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  • Dennis 13:34 on 7. July 2012 Permalink
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    MyTaxi: Wenn’s mal nicht weitergeht 

    MyTaxi: Wenn’s mal nicht weitergeht

    Wer abends mit seinen Freunden gerne einmal einen hebt, der weiß auch, dass der Weg nach Hause meist eine ungewisse Reise werden kann. Besonders, wenn man es wieder einmal übertrieben hat. Selbst der Anruf bei einem Taxi-Unternehmen kann da schon zu einem Kunststück werden. Dafür gibt es im iTunes App Store die perfekte Lösung – MyTaxi.

    Das schafft jeder!
    Mit MyTaxi habt ihr jederzeit die Möglichkeit ein Taxi zu rufen, ohne dafür ein Telefonat führen zu müssen. Einfach die App starten, und auf den relativ großen Knopf in der unteren Mitte drücken, schon kommt das Taxi. Das sollte man sogar im Vollsuff schaffen, wenn die motorischen Fähigkeiten bereits nachlassen. Wer möchte kann gleich noch Name, Telefonnummer, Bezahlmethode und Anzahl der Fahrgäste angeben, um dem Taxifahrer alle wichtigen Infos zu geben. Dann auf „Bestellen“ und der Taxifahrer erhält euer Gesuch angezeigt.

    Hohe Taxidichte
    Wollt ihr einfach nur wissen, wie viele Taxis derzeit in eurer Umgebung unterwegs sind, könnt ihr dies ganz einfach über die eingebaute Karte erfahren. Dort seht ihr alle Taxis eingeblendet, welche dieselbe App installiert haben – jedoch in der Taxi-Version. Auch die Berechnung des wahrscheinlichen Fahrpreises kann mit einem eingebauten Rechner vorgenommen werden.

    Dadurch, dass die App kostenlos ist und in jeder großen Stadt Dutzende Fahrer damit unterwegs sind, lohnt sich die Anschaffung auf jeden Fall.

    Pro:

    • Kostenlos
    • Retter in der Not
    • Preiskalkulation möglich
    • Hohe Taxidichte

    Contra:

    • Es gibt nichts Negatives

    Kleine Anmerkung: Damit der Fahrer bzw. die App euch findet und anzeigen kann, solltet ihr natürlich im Menü die Ortung eingeschaltet haben. Erst dann werdet ihr angezeigt und könnt die App nutzen.

     
  • Dennis 14:23 on 6. July 2012 Permalink
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    iPhone 5 mit Quad-Core-CPU? 

    iPhone 5 mit Quad-Core-CPU?

    Es ist wieder einmal Zeit für ein relativ neues Gerücht, was zum momentanen Zeitpunkt nicht gerade einfach ist, zumal fast im Sekundentakt weitere erscheinen. Nichtsdestotrotz hat es der Branchendienst DigiTimes geschafft, eine neue Vermutung aufzustellen, die natürlich, wie üblich bei Gerüchten, angeblich bereits bestätigt wurde. Demnach kommt das iPhone 5 mit einem Quad-Core-Prozessor von Samsung.

    iPhone 5 mit Quad-Core
    Wie DigiTimes berichtet, soll das iPhone der fünften Generation im Oktober mit einem Quad-Core-Prozessor von Samsung erscheinen. Laut den „Industrie-Quellen“ handelt es sich dabei um einen Exynos 4.

    „Additionally, Apple is also expected to release its next-generation iPhone built on Samsung’s Exynos 4 quad-core processor in the second half, heating up competition in the segment, commented the sources.”

    Dies würde zur Folge haben, dass aus dem A5-Chipsatz, der gerade im iPhone 4S zum Einsatz kommt, ein A6-Chipsatz wird. Bereits beim iPad 3 bzw. dem „neuen iPad“ wurde dieser Wandel prognostiziert, schlussendlich jedoch nicht umgesetzt. In dem Tablet arbeitet derzeit ein A5X-Chipsatz – Dual-Core.

    Upgrade ist Pflicht
    In der Tat gehört dieses Update zu einem derjenigen, die faktisch umgesetzt werden könnten. Apple musste sich bereits im letzten Jahr einiges an Kritik gefallen lassen, weil das iPhone 4S zu wenig Innovationen und Verbesserungen mit sich brachte. Ein Prozessor-Upgrade bei der neuen Generation ist da schon fast Pflicht.

    Bleibt abzuwarten, wie Apple über diese Problematik denkt. Um mit Konkurrenzprodukten, wie dem Galaxy S3 oder dem HTC One X mitzuhalten, sollte aber auf jeden Fall ein rechenstarker CPU-Chipsatz her.

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  • Dennis 14:16 on 3. July 2012 Permalink
    Tags: , , , , , , , Polarisationstechnik,   

    iPhone 5 schon mit 3D-Kamera? 

    iPhone 5 mit 3D-Kamera?

    Nachdem sich nun alle Juni-Events dem Ende genähert haben startet die Gerüchteküche wieder voll durch. Fast wie gehabt, regiert das iPhone 5 die Apple-News und sorgt auch so für reichlich Diskussionsbedarf unter den Fans des iPhone-Herstellers. Neuesten Berichten zufolge soll das iPhone der fünften Generation mit einer neuartigen 3D-Kamera ausgestattet sein.

    Apple-Mitarbeiter plaudert
    Ganz im Gegenteil zu Samsungs Geheimhaltungswahn sickert bei Apple des Öfteren etwas nach außen durch. Meist liegt dies an Apple-Mitarbeitern, die entweder ihren Mund nicht halten können oder sogar einzelne Teile mit nach Hause nehmen. Das jetzige Gerücht entstand übrigens durch Letzteres.

    Demnach soll ein maßgeblich an der Entwicklung beteiligter Mitarbeiter des US-Unternehmens einen Prototypen mit nach Hause genommen und ihn seiner Familie vorgeführt haben. Auffallend war das neuartige Design des Smartphones. So ist es im Vergleich zum iPhone 4S dünner und, wie schon erwartet, höher. Außerdem soll das iPhone mit einer 3D-Kamera ausgestattet sein, die anders als bei der Konkurrenz, nur eine Linse besitzt.

    3D-Kamera mit einer Linse
    Wie üblich scheint Apple auch bei der 3D-Kamera Maßstäbe setzen zu wollen und hat sich etwas Innovatives einfallen lassen. Statt auf zwei Linsen zu setzen, wie dies unter anderem der Nintendo 3DS und das LG Optimus 3D tun, will man nur eine einzige verwenden.

    Bereits Anfang des Jahres erregte Apple mit einem derartigen Patentvorschlag das Aufsehen. Bewerkstelligt wird dies durch die neuartige Bauweise, bei der eine Kamera mit zwei Sensoren und einer speziellen Polarisationstechnik ausgestattet wird. So soll es möglich sein, gestochen scharfe Bilder zu erzeugen, ohne dabei auf zwei Linsen setzen zu müssen. Wie üblich ist jedoch auch bei diesem Gerücht Skepsis angebracht.

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  • Dennis 10:28 on 30. June 2012 Permalink
    Tags: , , , , , iPod iPhone, , Overkill, , Woche   

    Overkill – Purer Überlebenskampf 

    Overkill – Purer Überlebenskampf

    Na, habt ihr gerade eine unerklärliche Wut im Bauch, die ihr irgendwie loswerden müsst? Dann solltet ihr unbedingt die passenden Apps zur Verfügung haben. Am besten eigenen sich dafür immer noch Games, die ein hohes Gewaltpotential innehaben und so perfekt zum Stressabbau dienen. In diesem Fall könnt ihr zum Spiel „Overkill” greifen, welches mit einer Menge Waffen und Level nur darauf wartet von euch gespielt zu werden.

    Story? So etwas braucht doch niemand…
    Eine Story ist in Overkill nicht von Nöten. Ihr schlüpft in die Rolle eines Soldaten, der alleine gegen den Rest der bösen Welt kämpft. Zwar stehen euch am Anfang nur wenige Waffen und Munition zur Verfügung, doch habt ihr die ersten Level gemeistert, könnt ihr euch von eurem gerade „erschossenen” Geld Waffen und Munition kaufen.

    Besonders gut gelungen ist das Upgraden der Waffen. Ihr seid nämlich praktisch gezwungen eure Waffen zu verbessern, ansonsten ereilt euch ein schneller Tod. Von einem vergrößerten Magazin über einen verlängerten Schaft, bis hin zu einem schwereren Lauf ist alles erhältlich.

    Zielen und Schießen, mehr nicht
    Das Level-Design in Overkill beschränkt sich auf das Nötigste. So habt ihr ein starres Bild vor euch, auf dem nach und nach immer mehr Gegner erscheinen werden. Erst, wenn ihr eine Welle von Gegner erledigt habt, ist die Runde vorbei. Die Schwierigkeit besteht darin, dass die Gegner mit unterschiedlichen Waffen und Ausrüstungen ausgestattet sind, die euch immer stärker zusetzen werden.

    Wollt ihr das Spiel anhalten, müsst ihr den Touchscreen mit beiden Fingern berühren. Dann habt ihr die Chance, zwischen euren Waffen zu wechseln oder eine kleine Pause einzulegen. Nachgeladen wird durch „Schütteln” des iPhones.

    In-App-Käufe für Ungeduldige
    Wer nicht mehrere Wochen spielen will, um an die stärksten Waffen zu kommen, muss wohl oder übel auf In-App-Käufe zurückgreifen, bei denen ihr „Overkill Medals” kauft. Diese sind neben dem „erschossenen” Geld die zweite Währung im Spiel.

    Pro:

    • Langzeitspaß
    • Kostenlos
    • Viele Waffen
    • Viele Upgrades

    Contra:

    • Stärkere Waffen nur durch In-App-Kauf

    Overkill funktioniert auf iPad, iPod und iPhone und ist kostenlos im iTunes App Store erhältlich.

     
  • Dennis 13:39 on 29. June 2012 Permalink
    Tags: , , , Fragmentierung, , , , Loyalität,   

    Apple-Nutzer gegenüber Apps loyal 

    Apple-Nutzer gegenüber Apps loyal

    Apple ist wieder einmal in richtiger Siegerlaune, denn mit der jetzigen Studie konnte das US-Unternehmen bereits den zweiten Sieg in kurzer Zeit gegen Android einfahren. Zwar geht es bei beiden Siegen nicht um Gerichtsverhandlungen, doch ist deswegen der Erfolg nicht minder wichtig einzustufen.

    Studie zeigt Loyalität
    Studien gibt es zu fast allen möglichen Bereichen und Themen, die ein Konzern so haben kann. Bezüglich Apples iOS geht es meist um Nutzungsverhalten, Verkaufszahlen oder sogar die „Jailbreak-Anfälligkeit“. Dieses Mal ist es jedoch die Loyalität, die für Aufsehen unter den Smartphone-Nutzern sorgt.

    Verglichen wurden ausschließlich Apps von iOS- und Android-Devices. Wie auf der obigen Abbildung festzustellen ist, konnte Apple gerade bei den häufig genutzten Apps einen ordentlichen Vorsprung aufbauen, der erneut zeigt, dass iOS immer noch vor Googles Android liegt. Bei den weniger häufig genutzten Applikationen liegen beide Iterationen so gut wie gleichauf.

    Entwickler bevorzugen iOS
    Wie weiter oben schon beschrieben ist dies mittlerweile der zweite Sieg für iOS in sehr kurzer Zeit. Beim ersten Vergleich ging es um die Entwicklung der Apps für die beiden Betriebssysteme. Auch dort zog Android den Kürzeren, als Entwickler angaben, lieber für iOS, als für Android zu programmieren.

    Als Grund dafür gab man die vielen unterschiedlichen Versionen des Droiden OS an, welche gerade von Hersteller zu Hersteller viele verschiedene Extra-Bestimmungen mitbringen können. Noch dazu ist die Fragmentierung viel stärker ausgeprägt, als bei Apple, wo fast alles Devices das gleiche Versionsmodell haben. Wie genau sich dies in Zukunft entwickeln wird, ist schwer vorherzusagen. Doch sollte Google nicht die Zeichen der Zeit erkennen und für Verbesserung sorgen, könnte Android stärker abrutschen, als es dem US-Konzern lieb sein dürfte.

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  • Dennis 11:26 on 26. June 2012 Permalink
    Tags: , , , , Funktechnik, , , , Mastercard, , , , PayPal   

    iPhone 5: NFC-Unterstützung an Bord 

    iPhone 5: NFC-Unterstützung an Bord

    Es ist wieder einmal so weit. Wir nähern uns mit jedem Tag einen weiteren Schritt in Richtung iPhone 5-Veröffentlichung. Da ist es nicht verwunderlich, dass allerhand neue Gerüchte entstehen, die alle von sich behaupten, die Wahrheit zu kennen. Einige davon sind jedoch so realistisch, dass sie eigentlich als „wahr“ abgestempelt werden müssen. So zum Beispiel das 4 Zoll-Display und die NFC-Unterstützung.

    iPhone 5 mit NFC
    Bei 9to5mac spekuliert man derzeit wieder, dass das neue iPhone 5 über einen NFC-Chip und –Antennen verfügen könnte. Als Grundlage für diese Annahme gilt der Code eines Prototyps mit der Bezeichnung iPhone 5,1 und iPhone 5,2. NFC steht dabei für „Near Field Communication“, was eine Art der Funktechnik für den Nahbereich ist.

    Mit NFC könnte das US-Unternehmen unter anderem elektronische Bezahldienste einführen, wie es Paypal einer ist. Auch Google hat derzeit in Form von „Google Wallet“ einen solchen Dienst in Planung. 9to5mac ist dabei der Meinung, dass die Cupertinos das System „PayPass“ von Mastercard unterstützen könnten. Aber auch ein eigens entwickelter Dienst auf Basis von iTunes gilt als möglich.

    iOS 6 Features mit NFC kombinieren
    NFC ließe sich sogar mit einigen Features von iOS 6 kombinieren, wie zum Beispiel „Passbook“. Diese Funktion erlaubt es Dokumente, wie Quittungen, Boardingpässe oder Tickets zu speichern. Als bloßes Archiv lässt sich Passbook auch so nutzen, doch für den Einsatz im Alltag wäre NFC notwendig. Jim Peters, CTO des Luftfahrt-Dienstleisters SITA, erklärte gegenüber 9to5mac, dass er eine langfristige Kombination für möglich hält.

    Bereits im Vorjahr rechnete man mit NFC auf dem iPhone. Die New York Times hatte dazu im März 2011 auch einen extra großen Bericht veröffentlicht. Das iPhone 4S ließ die Funktion jedoch noch missen. Mal sehen, wie es sich mit dem iPhone 5 verhällt.

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  • Dennis 13:04 on 23. June 2012 Permalink
    Tags: , , , , Armageddon, , , , Kampfplatz, , Sony, Worms 2, Wormsoldier, Würmer   

    Worms 2: Armageddon – Der Klassiker 

    Worms 2: Armageddon – Ein Klassiker für’s iDevice

    Ja, das waren noch tolle Zeiten, als wir alle vor unserer ersten Sony Playstation saßen und einen Wurm nach dem anderen ins Jenseits befördert haben. Doch bereits seit geraumer Zeit spielt kaum noch jemand derartige Spiele, denn sie alle haben schon seit Langem den Kampf gegen GTA, Battlefield und Co. verloren. Auf dem iPhone bzw. iPad sieht das schon wieder ganz anders aus.

    Ganz wie das Original
    Worms 2: Armageddon spielt sich eigentlich nicht groß anders, als der erste Teil der Reihe. Lediglich das Waffenarsenal hat ein Upgrade erhalten und die Steuerung ist durch den Touchscreen etwas anders. An der Spielmechanik wurde jedoch im Vergleich zum Konsolen-Vorbild nichts verändert. Der eigentliche Sinn des Spiels besteht darin, mit dem eigenen “Wurm-Geschwader” das feindliche Team auszuschalten. Dazu stehen euch die Kampagne, der Einzelspieler-Modus und der Multiplayer zur Verfügung. Was ihr spielt ist euch überlassen.

    Auf die Plätze fertig, Schuss!
    Jede Runde findet auf einem vom Spiel erstellten „Kampfplatz“ statt, der sich nahezu jedes Mal etwas anders spielt und noch dazu mit reichlich Hindernissen, wie Autos, Burgen oder anderem, eher ungewöhnlichen Zeug, versehen ist. Mit Hilfe eurer Finger steuert ihr euren Wurm nach links oder rechts. Macht ihr einen Doppelklick, führt der kleine “Soldaten-Wurm” einen Sprung aus.

    Wollt ihr endlich die Waffen auswählen, müsst ihr nur in den linken unteren Bildschirm-Rand klicken. Dann noch schnell die Waffe wählen, Zielen und Schuss! Letzteres führt ihr übrigens durch einen Klick auf den rechten unteren Bildschirm-Rand aus geschossen.

    Neben dem Inhalt überzeug aber auch das Design und die Grafik, denn alles ähnelt sehr der originalen Playstation-Fassung. Helle Farben, lustige Sprüche, komische Musik und ein wildes Level-Design waren schon immer das täglich Brot eines “Wormsoldiers”. Das hat sich auch jetzt nicht geändert.

    Pro:

    • Klasse Spielidee
    • Viele Waffen
    • Viele Modi
    • Lustige Sprüche

    Contra:

    • Etwas teuer (2,39€)
    • Musik nervt leicht
    • Steuerung manchmal ungenau

    Fazit

    Als echter Fan der Würmer und Playstation-Nostalgiker sollte man sich die App zulegen. Wer jedoch nicht 2,39 Euro löhnen möchte, nur um eine neue App zu haben, sollte die Finger davon lassen.

     
  • Dennis 08:30 on 22. June 2012 Permalink
    Tags: , , , , , , , Südkoreaner,   

    iPhone 5 klar besser als Galaxy S3 

    iPhone 5 klar besser als Galaxy S3

    Berichten wir über das iPhone 5 oder andere Zukunftspläne Apples, müssen wir uns meist auf Gerüchte stützen, die nicht selten alles andere als wahr oder realistisch sind. Umso schöner ist es, sich dieses Mal auf Tatsachen berufen zu können, die uns nun Foxconn-Chef Terry Gou lieferte. In seinem Interview redete er über das iPhone 5 und natürlich auch über die Südkoreaner bei Samsung.

    iPhone 5 besser als Galaxy S3
    Dass das iPhone 5 keine Enttäuschung wird, ist eigentlich fast klar, denn dafür kennen wir Apple einfach zu gut und natürlich auch deren Innovationsgeist. Doch von einem Smartphone, das vermeintlich besser als das Galaxy S3 wird, reden wird dennoch nicht, da dies reine Spekulationen wären. Terry Gou, Chef des Apple-Zulieferers Foxconn ist sich nun jedoch sicher, dass es so kommen wird.

    In einem Interview erklärte er deshalb, dass das iPhone 5 ein echtes „Killer-Phone“ sein wird und man das Galaxy S3 in die Tasche stecken würde. Generell räumte er der Technik der Südkoreaner schlechte Chancen ein, wenn es um einen Vergleich mit Apple geht.

    „Ich respektiere und honoriere die Arbeit der Japaner, besonders deren Art zu Planen und Arbeiten,“ sagte Gou, „Anders als die Koreaner, wollen sie dich außerdem nicht von hinter erschlagen.“

    Angriff auf Südkoreaner
    Womit sich Gou jedoch ein wenig ins Abseits katapultiert haben dürfte, ist die Kritik an den Südkoreanern. Denn mit seiner Aussage greift er nicht nur die Samsung-Mitarbeiter an, sondern Südkoreaner als Volk.

    Ob sich seine Aussagen schlussendlich bewahrheiten werden und das Galaxy S3 tatsächlich keine Chance hat, muss sich erst noch zeigen. Vielversprechend hört sich das Interview mit Terry Gou jedoch an, weshalb die Erwartungen nun noch einmal höher gesteckt wurden.

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  • Dennis 14:36 on 19. June 2012 Permalink
    Tags: , Auto Layout, , , , , , , , ,   

    iPhone 5: Neue Gerüchte im Anmarsch 

    iPhone 5: Neue Gerüchte im Anmarsch

    Auf der diesjährigen WWDC in San Francisco  wurden allerlei Geräte und Update vorgestellt. Ein neues iPhone war jedoch nicht unter den präsentierten Geräten, was allerdings die Mehrheit der Experten so erwartete. Nun, oder vielleicht sogar aus diesem Grund, erscheinen wieder einmal neue Gerüchte zum iPhone 5.

    Auto Layout soll Display-Größe verraten
    Mit iOS 6 kamen allerhand neue Funktionen und Features auf das vorhandene iPhone 4S, die jedoch auch das iPhone 5 erreichen werden. Eines der Features ist „Auto Layout“. Mit Hilfe dieser App, die bereits auf Mac OS X Lion zu finden war, kann man UI-Elemtente relativ zu anderen auf dem Display anordnen. Somit wird dem Nutzer keine absolute Position eines Buttons angegeben, dieser bekommt lediglich Eigenschaften zugewiesen, wie zum Beispiel 30 Pixel Abstand zu jeder Seite.

    Würde bereits feststehen, dass das iPhone 5 ein größeres Display erhält, könnte man logischerweise davon ausgehen, auch das neue Feature „Auto Layout“ auf dem neuen iPhone zu finden. Diese These jedoch andersherum aufzustellen, wie es in den neuesten Gerüchten der Fall ist, ist mehr als nur gewagt. Apple hat nämlich bereits mehrere Geräte im Angebot, die sowohl im Quer- als auch im Hochformat arbeiten und daher unterschiedliche Auflösungen und Formate bieten, die ein solches Features notwendig erscheinen lassen.
    iPhone 5 Launch könnte verschoben werden

    Eine weitere Meldung betrifft den möglichen Launch des iPhone 5. Durch mehrere Probleme mit dem neuen mobilen Betriebssystem iOS 6 könnte sich der geplante Start des iPhone um ein paar Wochen verschieben. Besonders der neue Kartendienst soll derzeit für Probleme sorgen.

    Von was für einem Zeitrahmen wir hier jedoch sprechen, ist nicht genau zu sagen. Wenige Wochen sollten jedoch das Maximum sein.

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  • Dennis 10:11 on 16. June 2012 Permalink
    Tags: , , , cashtrails, , , , kategorien, Konto, Summe   

    CashTrails – Die Finanzen im Überblick 

    CashTrails – Die Finanzen im Überblick

    Jeder will es in Massen haben, doch kaum jemand kann behaupten, wirklich viel davon zu haben – Geld. Aber wenn man schon nicht allzu viel Geld in seinem Besitz hat, dann sollte man wenigstens über die Ausgaben und Einnahmen Bescheid wissen, denn sonst kann es zu einem bösen Erwachen kommen. haben. CashTrails (Preis: 3,99 Euro) gibt einem diese Möglichkeit.

    Vorteil und Nutzen
    Der Vorteil dieser App ist liegt eigentlich auf der Hand: Man hat jederzeit einen Überblick über seine Finanzen, kann jedoch mehr als nur die bloßen Geldsummen eintragen. So ist es einem möglich Kategorien und Konten anzulegen. Als aller erstes sollte man daher geeignete Kategorien anlegen, die einem das Einsortieren des Geldes einfacher machen. Zwar sind keine Unterkategorien möglich, doch kann man einfach zwei Kategorien erstellen.

    Will man diese Kategorien nun nutzen, muss man nur noch Konten anlegen. Dabei sind einem keine Grenzen gesetzt. Standard-Konten, wie “Bar” und “Girokonto” sollten jedoch immer vorhanden sein. Doch auch das Spar- oder Kreditkartenkonto lässt sich so überwachen.

    So trägt man Transaktionen ein
    Grundsätzlich kann zu jeder Transaktion ein Kommentar geschrieben werden. Fährt man also zur Tankstelle, sucht man die Kategorie “Tanken”, gibt die Summe ein, weist der  Summe ein Konto zu, in diesem Fall z.B. “Bar” und kann anschließend in das Kommentarfeld z.B. die Füllmenge reinschreiben. Eine optimale Übersicht ist somit jederzeit gewährleistet.

    Vorteile von Cashtrails:

    • Mehrere Funktionen
    • Gute Überwachung der Geldmittel
    • Übersichtlich gestaltet
    • Schutz durch Passwort

    Nachteile von Cashtrails:

    • Keine Unterkategorien

    Fazit
    Insgesamt kann man sagen, dass CashTrails sehr übersichtlich gestaltet ist und über viele Sonderfunktionen verfügt, die eine optimale Überwachung eurer Konten ermöglicht. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann der App auch ein Passwort geben und somit den Zugriff für Unbefugte verhindern.

    CashTrails ist sowohl für iPhone, als auch für iPad erhältlich und kostet 3,99 Euro.

     
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