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  • Christoph 15:55 on 23. February 2013 Permalink
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    Einmal PixelPumper – nie wieder PixelPumper 

    PixelpumperSchicke GUI oder? Genau das dachte ich mir auch wie ich es gesehen haben. Noch dazu kam der Preis von genau 0 Euro (AppStore-Link). Ein Blogger-Tool um 0 Euro? Ansehen kann man es sich ja mal.

    Genau das habe ich getan und bin ehrlich gesagt überhaupt nicht begeistert. Das Design der App wie auch die oberflächliche Funktionalität ist zwar ganz toll, aber im Hintergrund läuft da so einiges schief. Diesen Beitrag habe ich mit der Software geschrieben, fällt euch etwas auf?

    Richtig, die Absätze wurden nicht gesetzt. Der Beitrag ist so wie er jetzt aussieht schrecklich zum Lesen. Warum ich ihn so gelassen haben? Damit ihr es seht! Doch nicht nur, dass Absätze nicht mitgekommen sind, nein auch die Formatierungen oder auch Links sind nicht mitgekommen. Links gingen gleich komplett in die Leere.

    Irgendwie erwarte ich mir bei solch grundlegenden Funktionen für eine Blogsoftware keine Fehler, oder wie seht ihr das?

    Auch das Online-Draft-Speichern ist nicht möglich. Entweder der Draft wird lokal gespeichert oder man veröffentlicht den Beitrag direkt. Für mich allerdings eher weniger zufriedenstellend da ich gerne vorher mal die Vorschau-Funktion bemühe damit ich sehe wie der Beitrag für euch aussieht.

    Das alles hat mich gestört und hat mich soweit gebracht, dass ich die Software einmal benutzt habe und wohl nie wieder benutzen werde. Achja, eins noch. Die Fenstergröße lässt sich leider auch nicht anpassen, weder mit Maximieren noch mit Ziehen der Maus.

    Ich bleib dann wohl doch lieber beim Web-Editor von WordPress, sagt mir ohnehin ganz gut zu das Ding!

    Eins muss man jedoch dem Ding lassen. Die Integration von Tags wie auch von Kategorien hat der Editor echt drauf. Auch die Einrichtung funktioniert dank Wizard extrem schnell, dauert nichtmal ne Minute und schon sind alle Daten im Programm. So will man das!

    Dennoch bleibt zu sagen: Lieber nicht, aber danke fürs Versuchen!

     
  • HappyBuddha 09:18 on 17. August 2012 Permalink
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    Posts 

    Viele benützen WordPress App um ihren Blog unterwegs im Auge zu behalten. Es gibt aber auch eine gute Alternative gerade für iPad Besitzer die ich kurz vorstellen möchte. “Posts

    Nach dem ersten Start muss man kurz die URL seines Blogs und Zugangsdaten eintragen anschließend kann man sofort starten. Es erscheint eine sehr aufgeräumten Benutzeroberfläche die einen guten Einblick über bereits veröffentlichte Einträge, Kommentare oder offline erstellte Einträge bietet.

    Vom Funktionsumfang her, bieten beide Apps fast das gleiche nur wirken sie bei “Posts“ viel aufgeräumter und übersichtlich. Egal ob neue Eintrag erstellen, Kommentare genehmigen alles verläuft selbsterklärend ab.

    Wobei ich nicht unerwähnt lassen möchte, das “Posts“ noch jede Menge Potential besitzt. So unterstützt sie zur Zeit nur WordPress, Tumblr & Co wären da auch sehr praktisch.

    Aktuell kostet ”Posts” 7,99 €, finde ich gut.

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  • Christoph 11:50 on 28. January 2012 Permalink
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    Mit dem iPhone und Camera+ durch die Welt

    Eine Fotografin reist quer durch die Welt mit ein paar iPhones einer Fotolinse und einem Akkupack. Mit dabei ist auf jedem iPhone die App Camera+, welch tolle Fotos dabei enstehen sieht man jeden Tag wieder aufs Neue auf ihrem Blog. In einer ruhigen Minuten ist dieser wirklich mal einen Klick und Blick wert!

     
  • Christoph 12:14 on 22. January 2012 Permalink
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    Mobil Bloggen am iPad mit Blogsy – ein Review 

    Tja da war ich nun in New York auf Urlaub in einem wunderschönen Hotel in New York und habe statt dem MBP einfach mal das iPad inklusive Apple Tastatur mitgenommen. Ein bisschen zum Nachforschen aber natürlich auch zum Bloggen. Bisher hatte ich – wenn ich denn über das iPad gebloggt habe – die App Blogpress verwendet. Nun hatte ich die Möglichkeit die App Blogsy zu testen und habe das auch gemacht. Ich schreibe nun meine subjektive Meinung. Funktionen welche ich benutzte werde ich beschreiben, alles andere eher nicht. Die App kann einfach zuviel, mehr dazu hier!

     Aller Anfang ist schwer. Es ist Zeit seine Accounts einzurichten. Bei mir war das nicht wirklich viel Arbeit, meinen Blog hinzugefügt und schon wars das eigentlich. Bei Leute die mehrere Blogs haben und dann vielleicht noch einen Flickr-Account sieht die Sache schon wieder etwas anders aus.

    Der Aufbau

    Die App ist aufgebaut wie ein Editor um nicht zu sagen wie der WYSIWYG Editor von WordPress. Die Oberfläche wirkt aufgeräumt und überfordert einen nicht schon beim ersten Blick. Man öffnet die App und findet zumindest mal was wichtigste und weiß auch wie es funktioniert. Klar, nicht alles weiß man beim ersten Hinsehen, dafür ist die App zu umfangreich.

    Zahnrad mit Stift: Alle Einstellungen zu dem aktuellen Beitrag, Sprung zu Entwürfen sowohl lokal als auch online möglich. Der Screenshot sollte Aufklärung geben.

    Darunter lassen sich nur mehr drei Einträge vorfinden. Die Sichtbarkeit welche bestimmt ob Öffentlich oder Privat. Gefolgt von der Art des Beitrages, hier sind leider noch keine Post-Types integriert. Ob dies an Blogsy oder an WordPress liegt kann ich leider nicht sagen. Weiters einstellbar ist der Blog auf dem es veröffentlicht wird und wie die URL nachher aussehen sollte.

    Ganz schön umfangreich für einen Beitrag oder? Yeap, allerdings muss man nur wenig davon wirklich befüllen.

    Bei den Schaltern Aktuell, Lokal und Online kann man zwischen den Entwürfen hin und her springen. Aktuell zeigt dabei die Einstellungen wie oben an, Lokal die lokalen Entwürfe und Online die Entwürfe des Blogs.

    Der Wechsel zwischen HTML und Editoransicht wurde sehr schön über eine Drei-Finger Geste gelöst. Swipe mit drei Finger nach rechts bringt einen in den HTML-Editor. Machte sich beim mobilen Bloggen gut.

    Noch eine kurze Erwähnung zur Benutzung: Seit dem letzten App-Update ist nun auch ein Pfeil integriert. Dieser Pfeil zeigt dir an wo du gerade mit dem Cursor bist würdest du jetzt weiter schreiben. Kleine Sache, auch die macht sich allerdings gut.

    Einstellungen

    In den Einstellungen der App lässt sich so ziemlich alles umdrehen wie man es gerade will. Diensteinstellungen betreffen die verschiedenen Dienste welche man eingestellt hat. Neue hinzufügen, alte löschen oder die Dockobjekte rechts verbergen oder bewegen. Alles kein Problem.

    In den Allgemeinen Einstellungen lassen sich viele kleine Dinge konfigurieren. Neben einer Startseite für den Blogsy-Browser, kann man die Lesezeichen verwalten. Einstellbar ist ob sich Tags automatisch laden sollen (nur bei WordPress und Posterous möglich). Hinsichtlich Formatierungsseite ist einstellbar welche Formate (wie gewohnt von iOS) unterstützt werden sollen. Adresse, Links, Datum, ihr kennt das ja. Eine neue Einstellung welche seit dem letzten Update dazu gekommen ist, man kann auswählen ob <div> oder <p> verwendet wird beim Absatz, je nach Blog. Ansonsten lässt sich noch etwas am Aussehen schrauben, Hell oder Dunkel. Das wars auch schon.

    Fazit

    Die erste Hürde das Ding zu benutzen ist leicht, alles ist soweit so logisch aufgebaut, dass man die Grundfunktionen nutzen kann. Alles weitere ist über Erklärbärvideos gelöst, diese Idee finde ich noch immer am Besten wenn man einem Menschen etwas näher bringen will.

    Mir bleibt zu sagen, dass die App im Store für 3,99 € zu erwerben ist, für diesen Funktionsumfang ein guter Preis. Klar könnte alles noch mehr in Richtung iOS gehen, muss es aber nicht. Die Bedienbarkeit ist gut, der Funktionsumfang ist sehr gut. Ich denke die 3,99 € sind gut angelegt wenn man öfters mobil bloggt.

     

     
  • Jürgen 09:41 on 14. January 2012 Permalink
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    Ausgequakt? 

    Bildschirmfoto 2012 01 13 um 23.36.04 Ausgequakt? Och neee, muss nun wirklich nicht sein. Diese Froschaugen sollen keine Tränen vergießen weil eventuell “Apfelquak” geschlossen wird.  Wie wir das verhindern können? Einfach als Gastautor anmelden und frischen Stoff in der Teich pumpen.

     
  • _nico 16:58 on 2. January 2012 Permalink
    Tags: , Blog, , , , , Persönlich,   

    Infografik – Was in 60 Sekunden so alles im Internet passiert 

    60seconds 650x459 Quelle: apfelblog.ch – Was in 60 Sekunden so passiert


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  • Christoph 11:08 on 31. December 2011 Permalink
    Tags: , , Blog, jahresrückblick, , ,   

    Wie das technische Leben das Jahr 2011 erlebt hat – ein Jahresrückblick 

    Jedes Jahr schreibt seine eigene Geschichte – so auch dieses Jahr. Es ist viel technisches passiert, aber auch das Private kam nicht zu kurz. Auch hier im Blog hat sich einiges verändert, neben vielen technischen Themen kommt auch immer mehr die persönliche (private) Note zum Vorschein. Ob das gefällt oder nicht? Bisher habe ich nur positives darüber gehört. Alleine heuer sind bisher knapp 45 Archivseiten angefallen, das macht ca. 450 Artikel. Doch was ist eigentlich alles Spannendes passiert in den einzelnen Monaten?

    Jänner

    Das neue Jahr startete gleich mal mit einer Entschuldigung von einer Entschuldigung, was es nicht alles gibt. Während Skype bereits Fehler gemacht und sich dafür entschuldigt hatte, stand Apple dies noch bevor denn am Neujahrstag klingelten die iPhone Wecker leider zu spät. Dieses Thema lies man jedoch relativ schnell untergehen in dem man den Mac AppStore veröffentlichte gemeinsam mit einer neuen Tweetie-Version, welches nun “Twitter for Mac” heißt und von allen gehasst wird.  Auch von Facebook konnte man bereits früh im neuen Jahr hören, nachdem in kurzen Abständen mehrere Spamattacken unterwegs waren.

    Steve Jobs, welcher mittlerweile leider verstorben ist, ließ auch bereits im Jänner von sich hören und zog sich auf unbestimmte Zeit zurück, damals wusste keiner wirklich warum. Heute ist das alles traurige Gewissheit. (RIP). Kurze Zeit später war unter den Onlinern ein Raunen zu höre, denn eine abmahnwütige Firma schaffte es die Domain nerdcore.de zu pfänden. Man ließ sich jedoch nicht erschüttern und führte den Blog ungehindert unter der Domain crackajack.de weiter. Gut so!

    Simon und ich haben uns endlich ein iPhone 4 gegönnt, welches wir noch heute haben und pflegen.

    Vom ewigen Spiel – Duke Nukem Forever – welches sowieso nie veröffentlicht wird konnte man auch was hören, es war erstmals vorbestellbar und es gab sogar einen Trainer. Das staunen im Netz war groß, mittlerweile wurde tatsächlich der Spaß nach knapp 10 Jahre veröffentlicht. Halleluja!

    Februar

    Der Februar startete turbulent und war eng verknüpft mit dem Hashtag #bloggergate. In Wahrheit war es dann ein Shitstorm welcher gar keiner war und plötzlich wusste jeder was eigentlich so ein Shitstorm ist. (Toller Satz nicht?). Facebook machte ganz nebenbei wiedermal aufgrund einer neuen Phishingmethode auf sich aufmerksam, doch mit der Zeit lernten die Benutzer und klickten nicht mehr blind auf alles. Nebenbei war dieser Februar dann doch ein wenig verrückt, denn plötzlich verstanden sich die Gerüchte selbst nicht mehr. Huch, was war denn da los? Die Technikwelt verstand es auch nicht.

    März

    Ein Monat in dem kaum ein Thema so präsent war wie das iPad 2. Zuerst gab es nur Gerüchte über Gerüchte, anschließend wurde es vorgestellt und die Technikwelt dachte sich seinen TeilIch für meinen Teil habe es dann auch relativ schnell, dank einem Freund (Danke nochmal dafür), auch bekommen.
    Facebook ließ auch in diesem Monat mal wieder etwas von sich hören, diesmal in gutem Sinne, und schaltete auch in Österreich Facebook Places frei. Ich kann nur sagen es funktioniert, mein Bekannten- und Freundeskreis benutzt es.
    Die Freaks (ja wir hören dazu!) haben sich dann lautstark über das neue Google Chrome Logo aufgeregt, heute interessiert es keinen mehr und in Wahrheit ist es gar nicht mehr so schlimm. Der Mensch ist eben doch ein Gewohnheitstier. Ist so.
    Zum Ende dieses Monats durfte dann Apple noch feiern, denn MacOSX wurde 10 Jahre alt.

    April

    Im April war erstmal eine Lobeshymne an Hamburg angesagt, tolle Stadt welche ich mit Sicherheit wieder beehren werde. Kurze Zeit darauf fanden wir heraus, dass sowohl DPD als auch GLS ein wenig ordentlicher werden könnte. Da werden Pakete hinter dem Fußabzieher oder gleich darauf einfach ohne Unterschrift abgestellt.
    Weiters war es an der Zeit nicht mehr nur die Augen für iOS offen zu halten, sondern seit April ist auch immer ein Android-Gerät zu Hause. Den Anfang machte das Nexus S. Kaum hatte ich das Gerät, wurde zeitgleich in den Medien über die Trackingmethoden der verschiedenen Betriebssysteme gesprochen, heute wissen wir, dass es alle machen.
    Von Sony wurden 75 Millionen Kundendaten gestohlen, doch das war noch nicht alles, es sollte in den nächsten Monaten weitergehen….

    Mai

    …so hatte sich Sony am Beruhigen versucht, was natürlich wiedermal ein toller Anlass für einen Comic war. Dem allen nicht genug tauchten postwendend ein paar Tage später einige Kundendaten im Internet auf. Weiter ging es auch noch:

    Gott sei Dank, konnte man auch noch über etwas anderes in diesem Monat berichten. Google hatte wiedermal die Welt auf den Kopf gestellt und zeigte wie sie sich ein Notebook in der Cloud vorstellen. Bis jetzt sind die Dinger allerdings leider Ladenhüter. Vielleicht doch zu früh?

    Juni

    Hallo Juni, Sony hatte wiedermal etwas zu stehlen und wie war dein Anfang so?
    Neben Sony hatte Twitter neue Features veröffentlicht und Microsoft sorgte mit einer Preview auf Windows 8 für Aufsehen. Apple ließ auch von sich hören und stellte auf der WWDC vor wie es mit iOS im speziellen iOS 5 weitergeht, welches ich kurz danach testen konnte.
    Ich zeigte mich – nebenbei – mal von der nicht-technischen Seite und lästerte ein wenig über Politiker und deren Kommunikationsstile, während ich klangheimlich schon am neuen Theme arbeitete. Ende Juni wurde dieses dann scharf geschalten und gefällt noch immer.

    Juli

    Absofort wird auf Google+ geplust und allen gefällts. Nach wie vor gefällt mir das Netzwerk gut. Momentan sind zwar noch eher die Freaks dort aber was solls, es lassen sich bereits jetzt gute Tendenzen erkennen, ich hoffe es geht weiterhin so positiv weiter.
    Nachdem ich mein Nexus S kurze Zeit vorher verkaufte hatte, musste ein neues Android-Smartphone ins Haus. Die Entscheidung fiel auf das HTC Incredible S, welches mittlerweile auch schon wieder verkauft wurde.
    Ein paar Tage später schrieb ich dank Microsoft einen der erfolgreichsten Artikel (dieses Blogs) für dieses Jahr. Updates von Microsoft sind doch immer wieder toll.
    Klangheimlich fand ich dann noch Ende des Monats heraus, das WhatsApp hinsichtlich der Lizenzenpolitik zu überlisten ist. Ha! :-)

    August

    Nachdem Anonymous die GIS an einem wunden Punkt erwischt hat, flattere einige Tag später ein Entschuldigungsbrief ins Haus. Es geht doch!
    (Hier im Blog gab es – dank der Arbeit – immer mehr Artikel rund und Microsoft und den Problemen damit.)
    Der ganze Patentblödsinn kam so richtig ins Rollen, jeder verklagte jeden. Besonders Apple war stets vorne dabei, blöd nur dass man unter anderem das falsche Gericht angeklagt hatte. Tja, harte Welt in der wir leben. Von HP konnte man hören, dass sie webOS los werden wollen und wohl auch die PC-Sparte. Mittlerweile ist das nicht mehr ganz so, webOS wird weiterentwickelt und die PC-Sparte bleibt. Es werden bloß keine Geräte mehr mit webOS erzeugt.
    Apple ließ auch aufhorchen, 23 Artikel waren am Morgen im Newsreader. Steve Jobs war plötzlich nicht mehr CEO von Apple Inc. Ab sofort ist Tim Cook der neue Boss. Leider tauchte ein paar Tage später dieses Bild von Steve Jobs auf, es wusste keiner ob wahr oder nicht. Mit trauriger Gewissheit wissen wir es heute, RIP Steve Jobs.
    Ein neues Gadget durfte mich auch beehren.

    September

    Der Monat fing für mich persönlich mit eine Menge Ärger an, danke nochmals an die Telekom. Doch nicht nur Schlechtes passierte am Monatsanfang. So hat Facebook sich in neuer hübscherer Version vorgestellt und wusste plötzlich zu gefallen. Die Aktion SSD und HDD in einem Macbook Pro wurde erfolgreich abgeschlossen und läuft bis heute einwandfrei. Ich habe diesen Zug noch nie bereut!
    Die Frage nach dem teueren Zubehör wurde zuerst geklärt, dann als falsch zurückgewiesen. Nun wissen wir wenigstens, dass der Preis doch auch etwas über die Qualität aussagt. Zumindest meistens.
    In Sachen Web, genauer gesagt Google, gab es auch etwas Neues. Ab sofort durften alle sich auf Google+ anmelden. Dennoch tummeln sich momentan eher noch internetaffine Menschen dort.
    Nachdem sich Facebook bereits in neuer hübscherer Version zeigte, wurde in diesem Monat dann auch die neue Chronik (welche mittlerweile nun jeder hat) für Entwickler freigeschalten. Nun geben die Nutzer noch mehr privaten Kram an und wissen in Wahrheit gar nicht was sie tun. Bravo Facebook, du weißt wie du es machst!

    Oktober

    Es wurde festgestellt warum ich kein iPhone 4S kaufe, nun fahre ich bald nach New York und werde dort wohl auch den ein oder anderen Apple-Store besuchen und hoffe, dass ich nicht dort doch noch eines kaufe. Steht mir bei!
    Steve Jobs ist von uns gegangen – RIP und Danke!
    Hinsichtlich der Gadgets hat sich auch wieder was getan, es kam eine NAS ins Netzwerk. Diese hat sich mittlerweile echt gut eingelebt und wird auf fast allen Gadgets irgendwo benutzt/benötigt. Was man alles mit so einer NAS machen kann oder könnte wurde natürlich auch gezeigt. Mehr dazu im November.
    Zum Ende hin habe ich dann noch einen Buchkauf getätigt, bei mir eine Art “besonderes Ereignis” da ich nicht gerade eine Leseratte bin.

    November

    Wie bereits angekündigt, wurde gezeigt was mit einer NAS möglich ist oder aber auch sein könnte. Bei mir läuft das Ganze nach wie vor problemlos. Eine gute Investition! Die Frage nach der Spielerei wurde geklärt und gut angenommen, danke für euer Interesse! Danach wurde es etwas ruhiger hier im Blog und meine Ansicht veränderte sich ein wenig, Blog ist wichtig aber nicht mehr das Wichtigste. Sollte man stets im Hinterkopf behalten! Da ich nun Zeit hatte, fing ich mit Sport an. Genauer gesagt mit dem Laufen und bin noch immer davon begeistert. Ein guter Ausgleich zur täglichen Arbeitswelt.
    Ganz nebenbei schneite dann ein Samsung Galaxy S2 sehr billig dank eines Druckfehlers ins Haus und weiß nun als Testgerät zu gefallen.

    Dezember

    Wir starteten in Gedanken an unsere Jugend in den letzten Monat des Jahres. Ich finde den Text noch immer sehr gut. Weiter ging es mit der Feststellung, dass die originalen englischen Stimmen oft tatsächlich besser zu einem Film passen als die Übersetzungen, ab sofort wird daher vieles auf Englisch angesehen.
    Dann kamen auch schon einige Jahresrückblicke. Zuerst der von Twitter, wenig später auch jener von Facebook. Kaum war der Jahresrückblick da, sorgte Twitter noch einmal für Aufsehen. Man erfand sich und seine Apps komplett neu. Das Ergebnis war zu bewundern, vor allem der Mut. Mir gefällts, ich bleib dabei!
    Auch Google ließ nochmals von sich hören und brachte Google Currents auf den Markt, der erste Test war jedoch ernüchternd. Weiters wurde von Google dank Google Maps und Streetview gezeigt, wie heftig die Unwetter tatsächlich waren, imposant und traurig. Und nochmal Google, es wurde ein Jahresrückblick hinsichtlich der Suchwörter präsentiert.
    Ich durfte mich zweifach freuen in diesem Monat. Zum einen bekam ich von Nokia das Lumia 800 zum Testen. Zum anderen wurde ich zum Zivildiener des Jahres 2011 geehrt. Danke sehr!
    Zu Weihnachten konnte man sich dann noch die diversesten Easter Eggs auf den Seiten ansehen oder auch eine interaktive Geschichte auf Youtube.

    Zum Ende hin gab es dann noch überraschend viele Beiträge, bei Gelegenheit einfach mal durchblättern vielleicht?

    Danke

    Ich muss sagen, es war ein tolles Jahr. Sowohl privat als auch technisch. Danke an alle Leser, Unterstützer und Partner. Frohes neues Jahr vom Technical-Life Blog.

    Abschließend noch danke an Nina für die Fehlerkorrektur!

     
  • JayMGee 09:07 on 27. November 2011 Permalink
    Tags: Blog, , , iFakeSiri, ,   

    Welcher iPhone-Blog ist der coolste? 

    iFakeSiri: Bester iPhone-Blog

    Siri weiß einfach alles… ;-)

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  • Sven 11:00 on 25. October 2011 Permalink
    Tags: Blog, ,   

    In eigener Sache: Bitte den Reader aktualisieren 

    Wie im letzten Artikel bereits angesprochen, läuft mein Blog nun direkt über die Domain Open-dev.de, verzichtet also auf auf die bisherige Subdomain eth0. Dies hat drei Gründe. Zum Einen läuft der Blog der Liebsten inzwischen auf einer eigenen Top-Level-Domain, zum Anderen “kennt” man mich in der Netzwelt unter OpenDevDe – was läge also näher, als das nun mit der Domain noch einmal zu verdeutlichen. Last but not least sollte unter der TLD mal ein Portal entstehen, welches zu verschiedenen Blogbereichen führt, welche thematisch gegliedert sein sollte. Mit der Integration von Apfellife.de habe ich auch gleichzeitig diese Idee verworfen. Sozusagen ist nun alles “All in One”.

    Deshalb möchte ich Euch bitten, wenn nicht bereits geschehen, Eure Feedreader nun der neuen Adresse anzupassen. Noch wird der Blog unter der Subdomain weitergeführt, doch dies wird allerspätestens zum Ende des Jahres abgestellt. Also, umstellen und weiter lesen und kommentieren.

    So long…

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