Dann möchtet ihr vielleicht eure App für das kommende Firefox-OS portieren. Zu diesem Zweck verschenkt Mozilla, die Firma hinter Firefox, gratis Smartphones an Entwickler.
Unter diesem Link kann man sich für die Aktion “Phones for Apps for Firefox OS” bewerben. Ihr müsst dazu eure App oder App Idee angeben und bekommt dann mit etwas Glück ein Gratis Smartphone auf welchem eine Beta Version von Firefox OS drauf läuft.
Die Aktion dauert nur noch bis Ende Mai bez.. nur noch so lange Vorrat. (via Stadt-bremerhaven)
Das neuste Update der Flipboard-App ermöglicht Nutzern ab sofort, eigene persönliche Magazine zu erstellen. Wie das genau aussieht und funktioniert, zeigt euch Mike McCue, CEO und Co-Founder von Flipboard, in diesem Video direkt aus dem Büro:
Pünktlich zur Macworld haut AgileBits, die Entwickler hinter 1Password, die App um -50 % raus. Die iOS Version, welche normal knapp 16 Euro kostet ist nun für 7,99 Euro im AppStore zu haben. Greift zu sofern ihr diese App noch gar nicht verwendet oder falls ihr noch die alte Version verwendet, so wie ich. Wie immer ist diese App bereits für das iPad und das iPhone optimiert!
Warum ich noch auf der alten Version war? Weil ich kurzzeitig wirklich sauer auf AgileBits war. Die haben vor ein paar Monaten einfach ne neue 1Password-App geklöppelt und diese Version nicht mit der alten Version ersetzt. Es wurde die alte Version aus dem AppStore gelöscht und die neue unter einem neuen Platz eingestellt, das heißt einmal bezahlt und nun nochmal bezahlen, muss das sein? Ich sagte nein, nun für diesen Preis kann man nun allerdings wirklich zuschlagen, denn die App bietet einige Vorteile gegenüber der alten App, da muss man sich alleine schon nur die UI ansehen.
Okay soviel zur iOS-Version. Doch wisst ihr was mit der Mac-Version passiert ist? So ziemlich das ähnliche Ding. Ich habe eine Mac-Lizenz, nur leider die alte Version und die wird nicht mehr weiterentwickelt, denn die Version im AppStore ist momentan schon weiter vorne. Doch auch hier gibt es momentan das Ding relativ günstig und das für Windows+Mac und Upgradelizenz auf die nächste Version. Warum ich die Version kaufte obwohl ich bereits eine habe? Eben weil die Upgradelizenz dabei ist für die Verison 4. Umgerechnet sind beide Versionen, also Windows und Mac, momentan für 12 Euro zu haben.
Wie das geht? Das Video vom Technikfaultier erklärts:
Vergleichsportale für Flugpreise gibt es im Internet mittlerweile wie Smartphone-Nutzer in der S-Bahn. Die Funktionen beschränken sich bei allen auf mehr oder weniger die gleichen: Start- und Zielflughafen eingeben (alternativ: Stadt), dann das Datum gewählt und schon kann die Suche nach dem günstigsten Flug losgehen. Für die ganz Bequemen unter uns gibt es dann noch die Wahl, ob es ein Direktflug oder nur ein Hinflug sein soll. So weit, so bekannt.
Auch Skyscanner ist ein solcher Anbieter, der wie viele auch eine eigene kostenlose App anbietet. Doch diese App unterscheidet sich in zwei Punkten sehr deutlich von der Konkurrenz und das möchte ich euch heute mal näher bringen.
1. Flexible Reisezeiten
Wer unabhängig von Ferienzeiten oder anderen Terminen ist, kann seine Reisezeit so wählen, dass die Kosten geringer ausfallen und trotzdem noch das gewünschte Wetter/Klima im Zielland vorherrscht, wenn man dort seinen Urlaub verbringt. Dazu trägt man Start und Zeil ein sowie die Anzahl der Personen und ob man einen Direktflug haben möchte oder nicht. Dann klickt man auf “suchen” und erhält eine zeitliche Übersicht, wann der Flug wie viel kosten wird. Bei Hin- und Rückflug sieht man zwei zeitliche Leisten, die den Preis für die einzelnen Daten anzeigt. So kann man zunächst einen günstigen Hinflug wählen und dann einen dazu passenden Rückflug (das früheste Rückflugdatum ändert sich automatisch nach Wahl des Hinfluges… Ist nicht bei allen Anbietern so!
2. Die Welt erkunden
Das eigentliche Highlight der App ist aber die Erkundungs-Funktion, bei der man nichts außer einem Startflughafen einstellen muss und sich einfach nur auf der Weltkarte umschauen kann, wohin man als nächstes (möglichst günstig) fliegen will. Dabei klickt man einfach auf die Markierungen der Ziellander bzw. Den Preis des Zielflughafen und erhält dann die weiteren Informationen wann der Flug wie viel kosten wird in der gleichen Ansicht wie über den normalen Suchweg.
Wer also schon immer mal wissen wollten, wie viel ein Flug nach Grönland oder Mikronesien kostet, sollte sich die Skyscanner-App genauer anschauen, vor allem auf dem iPad macht sie richtig Spaß.
Facebook hat inzwischen einige Apps für iOS veröffentlicht. Darunter befindet sich der Seitenmanager mit welchem einfach und schnell Fancebookseiten verwaltet werden können.
Diese App wurde nun auch für Android veröffentlicht. Sie bietet die gleichen Funktionen wie die iOS Version:
Verwalte alle Seiten, deren Administrator du bist, egal wo du dich aufhältst.
Unterstützt Facebook-Seitenadministratoren beim Aufbau der Verbindungen mit der Zielgruppe und hilft ihnen auch bei vielen Seiten immer auf dem neuesten Stand der Aktivitäten zu bleiben
• Poste im Namen deiner Seiten neue Aktualisierungen sowie Fotos und antworte auf Kommentare
• Private Nachrichten an deine Seite anzeigen und darauf antworten
• Umgehende Benachrichtigungen zu neuen Aktivitäten deiner Seiten
• Aktuelle Seitenstatistiken aufrufen
Facebook Seitenmanager gibts im Google Play Store. In der Schweiz kann die App leider (noch) nicht geladen werden, hier könnt ihr euch aber im XDA-Forum umsehen wo das APK File geladen werden kann.
Bei Synthesia handelt es sich um ein Programm welches Stücke für das Klavier ähnlich „Guitar Hero“ anzeigt und einige Features wie das spielen mit nur einer Hand bietet. Damit eignet sich es für jeden, der Klavier spielen möchte, aber keine Noten lesen kann. Dieses gibt es schon eine ganze Weile für Windows und Mac OS X. Seit einigen Tagen gibt es nun auch eine iOS App im App Store.
Synthesia auf dem iPad
Die App selbst ist dabei gratis, nur das „Learning Pack“ welches neue Stücke freischaltet, sowie es erlaubt eigene Stücke in Form von Midi Dateien zu importieren kostet knapp 6 Euro. Besitzt man ein MIDI fähiges Tasteninstrument, so kann man dieses mit dem iPad verbinden. Dazu benötigt man das „Camera Connection Kit“ und ein MIDI zu USB Kabel. Alternativ gibt es auch Kabel welche sich direkt mit dem iPad verbinden ohne das das „Camera Connection Kit“ benötigt wird.
Am Freitag Abend erschien endlich Baldur’s Gate in der Enchanged Version für das iPad. Preislich kostet das ganze im deutschen App Store 8,99 €. Allerdings unterscheidet sich die iPad Version etwas von der Windows und Mac Version, da man hier per In-App Kauf noch einige Dinge erstehen kann, so das man auch hier im Endeffekt auf einen Preis von knapp 18 € kommt.
Baldur’s Gate auf dem iPad
Die aktuelle Version ist dabei knapp 1,7 GiB groß und ist im Moment nur in Englisch verfügbar. Die entsprechende Sprachunterstützung wird allerdings in einem der nächsten Updates nachgeliefert.
Manche Sachen sind relativ einfach, wenn man weiß wo man suchen muss. Eine dieser Sachen ist das umbenennen von iOS Apps unter Xcode. Um dies zu bewerkstelligen sollte man zuerst auf das entsprechende „Target“ in den Projekteinstellungen klicken. Dort sucht man in den „Build Settings“ nach dem „Product Name“ (welcher sich in der Sektion „Packaging“ versteckt):
Die entsprechende Projekteinstellung in Xcode
Dort ändert man den Namen entsprechend seinen Wünschen. Anschließend trägt das Kompilat den neuen Namen. Eine alternative Variante (bei einem an vorheriger Stelle unverändertem Projekt) ist die Umbenennung des entsprechenden „Targets“ durch einen Doppelklick auf selbiges.
Soll einer sagen Computerbild sei zu nichts nutze.
Die haben gerade eine schicke Aktion am laufen. Ihr könnt euch dort eine Lizenz von CleanMyMac sichern. Das einzige was ihr tun müsst ist eure E-Mail Adresse zu hinterlegen.
Dafür bekommt ihr dann eine sehr praktische Mac App. CleanMyMac ist unter OS X das was CCleaner unter Windows. Ein praktisches Tool welches euch dabei hilft euren Mac von Ballast und Müll zu befreien.
Egal ob alte Logfiles, temporäre Dateien oder nicht mehr benötigte Installationsdateien, CleanMyMac löscht diese Platzfresser schnell und zuverlässig. Das ganze kommt mit einer schicken Benutzeroberfläche und ist kinderleicht zu bedienen.
Ich habe CleanMyMac schon länger auf all meinen Macs und weiss dessen Dienste, vor allem seit ich überall SSD’s drinnen habe, sehr zu schätzen. (via Stadt-bremerhaven)
Durch Zufall geriet ich diese Woche an diese App und war schon nach kurzer Zeit vom Spielprinzip begeistert: Die Rede ist von Letterpress (kostenlos, für 0,89 Euro In-App-Kauf gibt es aktuell die volle Funktionalität). Die App stammt von dem gleichen Entwickler, der schon die lange Zeit sehr beliebte Twitter-App “Tweetie” unter das Volk gebracht hatte, welche aber vor Kurzem gezwungener Maßen ihren Dienst einstellen musste. Ich hatte Tweetie auch über 3 Jahre auf meinen Macs im Einsatz gehabt…
Die Idee von Letterpress
Das Spiel ist eine Mischung aus Scrabble und anderen Wortspielen: Aus einen vorgegebenen Set an Buchstaben muss man Wörter bilden und tritt über das Game Center gegen einen anderen Menschen an. Man spielt also (noch) nicht gegen künstliche Gegner. Für jedes Wort bekommt man dann so viele Punkte wie Buchstaben man dabei verwendet hat. Jeder genutzte Buchstabe färbt sich dann in die Farbe des Spielers (blau oder rot), was später noch wichtig wird. Das Besondere ist nun, dass man auch die bereits verwendeten Buchstaben für neue Wörter nutzen kann. So kann man seinem Gegner z.B. auch wieder Punkte abnehmen. Hier wandelt sich dann die Farbe des Buchstabens um, was man aber durch das komplette umschließen eine Buchstabens mit der eigenen Farbe verhindern kann. Beendet ist das Spiel, wenn alle Buchstaben genutzt wurde (farbig sind) oder wenn keinem mehr ein Wort einfällt.
Hier ein paar Bilder zu Letterpress:
In der Vollversion bietet Letterpress diese zusätzlichen Funktionen:
beliebig viele Spiele parallel
Anzeige bereits gespielter Wörter
Auswahl von mehreren Themes
Die App wurde für iPhone und iPad optimiert und kann parallel auf beiden Geräten genutzt werden, über das Game Center kann man jeden Spielstand auf allen iOS-Geräten weiterspielen. Aber vorstichtig: Letterpress ist nicht zu verwechseln mit der ebenfalls sehr stylischen iPad-App LetterMpress (Preis: 1,99 Euro).
Wer mich in Letterpress zum Duell herausfordern möchte, findet mich unter “JayMGee” im Gamecenter.