.6 Prozent auf 7.7 Milliarden Dollar.

    Apple verkaufte im dritten Fiskalquartal 4.413 Millionen Macs, was ein Plus von 17.68 Prozent darstellt. 13.276 Millionen verkaufte iPads (minus 9.2 Prozent), 25.203 Millionen iPhones (plus 12.8 Prozent) und 2.92 Millionen iPods (minus 36 Prozent) stehen weiter in den Büchern.

    Apple Chef Tim Cook freute sich über die gestiegenen Mac und iPhone Verkäufe. Weiter freut sich der Apple Boss auf die baldige Veröffentlichung von iOS 8 und OS X Yosemite und verspricht bald weitere spannende Produkte bei welchen Apple kaum mehr warten könne sie “endlich vorzustellen”:

    Our record June quarter revenue was fueled by strong sales of iPhone and Mac and the continued growth of revenue from the Apple ecosystem, driving our highest EPS growth rate in seven quarters. We are incredibly excited about the upcoming releases of iOS 8 and OS X Yosemite, as well as other new products and services that we can’t wait to introduce.

    Alles in allem sind das sehr gute Zahlen für ein Quartal in welchem zwar einiges angekündigt, aber nichts wirklich neues vorgestellt wurde.

     
  • Jean-Claude Frick 21:55 on 16. July 2014 Permalink
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    Apple und IBM geben weltweite Partnerschaft bekannt 

    Tim-Cook-and-IBM-CEO

    Apple und IBM, die beiden Firmen waren in den 80iger Jahren heftig im Clinch und versuchten die Herrschaft über den, damals noch sehr jungen, PC Markt zu gewinnen.

    Heute sieht alles anders aus und Apple gab bekannt mit IBM eine weltweite Partnerschaft eingehen zu wollen. Apple und IBM möchten im Business Umfeld stärker werden und dort vor allem Blackberry und Google mit Android angreifen.

    Es geht Apple wie IBM bei diesem Deal also um die Business Kundschaft, eine zahlungskräftige und wichtige Zielgruppe welche bisher von Apple zwar wichtig genommen, aber noch nicht so ganz erobert werden konnte.

    Der Trend zu Bring your own Device (BOD) hilft hier Apple aber kräftig. Wer zu Hause ein iPad oder iPhone nutzt möchte dieses auch in der Firma benutzen können.

    Bitter ist dieser Deal sicher für Blackberry. Die Firma steht eh schon am Abgrund und wird dieser neuen Allianz nichts mehr entgegensetzen können. Google versucht mit der Android for Business Allianz selber stärker im Business Umfeld Fuss zu fassen und ist gewappnet.

    Anbei die Pressemitteilung von Apple und IBM in vollem Wortlaut:

    Apple und IBM gehen weltweite Partnerschaft ein, um Enterprise Mobility zu verändern
     
    CUPERTINO, Kalifornien und ARMONK, New York – 15. Juli 2014 – Apple und IBM (NYSE: IBM) haben heute eine exklusive Partnerschaft bekannt gegeben, die die marktführenden Stärken beider Unternehmen zusammenführt, um die Mobilität in Unternehmen durch eine ganz neue Kategorie an Apps zu verändern, die IBMs Big Data und Analytik-Fähigkeiten auf iPhone und iPad bringen.
     
    Die einen Meilenstein bedeutende Partnerschaft hat das Ziel, die Art wie Arbeit erledigt wird neu zu definieren, wichtige Herausforderungen der Mobilitätsbranche zu adressieren und Veränderungen im Unternehmen, die tatsächlich durch den Einsatz mobiler Technologie getrieben werden, herbeizuführen – basierend auf vier Haupteigenschaften:
    • einer neuen Kategorie von über 100 branchenspezifischen Unternehmenslösungen inklusive nativer Apps, die von Grund auf exklusiv für iPhone und iPad entwickelt werden;
    • einzigartige, für iOS optimierte Cloud-Services von IBM, einschliesslich Management der Geräte, Sicherheit, Analytik und mobile Integration; 
    • neuer AppleCare Service und Support, massgescheidert auf die Bedürfnisse eines Unternehmens; und
    • neue vorkonfigurierte Angebote von IBM zur Aktivierung, Bereitstellung und Verwaltung von Geräten.
    Die neuen IBM MobileFirst für iOS-Lösungen werden in einer exklusiven Zusammenarbeit entwickelt, die von den verschiedenen Stärken beider Unternehmen profitiert: IBMs Big Data und Analytik-Fähigkeiten mit der dahinter stehenden Kraft und Expertise von mehr als 100.000 Industrie- und Branchenberatern und Softwareentwicklern, vereinigt mit Apples legendärer Erfahrung im  Endkundengeschäft, der Hard- und Softwareintegration sowie der Entwicklerplattform. Diese Kombination wird Apps hervorbringen, die die spezifischen Aspekte wie Unternehmen und Mitarbeiter mit iPhone und iPad arbeiten, verändern können und wird es Unternehmen ermöglichen neue Ebenen an Effizienz, Effektivität und Kundenzufriedenheit zu erreichen – schneller und einfacher als jemals zuvor.
     
    Als Teil des exklusiven IBM MobileFirst für iOS-Abkommens wird IBM zudem iPhones und iPads mit den branchenspezifischen Lösungen an Unternehmenskunden weltweit verkaufen.
     
    “iPhone und iPad sind die besten mobilen Geräte der Welt und haben in über 98 Prozent der Fortune 500- und in über 92 Prozent der Global 500-Unternehmen, die heute bereits iOS-Geräte einsetzen, die Art wie Menschen in ihren Unternehmen arbeiten, verändert,“ sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Zum ersten Mal überhaupt bringen wir IBMs bekannte Big Data Analytics in die Finger von iOS-Anwendern, was Apple eine grosse Marktchance eröffnet. Dies stellt einen grundlegenden Schritt für Unternehmen dar und ist etwas, das nur Apple und IBM liefern können.“
     
    “Mobilität – in Kombination mit den Phänomen Daten und Cloud – verändert das Geschäftsleben und unsere Industrie auf historische Art und Weise und erlaubt es Menschen Arbeit, Branche und Beruf zu überdenken,“ sagt Ginni Rometty, Chairman, President und CEO von IBM. “Die Allianz mit Apple wird auf unserem Schwung aufbauen, mit dem wir diese Innovationen weltweit zu unseren Kunden bringen und wird von IBMs führender Rolle bei Analytik, Cloud, Software und Services profitieren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Apple, dessen Innovationen unser Leben in einer Art und Weise verändert hat, die wir für selbstverständlich halten, aber ohne die wir uns nicht mehr vorstellen könnten zu leben. Unsere Allianz wird die selbe Art an Veränderung in das Berufsleben der Menschen, die Tätigkeit ganzer Industriezweige und die Leistungsfähigkeit von Unternehmen bringen.“
     
    Das gemeinsame Ziel von Apple und IBM für diese Partnerschaft besteht darin, Geschäftsleuten überall auf der Welt die einzigartigen Möglichkeiten von iPads und iPhones mit Firmeninformationen, Daten, Analysen und Arbeitsprozessen zur Verfügung zu stellen. Insbesondere arbeiten die beiden Unternehmen gemeinsam daran die wesentlichen Elemente mobiler Lösungen für Unternehmen zu liefern:

     

    Mobile Lösungen, die das Geschäftsleben verändern: Die Unternehmen werden zusammenarbeiten um IBM MobileFirst für iOS-Lösungen zu erstellen – eine neue Art von “Made-for-Business-Apps”, die spezifische Probleme und Möglichkeiten, unter anderem im Einzelhandel, im Gesundheitswesen, bei Banken- und Versicherungen, im Reise- und Transportwesen und der Telekommunikationsbranche adressieren und ab Herbst diesen Jahres und in 2015 hinein verfügbar sein werden.

     

    Mobile Plattform: Die IBM MobileFirst Platform für iOS wird die Dienste liefern, die für ein durchgehendes, unternehmensweites System erforderlich sind; von Analytik, Arbeitsprozess und Cloudspeicher bis zur Verwaltung einer Vielzahl an Geräten, Sicherheit und Integration. Eine verbesserte mobile Verwaltung beinhaltet einen persönlichen App-Katalog, Daten- und Transaktionssicherheitsservices und eine Produktivitäts-Suite für alle IBM MobileFirst für iOS-Lösungen. Zusätzlich zu den lokal installierten Softwarelösungen werden all diese Services auf Bluemix verfügbar sein, der Entwicklungsplattform von IBM auf dem IBM Cloud-Marktplatz.

     

    Mobiler Service und Support: AppleCare für Unternehmen wird IT-Abteilungen und Endanwendern rund um die Uhr durch das preisgekrönte Kundendienstteam von Apple Unterstützung bieten, mit einem Vor-Ort-Service, der von IBM geleistet wird. 
     
    Vorkonfigurierte Dienstleistungsangebote: IBM führt IBM MobileFirst Supply and Management für Bereitstellung, Aktivierung und Verwaltungsoptionen von Geräten für iPhone und iPad mit Leasing-Optionen ein. 
     
    Auf Apples Worldwide Developer Conference im Juni angekündigt und noch in diesem Jahr verfügbar, ist iOS 8 von Apple die bedeutendste Version seit Start des App Store, die Nutzern unglaubliche neue Funktionen und Entwicklern die Werkzeuge zum Erstellen von erstaunlichen neuen Apps an die Hand gibt. Für Unternehmen setzt iOS 8 auf das neue IT-Modell für mobile Mitarbeiter, indem es die Art und Weise verbessert die Nutzer darüber zu informieren, wie ihre Geräte konfiguriert, verwaltet oder eingeschränkt sind, mit erweiterten Sicherheits-,Verwaltungs- und Produktivitäts-Funktionen.
     
    Apple designt Macs, die besten Personal Computer der Welt, zusammen mit OS X, iLife, iWork und diversen professionellen Softwareanwendungen. Apple führt die digitale Musikrevolution mit seinen iPods und dem iTunes Online Store an. Apple hat das Mobiltelefon mit dem revolutionären iPhone und App Store neu erfunden und definiert die Zukunft mobiler Medien und Computer mit dem iPad neu.
     
    Die mehr als 5’000 Experten im Mobilbereich von IBM sind an der Spitze der Innovationen für den Einsatz mobiler Technologien im Unternehmen. IBM hält über 4’300 Patente in den Bereichen Mobile, Social und Sicherheit, die in IBM MobileFirst-Lösungen integriert sind. Diese ermöglichen Unternehmenskunden die Einführung mobiler Technologien radikal zu vereinfachen und zu beschleunigen, den Organisationen bei der Beschäftigung von mehr Leuten zu helfen und neue Märkte zu erschliessen.

     

    IBM hat im letzten Jahrzehnt ein Dutzend Übernahmen im Sicherheitsumfeld vollzogen und hat über 6’000 Forscher und Entwickler im Bereich Security in seinen weltweit 25 Laboren beschäftigt, die an der Entwicklung von unternehmensspezifischen Lösungen arbeiten.

     

    IBM hat zusätzlich das weltweit grösste Portfolio an Big Data und Analystik-Beratung und -Expertise geschaffen, basierend auf dem Wissen von über 40’000 Analytikvorgängen bei den Kunden. Diese Analytik-Portfolio umfasst Forschung und Entwicklung, Lösungen, Software und Hardware und beinhaltet über 15’000 Analytik-Berater, 4’000 Patente im Analytik-Bereich, 6’000 Businesspartner bei Branchenlösungen und 400 Mathematiker bei IBM, die Kunden beim Einsatz von Big Data zur Veränderung ihres Unternehmens unterstützen.
     
    Weitere Informationen zu den neuen Lösungen von Apple und IBM finden Sie unter www.ibm.com/MobileFirstForiOS oder www.apple.com/ipad/business.
     
  • Jean-Claude Frick 07:57 on 29. May 2014 Permalink
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    Apple kauft Beats Electronics & Beats Music für 3 Milliarden Dollar 

     

    Beats Headphones Colours

    Erst war es nur ein Gerücht, nun Gewissheit.

    Apple kauft Beats für 3 Milliarden US-Dollar. Dafür bekommt Apple die beiden Firmen Beats Electronics und Beats Music. Letzterer verfügt über einen Musik Streaming Dienst welcher sich in den USA einiger Beliebtheit erfreut.

    Apple Chef Tim Cook meinte zur Acquisition:

    “Musik ist ein so wichtiger Teil im Leben von uns allen und hat einen besonderen Platz im Herzen von Apple. Aus diesem Grund haben wir immer in Musik investiert und bringen nun diese aussergewöhnlichen Teams zusammen, um so weiterhin die weltweit innovativsten Musikprodukte und -Lösungen zu entwickeln.”

    Apple überweist sofort 2.6 Milliarden an die Gründer, 400 Millionen werden später in Aktien beglichen. Die beiden Beats Co-Founder, Jimmy Lovine und Dr. Dre werden zu Apple stoßen dort arbeiten.

    “Tief in meinem Herzen habe ich schon immer gewusst, dass Beats zu Apple gehört”, sagt Jimmy Iovine. “Die Idee, als wir die Firma gestartet haben, wurde durch Apples unerreichte Kombination aus Kultur und Technologie inspiriert. Apples starkes Engagement gegenüber Musikfans, Künstlern, Songwritern und der Musikindustrie ist etwas Besonderes.”

    Was genau Apple mit Beats vorhat ist noch nicht ganz klar. Die Firma verfügt über stylische Hardware Produkte, welche Apple aber wohl auch alleine bauen könnte. Beats Music hat den Streaming Dienst um welchen es wohl vor allem geht.

    Apple sagt man schon lange nach einen eigenen Musik Streaming Dienst anbieten zu wollen. Mit Beats Music haben sie sich nun eine Marke und einen bestehenden Kundenstamm eingekauft. (via Apple)

     
  • Jean-Claude Frick 22:10 on 23. April 2014 Permalink
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    Apple Quartahlszahlen: Mehr iPhones und Macs, weniger iPads und iPods 

    Apple Store Louvre Paris

    Apple gab soeben seine Zahlen für das zweite Quartal 2014 bekannt.

    Der Umsatz lag bei 45.6 Milliarden US $ wobei man einen Gewinn von 10.2 Milliarden eingefahren hat. Sowohl Umsatz wie Gewinn wurden im Vergleich zum Vorjahresquartal leicht gesteigert.

    Stark gestiegen sind die iPhone Verkäufe. Man verkaufte 43.7 Millionen iPhone, im letzten Jahr waren es “nur” 37.4 Millionen gewesen.

    Apple-Quartalszahlen-Q2-2014

    Bei den Mac gab es ebenfalls eine Verkaufssteigerung. Es wurden 4.13 Millionen Macs verkauft, im Vorjahresquartal waren es 3.95 Millionen gewesen. Einen Rückgang der Verkaufszahlen musste Apple beim iPad vermelden. Es wurden im aktuellen Quartal 16.35 Millionen iPads verkauft. Vor einem Jahr waren es noch 19.47 Millionen gewesen.

    Schon klassisch ist der Rückgang beim iPod. Es konnten noch 2.76 Millionen Stück verkauft werden, gegenüber 5.63 Millionen im Q2/2013.

    Wir sind sehr stolz auf unsere Quartalsergebnisse, speziell auf die starken iPhone-Verkäufe und einen Rekordumsatz aus Services,“ sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Wir freuen uns sehr darauf mehr neue Produkte und Services vorzustellen, die nur Apple auf den Markt bringen kann

    Wir sind dann mal gespannt und hoffen, dass sich Apple mit den neuen Produkten nicht all zuviel Zeit lässt.

     
  • Jean-Claude Frick 22:03 on 27. March 2014 Permalink
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    Microsoft veröffentlicht Office für iPad mit Freemium-Modell 

    Microsoft-Office-for-iPad

    Nach jahrelangen Spekulationen hat Microsoft heute sein Office Paket für das iPad veröffentlicht.

    Office für iPad bringt PowerPoint, Word, Excel und OneNote mit und steht als Gratis Download im App Store bereit. Gratis nutzen kann man das Office auf dem iPad aber nur eingeschränkt. Gratis ist der Lesemodus. Das heisst ihr könnt alle Office Dokumente lesen und präsentieren.

    Sobald ihr auch Dokumente bearbeiten möchtet wird ein Office365 Abo nötig. Damit könnt ihr dann den vollen Funktionsumfang der Apps benutzen. Die 4 Apps sind bereits im App Store von Apple gelistet, der Download läuft momentan aber gerade etwas zäh.

    Microsoft Word für iPad Microsoft Word für iPad
    Preis: Kostenlos
    Microsoft Excel für iPad Microsoft Excel für iPad
    Preis: Kostenlos
    Microsoft OneNote für iPad Microsoft OneNote für iPad
    Preis: Kostenlos
     
  • Jean-Claude Frick 23:33 on 27. January 2014 Permalink
    Tags: , , Business, , , ,   

    Apple gibt Quartalszahlen mit neuen Rekorden bekannt 

    Apple Store Louvre Paris

    Apple hat die Quartalszahlen für das erste Quartal seines neuen Geschäftsjahres bekannt gegeben (welches am 28. Dezember 2013 endete).

    Im Vorfeld war von Analysten ein Rückgang bei den iPhone Verkäufen und dem Umsatz prophezeit worden, es wurden stattdessen neue Rekorde vermeldet. So konnte Apple in den 3 vergangenen Monaten 51 Millionen iPhones verkaufen, was einen absoluten Rekord darstellt. Der Umsatz lag bei 57.6 Milliarden US Dollar, der Gewinn bei 13.1 Milliarden Dollar.

    Im Vorjahr verkaufte Apple 47.8 Millonen iPhones und machte 54.5 Milliarden Dollar Umsatz. Im abgelaufenen Quartal konnte Apple mit 26 Millionen iPad Verkäufen ebenfalls einen Rekord aufstellen (Vorjahresquartal 22.9 Millionen). Die Einführung des iPad Air und den iPad Mini mit Retina Display machten sich also bezahlt.

    “Wir sind sehr zufrieden mit unseren Rekordverkäufen bei iPhone und iPad, dem starken Ergebnis unserer Mac-Produkte und dem kontinuierlichen Wachstum bei iTunes, Software und Services,” sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Wir lieben es die zufriedensten, treuesten und engagiertesten Kunden zu haben und wir werden weiterhin stark in unsere Zukunft investieren, um ihr Erlebnis mit unseren Produkten und Services noch besser zu machen.“

    Apple hat 4,8 Millionen Macs verkauft, verglichen mit 4,1 Millionen im Vorjahresquartal. Apple stellt einen Live-Stream des Conference Calls zu den Quartalszahlen Q1/2014 am 27. Januar 2014 ab 23.00 Uhr unter www.apple.com/quicktime/qtv/earningsq114 zur Verfügung. Eine Wiederholung dieses Webcasts ist für eine Dauer von circa zwei Wochen verfügbar.

    Fazit:

    Sehr starke Zahlen von Apple welche mal wieder die meisten Analysten-Meinungen wiederlegt haben. iPhone 5C Schlappe hin oder her hat Apple noch nie so viele iPhones verkaufen können und steht auch mit den iPad und Mac-Verkäufen hervorragend da.

    Es hat sich ausgezahlt, dass Apple zwischen September und November 2013 seine komplette Produktpalette erneuert hat.

     
  • Jean-Claude Frick 22:25 on 28. October 2013 Permalink
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    Apples Quartahlszahlen Q4 2013: 33.8 Millionen iPhones & 14.1 Millionen iPads verkauft 

    Apple Store Louvre Paris

    Apple hat heute die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschäftsjahr 2013, welches am 28. September 2013 endete, bekannt gegeben.

    Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 37,5 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 7,5 Milliarden US-Dollar.

    Das Unternehmen hat 33,8 Millionen iPhones verkauft, ein Rekordwert für ein September-Quartal, verglichen mit 26,9 Millionen im Vorjahresquartal. Zudem hat Apple im zurückliegenden Quartal 14,1 Millionen iPads verkauft, im Vergleich zu 14 Millionen im Vorjahresquartal. Das Unternehmen hat 4,6 Millionen Macs verkauft, verglichen mit 4,9 Millionen im Vorjahresquartal.

    “Wir sind stolz ein starkes Finish zum Ende eines unglaublichen Jahres mit einem Rekordumsatz in einem vierten Quartal vermelden zu können, das einen Absatz von fast 34 Millionen iPhones beinhaltet,” sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Wir freuen uns auf das Weihnachtsgeschäft mit unseren neuen iPhone 5c und iPhone 5s, iOS 7, dem neuen iPad mini mit Retina Display und dem unglaublich dünnen und leichten iPad Air, neuen MacBook Pros, dem radikal neuen Mac Pro, OS X Mavericks und der nächsten Generation von iWork- und iLife-Apps für OS X und iOS.”

    Somit hat Apple trotz zahlreicher Bedenken im Vorfeld der heutigen Bekanntgabe seinen iPhone Absatz um 26 % steigern können und mehr iPhones verkauft als im Vorjahresquartal.

    Bei den iPads sind die letzte Woche vorgestellten neuen iPad Air und das iPad Mini mit Retina Display noch nicht in die Rechnung eingeflossen da deren Verkaufsstart noch bevorsteht. Anhand dessen das keine neuen iPad Modelle verfügbar waren sind die iPad Verkäufe immer noch sehr gut.

    Beim Mac Absatz musste ein Absatzrückgang hingenommen werden, welcher den allgemeinen Trend weg vom PC zu zeigen scheint, unter welchem auch andere Hersteller leiden.

    Alles in allem sind das starke Zahlen welche Apple heute präsentiert hat. Das kommende Weihnachtsgeschäft dürfte für Apple wieder glänzend verlaufen, hat der Konzern in den letzten 3 Monaten doch sein komplettes Hard und Software- Angebot erneuert.

     
  • Jean-Claude Frick 14:58 on 30. September 2013 Permalink
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    iPhone 5S & iPhone 5C ab sofort bei Digitec.ch verfügbar 

    iPhone 5s & iPhone 5C bei Digitec AG

    Während sich Apple über einen Verkaufsstart der neuen iPhones in der Schweiz noch ausschweigt, hat Digitec einen kleinen Coup gelandet.

    Ab sofort sind die neuen iPhones beim, zur Migros gehörenden, Elektronik Versand ab Lager erhältlich:

    digitec bringts am schnellsten – die neuen iPhones sind ab sofort verfügbar!

    Heute, und 5 Jahre nach dem ersten grossen iPhone Coup schliesst sich der Kreis und digitec bringt abermals das neue iPhone 5C sowie das 5S als erster Händler auf den Schweizer Markt. Einmal mehr können sich die digitec Kunden also freuen. Das Unternehmen, welches im letzten Jahr die 500 Millionen Umsatz Marke geknackt hat, verfolgt unaufhörlich das Ziel, ihre Kunden wenn immer möglich am schnellsten zu beliefern. Und es ist ihnen ein weiteres Mal gelungen.

    Die bei Digitec erhältlichen Geräte sind keine US Importe, funktionieren als auch mit dem LTE Band 7 welches bei uns im Einsatz ist.

    Die Preise sind naturgemäss relativ hoch, die neuen iPhone können aber auch mit Vertrag subventioniert erworben werden.

    Hier gehts zum Online Shop Digitec.ch:

    iPhone 5S und iPhone 5C bei Digitec

    Fehlt nur noch der Start durch Apple, damit wir Schweizer die neuen Geräte auch bei Apple direkt kaufen können.

    Und was sagt ihr dazu ? Werdet ihr euch nun in der Schweiz eines der neuen iPhone holen, oder wartet ihr auf den offiziellen Verkaufsstart durch Apple ?

     
  • Jean-Claude Frick 12:01 on 23. September 2013 Permalink
    Tags: , Apple Sale, Business, , , , ,   

    Apple verkauft 9 Millionen iPhone am ersten Wochenende 

    iPhone 5C Colors

    Apple gab soeben bekannt, am ersten Wochenende 9 Millionen der neuen iPhone 5S und iPhone 5C verkauft zu haben.

    Damit erreichen die neuen iPhones einen Verkaufsrekord in den erst 3 Tagen. Beim Start des iPhone 5 vor einem Jahr wurden im gleichen Zeitraum 5 Millionen Geräte verkauft.

    Nicht vergessen darf man hierbei, dass Apple nun 2 verschiedene iPhone Modelle im Angebot hat und das iPhone 5S von Anfang an auch in China verkauft wird.

    Das iPhone 5S scheint sich besser zu verkaufen als das iPhone 5C. Apple spricht davon, dass die produzierten iPhone 5S schon bald ausverkauft waren. Unklar bleibt ob mehr iPhone 5C produziert wurden oder ob dieses Modell etwas weniger gefragt ist als das Top Modell.

    So oder so hat Apple die Kritiker mal wieder Lügen gestraft, welche dem Konzern fehlende Innovation vorwarfen und keinen Grund sahen warum die Leute ein neues iPhone kaufen sollten.

    Die Käufer sahen das am ersten Wochenende offenbar anders. Fehlt nur noch der Verkaufsstart in der Schweiz, welcher sich immer noch hinzieht.

     
  • Jean-Claude Frick 21:39 on 16. July 2013 Permalink
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    Microsoft veröffentlicht OWA App für iPhone und iPad 

    Microsoft OWA App

    OWA steht für OutlookWebApp und dürfte vielen aus ihrem Büro bekannt sein.

    Basierend auf der Microsoft Exchange Server Suite kann damit von unterwegs auf das Postfach, den Kalender, die Kontakte etc. zugegriffen werden.

    Für iOS musste dafür bisher der Browser benutzt werden, was zwar funktionierte, aber nicht wirklich Spass machte.

    Nun hat Microsoft für das iPad und das iPhone eine eigene OWA App in Apple’s App Store gestellt. Mit der Gratis App kann aber nur auf Office 365 Konten zugegriffen werden!

    Wessen Firma also einen eigenen Exchange Server betreibt dem nützt die App nichts. Wer aber schon ein Office 365 Konto hat der kann nun viel bequemer auf seine gespeicherten Daten zugreifen.

    Microsoft OWA App InboxDie App sieht nett aus, und bietet alle wichtigen Business Funktionen:

    OWA for iPhone bietet folgende Vorteile:
    Schnelleres Erledigen Ihrer Arbeit mit E-Mails
    - Schnelles Organisieren Ihrer E-Mails mit Funktionen wie der Unterhaltungsansicht, “Als Junk-E-Mail markieren”, Kennzeichen und Kategorien
    - Schnelles Suchen oder Durchsuchen von E-Mails in allen Ordnern, einschließlich Outlook-Favoriten
    Bequeme Zeitplanverwaltung
    - Planen von Besprechungen mithilfe der Frei/Gebucht-Informationen von Teilnehmern und der Raumsuche
    - Anzeigen freigegebener Kalender, einschließlich Stellvertretungsunterstützung
    - Nachschlagen von Kontakten oder Anzeigen Ihres Zeitplans per Spracheingabe
    Gewährleistung der Sicherheit von Geschäftsdaten
    - Mittels Remotezurücksetzung werden nur Ihre Firmendaten in OWA for iPhone gelöscht, während ausschließlich Ihre persönlichen Daten auf dem Gerät verbleiben.
    - Eine gesonderte Kennung für OWA for iPhone bietet zusätzliche Sicherheit.

    Voraussetzungen:
    - Das Postfach muss über das neuste Update von Office 365 oder Exchange Online verfügen.
    - Ein iPhone muss mindestens ein iPhone 4S sein und iOS 6 oder höher installiert haben.

    Die App gibt es für das iPhone sowie das iPad in zwei verschiedenen Versionen. Warum Microsoft nicht gleich eine universal App geschnürt hat ist mir nicht ganz klar.

    Die OWA App ist eine gute Idee. Damit lässt sich besser von unterwegs auf einem Exchange Server arbeiten. Schade, dass dies nur mit Office 365 Konten funktioniert und nicht auch mit der selbstgehosteten Server Variante.

    OWA for iPhone OWA for iPhone
    Preis: Kostenlos
    OWA for iPad OWA for iPad
    Preis: Kostenlos
     
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