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Diesen Account könnt Ihr Euch ganz einfach mittels nachfolgendem Link klicken. Ich wünsche Euch schon einmal Viel Spaß dabei.
PS: Achja, Ihr findet mich übrigens dort unter dem Nickname @opendev bzw. diesen Blog unter @apfellife.
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Der Magic Feet von mobee ist schon längere Zeit angekündigt und nun auch endlich im Handel erhältlich. Bisher machte die Firma sich u.a. mit dem Magic Charger (Affiliate-Link) und der Magic Bar (Affiliate-Link) einen Namen, zwei Ladestation für die Magic Mouse sowie für das Wireless Keyboard. Dabei wurden die Geräte durch Induktion geladen. Wikipedia sagt dazu folgendes: “Unter elektromagnetischer Induktion [...] versteht man das Entstehen eines elektrischen Feldes durch Änderung der magnetischen Flussdichte.”. Kurzum wird also mittels Magnetismus Strom erzeugt. Diese Technik macht sich mobee in seinen Gadgets zu nutze, um damit die von uns benutzte Hardware mit Energie zu versorgen bzw. in diesem Fall den Akku damit zu laden.
Nun hat mobee die beiden oben genannten Produkte zu einem einzigen Gadget vereint – der Magic Feet (Affiliate-Link). Der Magic Feet hat nicht nur zwei Felder zur Ladung der Magic Mouse sondern auch den passen Platz um das Wireless Keyboard bzw. das Magic Trackpad (beide benutzen den gleichen Akku) mit frischer Energie zu speisen.
Wie das ganze nun genau aussieht, und was ich davon halte, das seht Ihr in meiner neuen Video-Review.
Mein Fazit für den Magic Feet (Affiliate-Link) lautet ganz klar: Empfehlung! Selbstverständlich muss man sagen, dass der Preis schon etwas schmerzt, jedoch bekommt man auf der anderen Seite dafür auch nicht nur die Möglichkeit Wireless Keyboard, Magic Mouse und Magic Trackpad zu laden, sondern auch zukünftige Geräte von mobee, werden die Induktionsladezonen des Magic Feet nutzen. Abgerundet wird das ganze dazu noch mit einem aktiven USB-Hub, der gut aussieht und sich gut in das Gesamtbild des Schreibtisches, iMacs und zu ladenden Geräten integriert.
Für die Bereitstellung der Produkte danke ich der Firma mobee.
Ja, ich habe im Endeffekt bereits mit meiner Einleitung dem Fazit etwas vorgegriffen, doch möchte ich Euch natürlich auch erklären, wie ich mir die Meinung gebildet habe. Zu Anfang war ich etwas skeptisch bzgl. des Materials. Filz verbinde ich im Rückblick auf meine Kindheit in erster Linie mit einem kratzigen und unangenehmen Gefühl. Doch diese Erinnerung hätte nicht weiter entfernt sein können von dem, was mich beim Ertasten des Sleeves im Umschlag erwartete. Weich, kuschelig und anschmiegsam sind die Worte die mir sofort in den Sinn kamen und alle passen 1:1 auf das Produkt von Almwild.

Almwild Schofliesl
Doch nun zur Funktion. Ich benutze das Sleeve mit einem iPad 2 mit Hardcase-Backcover und SmartCover und man mag es nicht glauben, aber es passt wie angegossen. Klar mag man nun meinen, dass es z.B. ohne SmartCover zu einer rutschigen Angelegenheit innerhalb des Cases wird. Dies kann ich jedoch verneinen. Einzig das nackte iPad 2 sitzt etwas locker, jedoch ist dies aufgrund der oben schon erwähnten absolut sicheren Verschlusslasche kein Problem. Dem iPad kann nichts geschehen. Inzwischen bin ich dazu übergegangen, das iPad nur noch mit Backcover und Sleeve zu nutzen, somit durchgehend auf das SmartCover zu verzichten und bin absolut begeistert. Als wäre es genau dafür gemacht. Zur Sicherheit kann ich außerdem noch hinzufügen, dass auch leichte Stürze, z.B. aus ca. 10cm auf den Tisch, vom Case abgefedert werden. So überlebt das wertvolle Tablet auch rasante Reisen im Rucksack.
Abschließend kann ich eigentlich nur meine Einleitung wiederholen. Almwild hat mich mit diesem Sleeve absolut überzeugt. Sowohl Verarbeitung als auch Material, Farbauswahl und Funktion überzeugen auf ganzer Linie und begeistern mich. Almwild wirbt mit dem Slogan 100% Handgemacht und ich muss sagen, das merkt man, denn sonst wär solch ein gutes Produkt nicht möglich gewesen. Dieses Sleeve möchte ich jedem, der auf der Suche nach einem Schutz für sein iPad ist, wärmstens ans Herz legen.
Info vom Hersteller:
Weicher Merino-Filz in Schiefergrau mit lärchenbrauner Kontrastnaht und Top-Verschluß in kontraststarkem Bordeaux = das ideale Sleeve für Ihr iPad! Geeignet für die Verwendung mit einem Smartcover oder Bumper!
Geeignet für Apple iPad 1/2/3/4
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Für die Bereitstellung des Produktes danke ich der Firma Almwild.
Das Modell “Miami (Affiliate-Link)” ist ein Sleeve mit Rückhollasche. Steckt ihr also Euer iPhone in den Sleeve, so spannt sich dadurch die Lasche, welche dann als Verschluss der offenen Seite des Cases dient und mittels Magnet an die richtige Position “schnappt”. Wollt Ihr Euer Smartphone herausziehen, zieht Ihr ein Mal am Bändchen und es kommt Euch ein wenig entgegen, um ein Greifen zu ermöglichen.

Kavaj Miami
Die zweite Tasche aus dem Hause Kavaj ist „Dallas (Affiliate-Link)“ und kommt als Bookflip. Auch hier wurde auf schönes echtes Leder auf der Außenseite und Flanell auf der Innenseite gesetzt.

Kavaj Dallas
Beides gemein haben die Taschen, bis auf die Farben, bei denen bei beiden Modellen Schwarz und Cognac zur Wahl stehen, die Rückseite an der sich dort zwei Einschübe für Kreditkarte, Führerschein oder Ähnliches befinden. Inwieweit man diese nun in Anspruch nehmen möchte ist jedem selbst überlassen. Die Karten sitzen fest, mir ist jedoch solche Option der Aufbewahrung immer zu unsicher. Dies tut dem Gesamteindruck der Cases jedoch keinen Abbruch sondern ist eher als kleines Zusatzfeature zu sehen und rundet den luxuriösen Gesamteindruck ab.
Als Fazit kann ich jedem, der ein edles Case für sein iPhone 5 sucht, diese Taschen ans Herz legen. Zu welchem Modell Ihr greift ist dabei nur eine Frage der Geschmackssache, ob Ihr Sleeve oder Bookflip bevorzugt – beide überzeugen auf ganzer Linie.
Gewinnspiel:
Nun könnt Ihr diesmal etwas gewinnen und zwar gibt es das edle Modell “Miami” von Kavaj für einen glücklichen Gewinner. Alles was Ihr dafür tun müsst ist apfellife auf Twitter folgen und nachfolgenden Text bis zum 30.11.2012 um 20:00 Uhr twittern:
Ganz wichtig ist noch ein Kommentar mit dem Link zum Tweet unter diesen Artikel. Über Likes auf Facebook würde ich mich auch sehr freuen, dies ist jedoch aufgrund der Gewinnspielregeln von Facebook nicht zwingend erforderlich. Bitte denkt daran, dass Ihr eine gültige E-Mail-Adresse angebt, sonst kann ich Euch nicht im Falle des Gewinns benachrichtigen. Der Gewinner wird dann am Folgetag ermittelt und benachrichtigt. Reine Gewinnspielaccounts sind wie immer außen vor und können nicht an der Verlosung teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel ist vorbei und der glückliche Gewinner wurde gezogen – es ist Marvin (iOSMarvin). Du wirst gleich eine gesonderte Mail erhalten. Allen anderen wünsche ich Viel Glück beim nächsten Mal.
Für die Bereitstellung der Produkte danke ich der Firma Kavaj.
Als die ersten Tweets am Freitag durch Twitter schallten, dass es anscheinend bereits ab-Werk beschädigte iPhones gibt, war ich direkt leicht verängstigt, ob es auch mich treffen wird. Nachdem meine Lieferung dann zuhause eintraf wurde es Gewissheit, auch ich war betroffen, wenn auch nicht so schlimm wie befürchtet bzw. bisher auf News-Seiten zu erkennen war. Dennoch ärgerlich und so wurde natürlich direkt überall die Frage gestellt, wie schnell reagiert das eloxierte Aluminium des neuen iPhones auf Kratzer und Beschädigungen. Ein Video von iFixit ließ direkt Böses erahnen und so schien es, als wenn das iPhone wie ein rohes Ei zu behandeln wäre. Doch nun sind zwei weitere Videos aufgetaucht, die einen eines Besseren belehren könnten. Zumindest scheint es in den Videos so, als wenn an der großen Anfälligkeit zumindest im Bereich Backcover nichts dran wäre. Ist das ganze vielleicht doch gar nicht so schlimm, wie wir alle zuerst dachten? Schaut Euch einfach mal die Videos an und macht Euch selbst ein Bild davon.
via AppDated
Statt dem bisherigen UDID benutzt Apple nun einen sogenannten “Advertising Identifier”. Diese ID ist nicht mehr dauerhaft, jedoch lässt es trotzdem die Identifizierung durch Werbenetzwerke, die auf ihn setzen, zu.
Mit der Golden Master von iOS6 ist nun eine weitere Option hinzugekommen, die es ermöglicht die Nutzung des “Advertising Identifiers” zu unterbinden und so den Werbenetzwerken die Erlaubnis auf Sammeln von spezifischen Nutzerdaten zu entziehen. Zielgerichtete Werbung ist somit passé. Wer diese Option aktivieren möchte, wird unter Einstellungen -> Allgemein -> Info -> Werbung fündig. Persönliche Daten werden damit den “Werbenden” nicht mehr übertragen.
Bartender bietet dabei mehrere Möglichkeiten der Konfiguration jeglicher MenuBar-Einträge. Das Tool ist zur Zeit noch im Beta-Stadium und kann in dieser Zeit kostenlos unter Macbartender.com heruntergeladen werden.
Eine genaue Funktionsweise zu dem Tool findet Ihr auf YouTube in meiner Review.
Ich kann Bartender von meiner Seite absolut empfehlen. Tipp von mir, werft auf jeden Fall einen Blick auf die sehr stabile Beta-Version. Ansonsten gibt es während der Betaphase 50% Rabatt auf den Kaufpreis von ca. 12€ (zzgl. Steuern).
Was wie ein schlechter Werbeslogan klingt ist inzwischen für mich unumstößlicher Fakt. Es gab Zeiten, da nutzte ich mein iPhone während der Arbeitszeit intensiver – für iMessage, Newsfeeds und um in der Mittagspause die neuesten Level von Cut the Rope (Aff.Link) oder Wo ist mein Wasser? (Aff.Link) zu spielen. Hatte ich dann mein Ladekabel nicht dabei, so hatte ich meistens keine Chance mehr nach Feierabend auf dem Weg nach Hause mein iPhone zu benutzen. Doch an dieser Stelle greife ich nun zum MiPow Powertube (Aff.Link), einem kleinen Zusatz-Akku für allerhand Gadgets. Denn der Powertube ist nicht nur auf iOS-Geräte beschränkt, auch Geräte mit Micro-USB-Anschluß können geladen werden. Diese jedoch im Gegensatz zum integrierten, offiziellen Dock-Connector für iDevices mittels beigelegtem Anschlußkabel. Ansonsten reicht auch das originale USB-Ladekabel des betreffenden Gadgets, welches über den USB-Anschluß verbunden wird.

Aufgeladen wird der Tube über den integrierten Stecker an jeder normalen USB-Buchse, egal ob Mac, PC, Netzteil oder anderer Stromgeber. Ob der Akku sich dem Ladungsende nähert lässt sich mit einem kleinen Druck auf die Oberseite feststellen. Eine LED zeigt in den Farben Rot, Orange, Grün und Blau den aktuellen Ladestand an – bis 15%, bis 40%, bis 70% und darüber. Der Powertube selbst ist dabei in 10 verschiedenen Farben verfügbar und inzwischen auch in anderen Formen mit größer bzw. geringer Power.
Ein Test hat bei meinem iPhone 4 im Standby-Betrieb einen Ladezyklus von ca. 120% erreicht. Somit kann das Smartphone auch nach intensiver Nutzung noch lange zu meiner Verfügung stehen. Ich möchte jedoch an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen, dass sich bei meinem Gebrauch der MiPow bei Nutzung am iPhone doch spürbar aufheizt was durch die Aufbewahrung meines iPhones, in meinem Falle dann inkl. Powertube, in der Hosentasche, auch auf das Gerät über geht. Das es sich hierbei jedoch um Stromabgabe handelt, ist dies der normalen Physik anzulasten.
Technische Details
Kapazität: 3000mAh
Ausgangsleistung: 5V 1000 mA
Zellentyp: Lithium-Polymer (geringe Selbstentladung – über ein Jahr Stand-By!)
Lebenserwartung: 500 Ladezyklen
Ladezeit: 3 – 4 Stunden
Material: Aluminium
Höhe: 21,4 mm
Länge: 93,5 mm
Breite: 30,4 mm
Gewicht: 92g
Fazit:
Ich gehe eigentlich nicht mehr ohne einem aufgeladenen MiPow Powertube aus dem Haus. Der Akku ist immer für mich zur Stelle und hat mich schon bei manchen unvorhergesehenen Knappheiten aus der Patsche geholfen. Somit von mir eine klare Empfehlung.
Bereits das Auspacken der Tasche ließ mich staunen. Das Obermaterial ist lt. Hersteller aus einem Verbund aus Leder- und Kunstfasern. Ich war positiv überrascht, denn das vor mir liegende Objekt sah für mich nicht nur wie aus vollständig echtem Leder gefertigt, es fühlte sich auch genauso an. Die Innenseite schmeichelte sich aus weichem, dennoch griffigem Flanell an meine Finger. Von der Haptik konnte “Hamburg (Affiliate-Link)” im ersten Eindruck vollkommen überzeugen. Was mich jedoch ein wenig Zucken ließ, war die Naht, mit welchem die “iPad-tragende” Seite rundherum vernäht war. Sie fühlte sich sehr rau, unbequem und hart an, ähnlich wie diese sehr steifen und pieksenden Synthetik-Fäden, die teilweise wegen ihrer Reißfestigkeit benutzt werden. Die Fäden waren jedoch sehr gut verarbeitet und fielen auch bei festem Griff des Cases nicht auf. Meine Ängste waren also unbegründet. Auch die Aussparungen für Dock-Connector, Lautsprecher, Kopfhörer-Anschluß und Audio-Schalter waren genau passend ausgestanzt und so zeigte sich auch hier die hochwertige Verarbeitung des gesamten Produktes.

Vorderseite des Kavaj Hamburg
Erstaunt war ich von den vielfältigen Möglichkeiten, die mir „Hamburg“ bot, um mein iPad vor mir aufzustellen. Vier verschiedene Positionen zwischen fast aufrechtem Stand für das reine Konsumieren bis hin zu fast flacher Position für das Tippen lassen sich mit dem Case verwirklichen. Dabei muss man keine Angst um das iPad haben. Es steht dabei immer sicher, wackelt oder schaukelt nicht sondern bleibt an seinem Platz.
Soweit dann zum positiven ersten Eindruck dachte ich und verstaute das iPad in meinem Rucksack. Mangels vernünftigem Laptop verstaue ich das iPad immer in dem Laptop-Fach meines Rucksacks und da dieses für bis zu 17“ Notebooks gemacht ist, ist in diesem Fach dementsprechend viel Platz. Dadurch stieß ich nämlich das erste Mal auf das in meinem Augen größte Manko – die Smartcover-Funktion des Cases. Leider ist diese nämlich nicht ganz so smart, wie sie eigentlich sein sollte, sie öffnet sich viel zu leicht. Es besteht kaum Halt des Covers am iPad und so lassen schon leichte Schüttelbewegungen das iPad aus dem Ruhezustand holen. In einem größeren Fach wie es in dem von mir genannten Laptop-Fach der Fall war, bewirkt dies während jedes Schrittes ein schnelles Rein und Raus in/aus den/dem Standby-Modus. Den nicht vollständigen Schutz des Displays muss ich wohl an dieser Stelle nicht noch extra erwähnen. Eine Lasche von Vorder- zur Rückseite oder ein Gummiband wie es viele große Notizbücher haben, hätte hier der Tasche definitiv gut gestanden. Bei den vielen Versuchen, ob ich vielleicht ein Fehler gemacht habe mit dem Case bzgl. der Vorderseite ist mir dabei leider noch aufgefallen, dass das sich so positiv anschmiegende Flanell an der Innenseite leider genau am „Rücken“, also dem Teil, an dem die Vorderseite nach hinten geschlagen wird, leichte Blasen wirft, wenn es mehrfach benutzt wird. Unschön wie ich finde und wird insgesamt dem Artikel nicht gerecht.
Das Case überzeugt durch das Material, welches sich vollkommen der Hand anschmiegt, die sehr gut verarbeiteten Nähte und die vielen Positionierungsmöglichkeiten des iPads. Dagegen hält jedoch ein großes Negativkriterium, nämlich die nicht haltende Vorderseite. Hier wäre mehr definitiv auch mehr gewesen. Wer auf diesen Halt nicht viel Wert legt, der wird mit dem Modell Hamburg von Kavaj wirklich glücklich. Wer jedoch auf die SmartCover-Funktion setzt und sich darauf verlassen will, für den gibt es bessere Cases die auch diesen Zweck erfüllen.
Ich danke Gdgts.de für das Reviewexemplar von Kavaj. Diese Review erschien außerdem zuerst auf Gdgts.de und durfte mit freundlicher Genehmigung auch hier veröffentlicht werden.
Wie in den meisten Fällen kann man auch hier über die “Bucht” zu einer doch recht günstigen TouchPen-Möglichkeit kommen. Ich habe mal die handvoll Münzen “geopfert” um den Pen mal einem schnellen Quicklook zu unterziehen.
Der Stift ist recht einfach gehalten mit einem Clip für die Hemdtasche sowie der bekannten Gummispitze an der Kontaktstelle. Er liegt gut in der Hand, ist nicht zu schwer und das Schreiben geht einigermaßen gut von der Hand. Es handelt sich bei dem Material um eine Art von Leichtmetall und macht trotzallem einen akzeptablen Eindruck. Der Stylus wird in den verschiedensten Farben geliefert. Ich entschied mich für ein Paket mit 4 Exemplaren in verschiedenen Farben für unter 5€ inkl. Versand.
Für einen kurzen Eindruck gibt es nicht vielmehr über den TouchPen zu sagen. Da ich einen Stylus nicht häufig benutze, kam mir diese Version für den doch sehr geringen Preis ungemein entgegen. Wer also nur hin und wieder Nutzen davon hätte, sollte sich mal durch die Angebote wühlen. Für Power-User empfehle ich dennoch den Griff zum Markenprodukt.