Updates from Jürgen RSS

  • Jürgen 09:01 on 18. May 2012 Permalink
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    Photogene 

    Durch “iPad für Fotografen” stieß ich auf viele neue Apps, unter anderem “Photogene“.

    Da ich oft Fotos auf dem iPad nachbearbeite, habe ich es gleich installiert und paar Nachmittage damit verbracht. Erster Eindruck, es rockt. Egal ob Bilder beschneiden, vorgefertigten Filter darüber legen oder eigenhändig verbessern, vieles ist machtbar.

    So kann ich:

    • Bilder retuschieren
    • Metadaten bearbeiten
    • Collagen erstellen
    • Rote Augen entfernen
    • Bild in verschiedenen Größen exportieren
    • Export zu Flickr, Dropbox, Twitter, Picasa, Mail, FTP, Facebook

    “Photogene” ist echt umfangreich, am besten ihr schaut euch mal das Video an. ;-)

    Das einzige das mich an der 2,39 € App stört, es unterstützt nur den Import von Bilder aus dem iPad, Dropbox wäre da sehr praktisch. Ansonsten ist es sein Geld auf jeden Fall wert.

    Wer mag kann auch die Pro-Version kaufen, kostet 5,99 € Aufschlag aber die “kleine” reicht auf jeden Fall aus!

     
  • Jürgen 13:44 on 15. May 2012 Permalink
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    Weniger ist machmal mehr 

    Als ich Ivan Blatters Eintrag “Wie ich meine Apps auf dem iPhone organisiere” las, musste ich leicht schmunzeln. Auch er hat alles kompakt und griffbereit organisiert, etwas das ich mittlerweile sehr schätze.

    Und da ich auch zu der Kategorie Mensch gehöre, die anderen gerne über die Schulter sieht, hier mein Aufruf:

    - > Zeigt mal her, wie handhabt Ihr das ?!

    Ich nütze mein iPhone überwiegend nur noch für Fotos schießen und bearbeiten. Natürlich auch für Twitter. ;-)

    Alles andere wurde still & leise ausgelagert auf dem iPad. Gerade “Reeder” “Instapaper” sind eine wahre Augenfreude!

    001 App 002 App
     
  • Jürgen 08:43 on 15. May 2012 Permalink
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    FlickStackr 

    Stolzer iPad-Besitzer & Flickr-Nutzer?

    Dann schaut euch FlickStackr an.

    Das ist quasi die Eierlegendevollmilchsau für Flickr. Egal ob Fotos auf Flickr landen oder speichern, Kommentare hinterlassen, neue Fotos entdecken, oder schnell auf Twitter weiter leiten, alles ist machbar.

    Das Benutzeroberfläche wirkt aufgeräumt und unterteilt sich in 2 Bereichen. Unter Accounts gibt man seine Zugangsdaten für Flickr, Twitter, Facebook, 500PX und Tumblr ein um später mit FlickStackr darauf zuzugreifen. Im Hauptmenü greift man auf die Fotos der abonnierte Gruppen zu, kann selber welche hoch laden, oder andere Bilder kommentieren.

    FlickStackr bietet einen Diashow-Modus, auch für externe Displays, suchen anhand von Tags, Standort Informationen, oder Schlüsselwörter.

    Ein interessantes Feature ist auch “Stack”. Damit lassen sich eigenen Fotos oder Fotos von Freunden markieren um offline auf iPad angesehen zu werden. Wer mag kann sie auch per Mail weiter leiten.

    FlickStackr ist erschienen für iPad & iPhone. Aktueller Preis liegt bei 1,59 €.
    001 Ueberrsicht 002 Unterstützte Accounts 003 Eigene Bilder 004 Bilder der Freunden 005 Gruppen 006 Entdecke Flickr 007 Fotos importieren 008 Einstellungen 009 SaarCamp 010 Gruppenfoto 010 Gruppenfoto weiterleiten 011 Vollansicht 012 Kommentare und Aufrufe Flickstackr Icon

     
  • Jürgen 08:14 on 10. May 2012 Permalink
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    Noteshelf 

    Es gibt Apps die möchte ich auf meinem iPad einfach nicht mehr vermissen. Eine davon ist Noteshelf, der Notizblock der Zukunft.

    Letztes Wochenenden besuchte ich ein Barcamp und hatte mir bereits im Vorfeld vorgenommen;

    - A Du notierst alles interessante
    - B Du nützt dabei nur deinen iPad und passenden Stift

     

    Ob das mit Noteshelf klappt? So ganz ohne Papier und Stift?

    Na Logo!! Einen Tag voher überflog ich die Anleitung, legte danach ein frisches Notizbuch an und der Spass konnte los gehen. Ich schrieb & schrieb, ergänzte meine Notizen mit Fotos, und abends exportierte ich alles entspannt zu Evernote. Evernote erstellte dazu brav ein passendes Notizbuch. :) Hätte ich auch in die Dropbox schieben können, die passende Schnittelle existiert.

    Stichwort Handballen.

    Wenn wir schreiben, legen wir ihn automatisch auf das Blatt, dadurch wird das Schreiben leichter. Klappt das auch auf dem iPad? Ja, die Funktion bei Noteshelf nennt sich “Wrist Protection” Eingeschaltet, gibt mir die App 1-2 Zeilen in denen ich frei schreiben kann, paar cm darunter lässt sie aber keine Schrift mehr zu. An der Blattkante taucht dafür automatisch eine metalisch aussehende Markierung auf, so erkenne ich wo die Grenze verläuft. Schreibe ich die Zeile fertig und beginne eine neue, wandert diese  Markierung mit. Genial gelöst.

    Die App bietet aber noch mehr:

    • bunte Stifte und Farbtexter,
    • Emoticons
    • Fotos einfügen, verkleinern, drehen
    • verschiedene Papierarten (dank In-App Käufe erweiterbar)
    • Notizbücher verschlüsseln, bündeln, verschiedene Cover (dank In-App Käufe auch erweiterbar), Backup über iTunes, Tagging,
    • Exportieren als JPG oder PDF, Drucken, als Mail versenden
    • Notizen können zusätzlich via Twitter od. Facebook in die Welt geschickt werden.

    Wer nicht schreiben mag, kann natürlich auch die Tastatur benützen und so seine Notizen anlegen. Wer “Angst” vor dem großen leeren Blatt Papier hat, Zoom einstellen, dadurch halbiert sich der Bildschirm und er sieht nur ein paar Zeilen.

    Nach dem letzten Wochenende, wird es schwer mir eine andere App schmackhaft zu machen. Noteshelf sind perfekt angelegte 4,99 € die mich in Zukunft zu jedem Barcamp, Meeting, oder als Schreibblock begleiten werden. Kauftipp!!   

    Fotoshow

    001 Das Regal 002 Notizbuch anlegen 003 Übersicht der Notizbücher 004 Auf geht's 005 Wrist Protection einschalten 006 Papier einkaufen 007 Noch mehr einkaufen 008 Zoo noteshelf-icon
     
  • Jürgen 08:47 on 8. May 2012 Permalink
    Tags: , bilder optimieren, , Einstieg, element 10, , , Mandl & Schwarz,   

    Buchtipp: Praxisbuch Photoshop Element 10 

    “Bilder gekonnt organisieren, optimieren und präsentieren – für Windows & Mac

    Engagierten Digitalfotografen dient das Programm »Photoshop Elements« als idealer Einstieg, um ihre Bilder auf Windows- und Apple-Rechnern in den Griff zu bekommen.  Dieses umfassende Werk präsentiert die besten Tipps & Tricks aus den Bereichen Bildverwaltung, Optimierung und Bildpraxis.”

    Beschreibung Verlag Mandel & Schwarz

     

    Bekanntlich verwaltet und bearbeitet nicht jeder seine Fotos mit iPhoto, Aperture oder Lightroom. Wie wäre es mal mit der aktuellen Version von Photoshop? Zur Zeit recht günstig im Angebot (für Windows & Mac) inklusiv Funktionen die sich nicht hinter anderen Programmen verstecken müssen.

    In stelle mir bei einem Neuanfang dabei immer die Frage: Wie am schnellsten einsteigen ohne gleich Frust zu schieben. In der Regel greife ich da zum Buch zur App und verbringe die nächsten Tage lesend und probierend. Im Fall von Photoshop, war es das “Praxisbuch Photoshop Element 10” aus dem Mandl & Schwarz-Verlag das hier gute Dienste leistete.

    Aufgeteilt in 3 große Bereiche:

    • Bilder souverän verwalten
    • Bilder gekonnt bearbeiten
    • Bilder optimieren –  Praxistipps

    erklärt das 320 Seiten umfassende Buch, woraus es ankommt um seine Fotos zügig im Griff zu haben. Der Autor Günter Schuler schafft das anhand zahlreichen Illustrationen und einem verständlichen Schreibstil, so das jeder Schritt sehr schnell sitzt.

    Nicht umsonst lautet sein Motto: “Eigene Bilder digital zu bearbeiten macht immer viel Freude und Spaß – wenn man denn weiß, wie man die vorhandenen Werkzeuge am besten bedient.“ Typisch für die Mandl & Schwarz Bücher benützt es dabei auch die 3 kleinen Icons die am Rand gleich kennzeichnen ob das gezeigte ein Profitipp, Grundwissen oder Hilfstellung ist.

    Mein Fazit

    “Praxisbuch Photoshop Element 10″ ist das Referenzbuch zu Photoshop Element 10, gerade wegen der guten Hilfestellung die der Leser bekommt.

    Praxisbuch Photoshop Element 10 - Günter Schuler
    Mandl & Schwarz Verlag, Preis Gedruckt 24,80 €, eBook 20,00
    ISBN: 978-3-939685-33-3, Kleine Leseprobe

     

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  • Jürgen 10:50 on 29. April 2012 Permalink
    Tags: , , Wochenrückblick   

    17 KW Apps, Wochenrückblicke 

    Und wieder eine Woche rum, Zeit um sie bei einer Tasse Tee in Gedanken durchzugehen.

    • Eine neue iTunes-Karte wurde in Apps investiert die das Leben schöner & einfacher machen sollen. Diesmal lagen im Einkaufskorb iA Writer, Tweetbot for iPad und Clear. Julia vom AppForThat hat mich da mit guten Apps angefixt und ja, sie treffen ganz meinem Geschmack. “Minimal ist sexy.”
    • Eigentlich will ich auf dem iPad gar keinen Twitterclient, schließlich soll er zu produktiven Sachen genützt werden, aber wurde dann doch schwach, man will ja auch nicht hinter dem Mond leben. Fehlt nur noch Tweetbot für den Mac.
    • Natürlich lese ich auch keine Mails auf dem iPad, aus Prinzip. Mein Motto lautet: iPhone ist der verlängerte Arm, iPad der digitale Notizblock an der Seite.
    • Ja, Clear wollte ich dann auch nicht kaufen, aber nach diesem Hype, schlug ich dann doch zu. Erster Eindruck ist schon ganz gut, denn: “Minimal ist sexy.” ;)
    • Lieblinsgmusiker “Milky Bear” hat neue Songs auf Soundcloud eingestellt. Herrlich, Mainstream war gestern.

    Übrigens, Wochenrückblicke sind der neue Trend. Mit von der Partie sind schon: Thomas, Sascha, Björn, KäsedurstCaschy, iFrick.

     

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  • Jürgen 14:16 on 10. April 2012 Permalink
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    Usher 

    Auf der Suche nach einer Alternative zu iTunes und bereit knapp 26 € zu investieren? Dann schaut euch Usher an, von der Handhabung ähnlich zu iTunes. ;)

    Nach dem Start bestimme ich erst die Ordner die überwacht werden sollen auf eventuell neu hinzugefügte Videos. Nach ein paar Minuten präsentiert es mir dann alle Videos die sich in den Ordner befinden. Nun kann ich sie einzeln oder gruppenweise bewerten, taggen, oder wie aus iTunes bekannt intelligente Listen erstellen. Möchte ich das Format ändern um sie später auf iPhone oder iPad anzusehen, kein Problem, machbar.

    Da ich oft auf Youtube & Vimeo unterwegs bin, ist es auch ganz praktisch aus User heraus die beiden Plattformen durchsuchen zu können. Natürlich landen bei Gefallen die Videos auf der Festplatte. Dank eines passenden Javascript kann ich auch aus dem Browser heraus Videos zu Usher senden, und später ansehen.

    Fazit: wer iTunes nicht mag, findet in Usher ist eine gute Alternative und muss dabei keine Abstriche machen. Für Skeptiker, Usher gibt es auch als “Free Trial“. Dadurch kann man es auf Herz & Nieren testen und sich danach entscheiden ob man es weiter benützen will.

    Foto-Showtime

    001 Start 002 Youtube 003 Download 004 Konvertieren
     

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  • Jürgen 10:37 on 6. April 2012 Permalink
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    Das Foto-Kochbuch – Schnell & Einfach 

    Kommen wir nun zu einem Thema, das kaum einen kalt lässt. Essen. :)

    Vor ein paar Tagen nahm ich bei “Saarland meets @Wissensagentur” Teil und im Laufe des Abends landeten wir beim Gesprächsthema Kochen. Es ging u.a. darum, auf  Youtube stellen etliche ihre Kochkünste vor, finden aber kaum zahlendes Zuschauer. Wiederum möchten immer mehr richtig kochen nur finden sie dazu nicht den passenden  Zugang. Ein Kochkurs wäre eine Möglichkeit, nur werden die nicht überall angeboten, außerdem auch eine Frage des Geldes. Was nun?

    Wir schreiben das Jahr 2012, und mittlerweile besitzt fast jeder ein Smartphone oder Tablet Pc. Als frisch gebackener (Wortwitz) iPad-Besitzer begab ich mich deshalb auf die Suche nach einer Kochapp und stieß dabei auf “Das Foto Kochbuch – Schnell & einfach“.

    Die App vereint all das, wonach ich suche. Einerseits präsentiert sie mir neue Rezepte aber nicht als einfache Aneinanderreihung von Zutaten die man danach irgendwie zu einem neuen Ganzen bringen muss. Sie leitet mich vielmehr, quasi wie ein Video auf Youtube, durch die ganzen Arbeitsschritte indem sie mir Schritt für Schritt anzeigt was ich tun muss. Gerade auf einem iPad ein optischer Leckerbissen. ;)

    Das Foto Kochbuch – Schnell & einfach“ bietet in der Grundeinstellung 84 Rezepte aufgeteilt auf 4 Kategorie; “Schnell und Einfach” “Asiatisch” “Backen” “Italienisch” Wer noch mehr möchte kann dank In-App-Kauf weitere 240 Rezepte einkaufen. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Natürlich lassen sich einzelne Rezepte per Mail weiter verschicken, oder als Favorit markieren. Weiterhin besteht auch die Möglichkeit Notizen dazu zu machen, oder Informationen zu den Zutaten abzurufen.

    Fazit: Investiert 3,99 € in diese App ihr werdet es nicht bereuen. Mein “Küchen-Tipp”. Die Feiertage sind gerettet !!

    PS. es gibt auch “Das Foto-Kochbuch – Backen” ;)

    Fotostrecke

    001 002 003 004 005 006 007 008
     
  • Jürgen 13:05 on 3. April 2012 Permalink
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    News.me 

    Und da ist auch schon der Nächste im Bunde, nach Flipboard und Pulse nun: News.me.

    Sein Ziel: “We process the links shared by your friends and deliver you the most important stories.” Neudeutsch: nach der Anmeldung mit dem eigenen Twitteraccount lese ich die Links der Leute denen ich folge, und die sich auch dort angemeldet haben.

    Da es in der Regel unterschiedliche Typen sind, habe sie demzufolge auch unterschiedliche Interessen ergo unterschiedlichen Lesestoff. Schließlich will nicht jeder über “Social Media” lesen.

    Nebenbei, bieten sie auch noch 2 Tools an “News.me Exposé” und “Save to News.me”. Mit ersterem kann ich erkennen wer bereits über einen bestimmten Artikel getwittert hat (in meinem Fall, fand ich da nie was) mit dem zweiten kann ich Artikel zum späteren lesen auf mein iPhone oder iPad schicken.

    Schätze, viele sind noch von Flipboard berauscht. Dennoch, behalte die Konkurrenz immer schön im Auge. ;)

     

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  • Jürgen 10:21 on 2. April 2012 Permalink
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    Die Top 5 Apps 

    Ändern sich schon mal öfters, zur Zeit sind es aber folgende:

    - Reeder // Geniale App um RSS-Feeds ( nein, nicht Tot) zu lesen. Gerade die iPad-Version kommt einem Buch sehr nah

    - Instapaper // keine Ahnung was Marco Arment gemacht hat, es läuft 5 x gefühlt schneller und Ist DIE app um zeitverzögert zu lesen

    - Tweetbot // DIE Twitterapp schlechthin

    - Evernote // Es gilt, was man nicht im Kopp hat, sollte man in Evernote haben …

    - Flipboard // Gerade auf den iPad der Inbegriff eines digitalen Journals, neudeutsch “Social Magazin”

    Bonusapp

    - SkySafari3, einfach nur Geil. Abends auf dem Balkon stehen und sich erklären lassen welche Sterne man gerade sieht inkl. Sternzeichen, ein Traum. Lokalisierung macht es möglich.

     

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