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  • JayMGee 12:04 on 28. April 2013 Permalink
    Tags: , , Chaplin, Chipmunks, Effekte, , , Paranomal Activity,   

    App der Woche: Game Your Video 

    App der Woche: Game Your Video

    Meine persönliche App der Woche ist diesmal eine Mischung aus Instagram für Videos und der App Action Movie FX. Denn mit der (aktuell) kostenlosen App Game Your Video kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und Videos mit allerlei Schnickschnack aufhübschen.

    So funktioniert Game your Video:
    Man wählt ein Video aus seinem Archiv aus oder nimmt direkt ein neues auf. Dann kann man einen “Flavor” auswählen, also den Stil der Effekte. Bei einem “Live”-Video wird der Flavor direkt sichtbar, so dass man schon während der Aufnahme das fertige Ergebnis sehen kann. Hinterher kann man dann noch diverse Effekte in das Video einbauen.

    1000 Filter-Kombinationen
    Bei den Flavors gibt es verschiedene vordefinierte Kombinationen aus Bild- und Ton-Effekten, wie z.B. den “Chaplin”-Effekt, bei dem das Video in Schwarzweiß mit höherer Geschwindigkeit abgespielt wird und mit typischer Chaplin-Musik unterlegt ist. So gibt es auch noch weitere Filter dieser Art, wobei “Zombi” oder “HipHop” etxra kosten (je 0,89 Euro). Man kann aber jederzeit auch die Hintergrundmusik ausstellen und eigene Musik aus der iPod-Thek einspielen und tausende eigene Bild-Ton-Kombinationen kreieren.

    Hier verschiedene Screenshots zu Game Your Video:
    App der Woche: Videobearbeitung bei Game Your Video App der Woche: Nette Zwischengrafiken bei Game Your Video App der Woche: Game Your Video

    Nachdem man ein neues Video aufgenommen oder auf ein vorhandenes einen bestimmten “Flavor” hinzugefügt hat, kann man noch viele weitere Effekte einbauen. Dabei sieht man im oberen Bereich das Video, darunter eine Vorschau-Leiste wie in jedem Video-Bearbeitungsprogramm und darunter die Effekte, die man zu der jeweiligen Stelle hinzufügen kann (an der sich das Video gerade befindet).

    Nachbearbeitungsmöglichkeiten

    • Bild-Effekte wie “Jitter”, “Shake”, “Fluidic” oder “Spin” (um nur einige zu nennen)
    • Ton-Effekte wie “Chipmunks”, “Scary” oder “Baby”
    • Geräusche wie “Giggle”, “Applause” oder “Fail”
    • Grafiken wie “Boom”
    • individuelle Texte einfügen per Texteditor (kostet 0,89 Euro)

    Mein Testvideo
    Mein persönliches “Paranomal Activity”-Video habe ich schon mal testweise “gefilmt”:

    Fazit
    Die App Game Your Video ist relativ einfach zu bedienen und macht jede Menge Spaß. Man muss keine Video-Profi sein, um gute und lustige Ergebnisse zu erzielen.

     
  • JayMGee 14:26 on 18. April 2013 Permalink
    Tags: Domino, , , , ,   

    Video: 10.000 iPhone 5 als Dominosteine 

    Domino aus 10.000 iPhone 5

    Nette Idee: Man nehme 10.000 iPhone 5 und reihe sie so aneinander, dass sie per NFC beim Umfallen ein Video oder eine Animation beim nächsten iPhone auslösen:

     
  • JayMGee 17:54 on 27. March 2013 Permalink
    Tags: , , , ,   

    Video: Mit Flipboard eigene Magazine erstellen 

    Das neuste Update der Flipboard-App ermöglicht Nutzern ab sofort, eigene persönliche Magazine zu erstellen. Wie das genau aussieht und funktioniert, zeigt euch Mike McCue, CEO und Co-Founder von Flipboard, in diesem Video direkt aus dem Büro:



     
  • JayMGee 11:06 on 11. February 2013 Permalink
    Tags: , , Bonussystem, , Lieferando, , , Treuepunkte   

    Essen bestellen mit der Lieferando-App 

    Wir haben hier bei Shop4iPhones schon die Apps von Pizza.de und Lieferheld getestet, nun wurde es Zeit, die Konkurrenz von Lieferando zu testen.

    Krieg zwischen verschiedenen Anbiertern
    In den letzten Monaten standen diese Dienste weniger wegen ihrer komfortablen Bestellmöglichkeiten im Fokus der Öffentlichkeit. Viel mehr ging es darum, wer wen wann bestohlen hatte. Der Vorwurf gegenüber lieferheld.de lautet, dass es 2010 einen Teil der Datenbank von pizza.de kopiert haben soll. Darüber hinaus überziehen sich Lieferheld und Lieferando in Deutschland gegenseitig mit Abmahnungen.


    Lieferando-App im Test: Auswahl eines DienstesLieferando-App im Test: Warenkorb-Ansicht

    Test der App
    Nun aber zum Test: Wer will schon an einem gemütlichen Sonntagabend Essen kochen, da bestellt man sich doch lieber eine Pizza, ein Schnitzel oder etwas beim Chinesen oder Inder. Das war meine Ausgangslage, die ihr sicher nur zu gut kennt. Also, schnell die Lieferando-App installiert und nach geöffneten Lieferdiensten in der Nähe umgeschaut. Nach kurzer Zeit war ich dann auch fündig und die Bestellung bei einem Indischen Restaurant aufgegeben. Wobei die Buttons zum Ändern eine Position im Warenkorb nicht sehr groß sind und man sich mit dem Finger leicht vertippen kann (+ und – bzw. x). Wichtig war mir dabei auch, dass ich bei der Adresse noch zusätzliche Infos hinterlassen konnte, da mein Hauseingang nicht leicht zu finden ist, dazu aber später noch mehr.

    Unterschiede zwischen den Apps
    Bis hierhin unterscheiden sich die Apps der verschiedenen Anbieter nicht wirklich, hauptsächlich natürlich in der Darstellung. Eine Sache könnte man aber bei Lieferande vermissen: die Filterung nach einer bestimmten Küche, z.b. chinesisch, italienisch etc. Das gibt es bei Lieferheld, macht aber auch nur dann Sinn, wenn es wirklich viele Dienste in der Umgebung gibt (bei mir zu hause kann ich die Dienste an einer Hand abzählen). Gegenüber der App von Pizza.de gab es bei Lieferando auch etwas mehr Anbieter in meiner Umgebung, aber das kann überall anders sein.

    Das ist anders als bei Lieferando
    Bei Lieferando gibt es ein Bonussystem, so dass man mit jeder Bestellung, Bewertung und anderen Aktionen Treuepunkte gutgeschrieben bekommt und diese später dann gegen ein kostenlosen Essen eintauschen kann (auch wenn es aktuell noch in den Kinderschuhen steckt). Das ist natürlich clever, um die User an der Stange zu halten und vom Wechsel zu einer anderen App abzuhalten.

    Guten Appetit!

    ps.: Zum Glück hatte ich auch meine Handy-Nummer bei dem Lieferdienst hinterlassen, denn sonst wäre mein Essen nie angekommen, und das trotz meiner Zusatzbeschreibung!

     
  • JayMGee 10:30 on 10. January 2013 Permalink
    Tags: , , , Flug, , , ,   

    Flug-App der Woche: Skyscanner 

    Vergleichsportale für Flugpreise gibt es im Internet mittlerweile wie Smartphone-Nutzer in der S-Bahn. Die Funktionen beschränken sich bei allen auf mehr oder weniger die gleichen: Start- und Zielflughafen eingeben (alternativ: Stadt), dann das Datum gewählt und schon kann die Suche nach dem günstigsten Flug losgehen. Für die ganz Bequemen unter uns gibt es dann noch die Wahl, ob es ein Direktflug oder nur ein Hinflug sein soll. So weit, so bekannt.

    Auch Skyscanner ist ein solcher Anbieter, der wie viele auch eine eigene kostenlose App anbietet. Doch diese App unterscheidet sich in zwei Punkten sehr deutlich von der Konkurrenz und das möchte ich euch heute mal näher bringen.

    1. Flexible Reisezeiten
    Wer unabhängig von Ferienzeiten oder anderen Terminen ist, kann seine Reisezeit so wählen, dass die Kosten geringer ausfallen und trotzdem noch das gewünschte Wetter/Klima im Zielland vorherrscht, wenn man dort seinen Urlaub verbringt. Dazu trägt man Start und Zeil ein sowie die Anzahl der Personen und ob man einen Direktflug haben möchte oder nicht. Dann klickt man auf “suchen” und erhält eine zeitliche Übersicht, wann der Flug wie viel kosten wird. Bei Hin- und Rückflug sieht man zwei zeitliche Leisten, die den Preis für die einzelnen Daten anzeigt. So kann man zunächst einen günstigen Hinflug wählen und dann einen dazu passenden Rückflug (das früheste Rückflugdatum ändert sich automatisch nach Wahl des Hinfluges… Ist nicht bei allen Anbietern so!

    Skyscanner-App: Die günstigsten Reisezeiten finden Skyscanner-App: Reise buchen

    2. Die Welt erkunden
    Das eigentliche Highlight der App ist aber die Erkundungs-Funktion, bei der man nichts außer einem Startflughafen einstellen muss und sich einfach nur auf der Weltkarte umschauen kann, wohin man als nächstes (möglichst günstig) fliegen will. Dabei klickt man einfach auf die Markierungen der Ziellander bzw. Den Preis des Zielflughafen und erhält dann die weiteren Informationen wann der Flug wie viel kosten wird in der gleichen Ansicht wie über den normalen Suchweg.

    Skyscanner-App: Die Welt erkunden Skyscanner-App: Die Welt erkunden (2)

    Wer also schon immer mal wissen wollten, wie viel ein Flug nach Grönland oder Mikronesien kostet, sollte sich die Skyscanner-App genauer anschauen, vor allem auf dem iPad macht sie richtig Spaß. ;-)

    Hier noch ein Video zur Skyscanner-App:



    Da packt einen glatt das Fernweh, oder nicht?


     
  • JayMGee 11:52 on 31. October 2012 Permalink
    Tags: , , , , Power, , ,   

    Power Case von AVVY.de im Test 

    Wie bereits vor ein paar Tagen geschrieben, teste ich gerade diverse Hüllen und Cases, darunter auch ein Power Case von AVVY.de. Dieses habe ich nun auf Herz und Nieren getestet und teile hier meine Erfahrungen mit euch.

    Features & Details des Power Case
    Angeblich soll das Power Case für eine volle Ladung eines iPhones reichen. Hier weitere Details:

    • 300 Stunden Standby
    • 7 Stunden Redezeit
    • 6 Stunden Internetnutzung
    • 10 Stunden Videowiedergabe
    • 40 Stunden Audiowiedergabe
    • 1450 mAh Akkuleistung
    • 53 Gramm Gewicht

    Case anbringen
    Das Power Case besteht aus zwei Teilen: Der Rückseite mit dem integrierten Akku und einem Bumper-ähnlichen Rahmen, der abnehmbar ist und die Seiten den iPhone verhüllt und den Akku festhällt. Bei der Installation des Case an meinem iPhone 4 habe ich es auch fast schon zerstört, als ich versucht habe, mein iPhone in die komplette Hülle hinein zu drücken, weil ich zunächst übersehen hatte, dass ich erst den Rahmen abnehmen muss. Es ging dann aber doch alles noch gut und so konnte der richtige Test starten.

    So sah dass dann aus (vorher, zwischendurch und nachher):
    CIMG9059_power_case_2 CIMG9060_power_case_3 CIMG9062_power_case_4 CIMG9063_power_case_5 CIMG9065_power_case_07 CIMG9066_power_case_08

    Form und Größe
    Das Case ist wirklich sehr klein, dafür dass dort noch ein Akku zusätzlich am iPhone hängt. Auch das Gewicht erhöht sich nicht zu sehr, so dass es kaum stört. Da man ein solches Case ja normalerweise nur in Ausnahmesituationen im Einsatz hat, sind diese Punkte sehr gut! Wer allerdings im Alltag ein Case einsetzt, dass nicht so leicht abzumontieren ist (so wie ich mit dem Steel Brush Case), der möchte sich das ständige An- und Abmoniteren möglichst sparen…

    Akkuladung zu 70 Prozent
    Bei meinem Test konnte ich mein iPhone 4 von ca. 8 Prozent auf 70 Prozent aufladen, wobei ich es währenddessen auch in Benutzung hatte. Allerdings habe ich nur ein wenig Musik gehört und im Internet gesurft, beides aber nicht länger als 30 Minuten. Angenommen ich hätte es rein gar nicht in Benutzung gehabt, wäre das evtl. eine Akkuladung von 70 bis max. 80 Prozent, die mir das Power Case gebracht hat, was leider nicht den Versprechungen gerecht wird. Trotzdem ist das eine ordentliche Leistung.

    Bedienbarkeit der Knöpfe
    Wenn man so wie ich mit Kopfhörer durch die Gegeng fährt, bei denen die Fernbedienung kaputt ist (oder man hat gar keine), dann muss man die Lautstärke beim Musikhören über die physischen Knöpfe des iPhones regulieren. Das ist aber mit dieser Hülle nicht ganz so einfach, da die Hülle schon sehr umfassend ist, so dass man eigentlich nur mit den Fingernägeln an die Knöpfe gelangt, was nicht so toll ist, aber auch kein Beinbruch.

    Fazit zum Power Case
    Ich hatte mit etwas mehr Power gerechnet, war aber trotzdem zufrieden, denn 70 Prozent mehr Akku sind auch schon sehr gut. Form, Größe und Gewicht sind sehr gut und bei einem Preis von knapp 40 Euro stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis!

     
  • JayMGee 10:13 on 29. October 2012 Permalink
    Tags: , , , Buchstaben, Letterpress, , , , Wortspiel   

    Spiele-App der Woche: Letterpress 

    Durch Zufall geriet ich diese Woche an diese App und war schon nach kurzer Zeit vom Spielprinzip begeistert: Die Rede ist von Letterpress (kostenlos, für 0,89 Euro In-App-Kauf gibt es aktuell die volle Funktionalität). Die App stammt von dem gleichen Entwickler, der schon die lange Zeit sehr beliebte Twitter-App “Tweetie” unter das Volk gebracht hatte, welche aber vor Kurzem gezwungener Maßen ihren Dienst einstellen musste. Ich hatte Tweetie auch über 3 Jahre auf meinen Macs im Einsatz gehabt…

    Die Idee von Letterpress
    Das Spiel ist eine Mischung aus Scrabble und anderen Wortspielen: Aus einen vorgegebenen Set an Buchstaben muss man Wörter bilden und tritt über das Game Center gegen einen anderen Menschen an. Man spielt also (noch) nicht gegen künstliche Gegner. Für jedes Wort bekommt man dann so viele Punkte wie Buchstaben man dabei verwendet hat. Jeder genutzte Buchstabe färbt sich dann in die Farbe des Spielers (blau oder rot), was später noch wichtig wird. Das Besondere ist nun, dass man auch die bereits verwendeten Buchstaben für neue Wörter nutzen kann. So kann man seinem Gegner z.B. auch wieder Punkte abnehmen. Hier wandelt sich dann die Farbe des Buchstabens um, was man aber durch das komplette umschließen eine Buchstabens mit der eigenen Farbe verhindern kann. Beendet ist das Spiel, wenn alle Buchstaben genutzt wurde (farbig sind) oder wenn keinem mehr ein Wort einfällt.

    Hier ein paar Bilder zu Letterpress:
    App der Woche: Letterpress App der Woche: Letterpress App der Woche: Letterpress

    In der Vollversion bietet Letterpress diese zusätzlichen Funktionen:

    • beliebig viele Spiele parallel
    • Anzeige bereits gespielter Wörter
    • Auswahl von mehreren Themes

    Die App wurde für iPhone und iPad optimiert und kann parallel auf beiden Geräten genutzt werden, über das Game Center kann man jeden Spielstand auf allen iOS-Geräten weiterspielen. Aber vorstichtig: Letterpress ist nicht zu verwechseln mit der ebenfalls sehr stylischen iPad-App LetterMpress (Preis: 1,99 Euro).

    Wer mich in Letterpress zum Duell herausfordern möchte, findet mich unter “JayMGee” im Gamecenter.

     
  • JayMGee 07:55 on 26. October 2012 Permalink
    Tags: , , , ,   

    Erster Werbespot zum iPad Mini 

    Wenige Tage ist es her, da stellte Apple den kleinen Bruder (oder die kleine Schwester?) des iPads vor, das iPad Mini. Es gab zwar schon lange ein iPad Nano, doch das hat kaum jemand beachtet. Nun gut!

    Das etwas zu groß geratene iPhone iPad Mini bekommt da schon mehr Aufmerksamkeit und hat nun auch seinen ersten eigenen Werbespot:

     
  • JayMGee 21:57 on 23. October 2012 Permalink
    Tags: , , , , , ,   

    Apple stellt das 7,9″ iPad Mini vor 

    Apple stellt das iPad Mini vor

    Nun ist es also doch so gekommen, dass Apple ein kleineres iPad auf dem Markt bringt. Ich habe mich geweigert, das zu glauben, bis es nicht offiziell wurde – mit der Keynote am Dienstagabend (MESZ) war das dann geschehen. Doch nicht nur das iPad Mini wurde vorgestellt, nein, Apple hatte mal eben noch ein neues iPad (der 4. Generation) und neue dünnere iMacs im Gepäck.

    Die wichtigste Daten zum iPad Mini:

    • Größe: 7,9 Zoll
    • Auflösung: 1024×768 Pixel
    • Akkulaufzeit: 10 Stunden
    • LTE und Wifi
    • Facetime-HD Kamera
    • 7,2 Millimeter “dünne” Aluminiumhülle

    Von der Ausstattung her ist das iPad Mini in etwa so wie es von vielen erwartet wurde. Der Clou: Die Auflösung des iPad Mini ist die gleiche wie bei den ersten beiden iPad-Generationen, so dass Entwickler ihre Apps nicht für ein neues Gerät anpassen müssen.

    Preise des iPad Mini
    Entgegen der Hoffnung vieler, aber so wie ich es mehr oder weniger vermutet hatte, wird das iPad Mini nicht zum Kampfreis auf den Markt gebracht, um gegen das Amazon Kindle oder ähnliche Produkte anzutreten. Mit einem Preis von 329 USD (nur Wifi-Variante) aufwärts ist das iPad knapp 50 Prozent teurer als die Konkurrenz, auch wenn die technischen Merkmale nicht 1:1 vergleichbar sind und Apple evtl. etwas mehr zu bieten hat. Das iPad Mini mit LTE kostet dann auch noch stolze 130 USD mehr. Bei der Apple-üblichen 1:1-Umrechnung des US-Dollars in Euro werden die Preise bei uns exakt so aussehen, nur in Eur eben.

    Verkaufsstart des iPad Mini
    Am 2. November startet der Verkauf des iPad Mini in der Wifi-Variante in den USA, Deutschland, Österreich und weiteren Ländern. Ab dem 26. Oktober startet die Vorbestellungs-Phase. Doch die LTE-Variante kommt erst 2 Wochen später in den Verkauf. Ob das Absicht ist?

    Weitere Infos zum iPad Mini
    Das iPad Mini gibt es wie schon das neue iPad oder das iPhone 5 in den Varianten schwarz und weiß (man könnte jetzt von Farben sprechen, doch das wäre nicht ganz korrekt). Wer noch nicht genug zu dem iPad Mini oder den anderen neuen Produkten bekommen hat, der findet hier eine übersichtliche Zusammenfassung der Apple-Keynote.

    Wer kauft sich das iPad Mini?

     
  • JayMGee 10:40 on 21. October 2012 Permalink
    Tags: , , brushed, , , , , , Steel, ,   

    iPhone-Hüllen von AVVY.de im Test 

    Seit ein paar Tagen habe ich hier diverse Hüllen für mein iPhone 4 vorliegen, die mir testweise zur Verfügung gestellt wurden. Nachdem ich diese jeweils ein paar Tage im Test habe, folgt hier nun ein kleiner Bericht dazu.

    Durchsichtige Hülle (Soft Case White)
    Diese Hülle sitzt ähnlich des bekannten Bumpers von Apple, den es zu Beginn der Antennengate-Affäre gratis zu einem iPhone 4 gab. Allerdings umschließt die Hülle das iPhone auch komplett über die Rückseite, so dass es deutlich mehr Schutz bietet als der Bumper von Apple. Trotzdem kann man vor allem bei einem schwarzen iPhone noch die Rückseite erkennen, was einigen iPhone-Besitzern ja wichtig scheint.

    Transparente iPhone-Hülle von AVVY.de Transparente iPhone-Hülle von AVVY.de Transparente iPhone-Hülle von AVVY.de

    Fazit: Das Soft Case White sitzt sehr gut, schützt das iPhone ebenso sehr gut und so schlecht sieht es auch nicht aus!

    Steel Bush Case
    Mein Wunschprodukt war dieses kleine Brushed Steel Case, welches sich sehr eng an das iPhone anschmiegt und es somit kaum breiter oder dicker macht. Und das ist wirklich verdammt gut umgesetzt, denn die Hülle fällt so gut wie nicht auf und trotzdem schützt sie die Rückseite und Seiten des iPhones nahezu perfekt. Die Aussparungen für die Buttons und die Ober- und Unterseite sorgen zwar für weniger Schutz, dafür für besseres Aussehen, schließlich möchte ich mein iPhone nicht verstecken und so einpacken, dass es komplett anders aussieht. Hat man die Hülle einmal angebracht, sitzt sie auch extrem fest und rutscht keinen Millimeter. Die Innenseite der Hülle ist weich gepolstert, so dass das iPhone sehr gut aufgehoben ist.

    Steel Brush iPhone-Hülle von AVVY.de (2) Steel Brush iPhone-Hülle von AVVY.de Steel Brush iPhone-Hülle von AVVY.de Steel Brush iPhone-Hülle von AVVY.de Steel Brush iPhone-Hülle von AVVY.de Steel Brush iPhone-Hülle von AVVY.de

    Fazit: Alles in allem also ein perfekte Mischung aus Design und Schutz!

    In diesem Video könnt ihr beide Hüllen noch mal im Detail sehen:

    Power Case
    Als letztes werde ich noch das Power Case mit eingebauten Akku testen, wenn ich demnächst ein paar Tage außer Haus bin. Denn ich sehe den größten Nutzen einer solchen Hülle, wenn man z.B. für eine kurze Reise außer Haus ist. Dazu werde ich einen eigenen Bericht verfassen…

     
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