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  • seeseekey 09:00 on 20. May 2013 Permalink
    Tags: , , , Scrollen   

    Seitwärtsscrollen der Magic Mouse abschalten 

    Mit der Magic Mouse kann man nicht nur von oben nach unten scrollen, sondern auch von links nach rechts. Allerdings stört diese Funktion manchmal, so das man sie über Tools wie MagicPrefs deaktivieren kann.

    Die "Scrolling" Optionen von MagicPrefs

    Die „Scrolling“ Optionen von MagicPrefs

    Dort finden sich die entsprechenden Einstellungen mit der man das Scrolling der Maus relativ fein einstellen kann. Die Einstellungen werden dabei sofort aktiv.

     
  • Jean-Claude Frick 20:10 on 16. May 2013 Permalink
    Tags: , , , , , , ,   

    iTunes 11.0.3 bringt neuen Mini Player & verbesserte Bedienung 

    iTunes 11.0.3

    Apple hat iTunes 11.0.3 veröffentlicht.

    Das Update bringt einen neuen Minin Player mit Album Cover Anzeige. Wichtiger finde ich, dass es endlich möglich ist zwischen dem iTunes Store und der eigenen Mediathek hin und her zu wechseln ohne jeweils wieder von vorne in der Library suchen zu müssen.

    Stehe ich bei Abba in meiner Mediathek bin ich dort auch wenn ich kurz im Store was gesucht habe.

    Eigentlich verwunderlich das das dies solange dauerte, aber mit dem aktuellen Update wird iTunes 11 wieder etwas praktischer.

    iTunes 11 gibt es auf dem Mac über die Softwareaktualisierung oder für alle anderen direkt bei Apple zum Download.

     
  • Jean-Claude Frick 10:43 on 16. May 2013 Permalink
    Tags: , , , , ,   

    Apple erreicht 50 Milliarden App Downloads 

    50Milliarden App Downloads

    Erfolg für den App Store von Apple.

    Bis heute wurden 50 Milliarden Apps heruntergeladen. Das ist eine gewaltige Menge.

    “Apple möchte sich bei unseren einfach unglaublichen Kunden und Entwicklern für das Übertreffen der 50 Milliarden Apps Download-Marke bedanken”, sagt Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple. “Der App Store hat die Art wie Menschen ihre mobilen Geräte verwenden komplett verändert und hat ein wachsendes Ökosystem von Apps erschaffen, aus dem bislang über 9 Milliarden US-Dollar an Entwickler ausgezahlt worden sind. Wir sind total geplättet diesen Meilenstein in weniger als fünf Jahren übertroffen zu haben.”

    Google liegt mit seinem Play Store übrigens gar nicht so weit davon weg. An der gestrigen Keynote zur I/O wurde bekannt gegeben, dass bis dato rund 48 Milliarden App Downloads gezählt wurden.

    Ist zwar nicht klar ob Google auch wie Apple nur Erst-Downloads zählt oder alles zusammen rechnet, aber das ist eigentlich egal. Die App Stores der beiden sind ein riesiger Erfolg.

    Wer denn Apple Preis von 10.000$ gewonnen hat, wurde bisher noch nicht bekannt.

    Apple macht aber noch viel mehr Umsatz mit seinem App Store. Berücksichtig mach noch, dass Android einen viel grösseren Marktanteil hat als Apple, dann fällt das umso mehr auf.

    Könnte daher kommen, dass viele Leute von einem Feature-Phone zu Android wechseln und dann einfach kein Geld für Apps ausgeben, oder eventuell weil die Android Benutzer mehr aufs Geld schauen als die Apple User.

    Keine Ahnung was meint ihr ?

     
  • seeseekey 09:00 on 14. May 2013 Permalink
    Tags: , CUPS, , , , , , , Raspbian,   

    Den Raspberry Pi als Druckserver benutzen 

    Wer einen Drucker ohne Netzwerkanschluss besitzt, kann ihn mit Hilfe eines Raspberry Pi zu einem Netzwerkdrücker umrüsten. Dazu werden im ersten Schritt die notwendigen Pakete installiert:

    sudo apt-get install avahi-daemon cups cups-pdf

    Nach der Installation geht es an die Konfiguration. Dazu wird die „cupsd.conf“ bearbeitet:

    sudo nano /etc/cups/cupsd.conf

    Den Sektionen „<Location />“, „<Location /admin>“ und „<Location /admin/conf>“ wird dabei die Zeile:

    Allow @Local

    hinzugefügt. Daneben sollte noch die Zeile:

    Listen <IP Adresse>:631

    hinzugefügt werden. Das sorgt dafür das auf dem passenden Interface gehorcht wird. Danach geben wir in der Konsole folgendes ein:

    sudo adduser pi lpadmin
    sudo service cups restart

    Damit wird der Nutzer „pi“ der Gruppe der Nutzer hinzugefügt welche Einstellungen vornehmen dürfen. Außerdem wird der CUPS Service neugestartet, so das die Änderungen in der Konfigurationsdatei wirksam werden. Nun kann sich über die URL:

    https://<IP Adresse>:631

    mit dem Webinterface von CUPS verbunden werden.

    Das CUPS Webinterface

    Das CUPS Webinterface

    Im Webinterface wird nun unter dem Tab „Verwaltung“ der Punkt „Freigeben von Druckern welche mit diesem System verbunden sind“ aktiviert. Bestätigt wird das ganze mit den Zugangsdaten des Nutzers „pi“. Abschließend klickt man auf den Button „Verfügbare Drucker auflisten“ und fügt die angeschlossenen Drucker hinzu und gibt ihn frei. Dazu muss das passende Modell ausgesucht und bestätigt werden.

    Anschließend kann man den Drucker in seinem Betriebssystem hinzufügen und über den Raspberry Pi drucken. Sollte wieder erwarten kein Druck stattfinden, so liegt das meist am falsch gewählten Druckertyp. Mit der beschriebenen Konfiguration lässt sich auch von iOS Geräten mittels AirPrint druchen.

     
  • Jean-Claude Frick 08:54 on 14. May 2013 Permalink
    Tags: , , , , , ,   

    Facebook für iOS neu mit Foto Ansicht-Menü 

    Facebook App Update iOS

    Kleines Update der Facebook App für iOS.

    Gestern Nacht hat Facebook Version 1.6. seiner App in den App Store gebracht. Diese Version bringt die Möglichkeit sein Profil Foto zu ändern und die Profil Fotos seiner Freunde zu speichern:

    Neue Funktionen von Version 6.1.1

    • Mit der Fotoansicht-Schaltfläche kannst du Profilbilder speichern, teilen oder erstellen
    • Verbesserte Bearbeitungsoptionen für Orte auf dem iPhone
    • Veranstaltungen werden auf dem iPhone schneller geladen

    Wer gestern Nacht das Update eingespielt hatte, bekam übrigens ein anderes Logo zu sehen

    Facebook App Dev Logo SmallFacebook hatte offenbar vergessen, dass Entwickler Logo gegen das Original Icon auszutauschen. Der Fehler wurde heute morgen mit Version 1.6.1 behoben.

    Facebook Facebook
    Preis: Kostenlos
     
  • Christoph 18:55 on 13. May 2013 Permalink
    Tags: , , , ,   

    Echofon for Mac wieder am Leben! 

    Hallo Echofon und willkommen zurück auf der Welt bleibt einem da nur zu sagen. Ich war damals ziemlich traurig, als die Entwickler hinter dem Twitter-Client bekannt gaben, dass der Client für den Desktop nicht mehr weiterentwickelt wird. Mit der Twitter API 1.1 gibts nun mit dem Client (auch wenn er noch funktioniert) immer mehr Fehler und funktioniert einfach nicht mehr so wie es noch unter 1.0 war. Ist ja auch klar.

    Dennoch, umsteigen auf einen anderen Client wollte ich nie. Ich wusste einfach nicht welcher. Ich liebe den Minimalismus und der Timeline Sync der noch dazu funktioniert ist einfach traumhaft. Umso mehr hab ich mich nun gefreut, dass Echofon im Mac AppStore aufgeschlagen ist angekündigt durch einen Tweet vom Chefentwickler:

    Auch wenn der Client für 8,99 Euro zu haben ist, ist dieser sein Geld wirklich wert. Noch dazu wird er ab sofort nun doch wieder weiterentwickelt!

    Zuschlagen und Freude haben, zumindest war das mein Motto!

     
  • Jean-Claude Frick 13:47 on 13. May 2013 Permalink
    Tags: , , , , Echofon for Windows, , ,   

    Echofon für Mac zurück im App Store 

    Echofon for Mac

    Twitter versucht seit einiger Zeit alles Entwickler alternativer Twitter Apps loszuwerden.

    Durch diverse Einschränkungen der Twitter API wurde deren Leben immer schwieriger und einige haben auch bereits aufgegeben.

    Echofon hatte im Oktober 2012 ebenfalls verkündet den Mac Client seiner Twitter App nicht mehr weiter zu entwickeln. Nun kommt die Kehrtwende in Form eines Tweets vom Chef Entwickler:

    Norio Nomura verkündete das die Entwicklung weiter geht und veröffentlicht die neue Version im Mac App Store. Die neue Version unterstützt auch die neue Twitter API 1.1 und ist damit vorderhand wieder voll lauffähig:

    Neue Funktionen von Version 1.7.0

    - Support of Twitter API 1.1
    - Removed Lockerz picture service
    - Bugfixes

    Echofon für Mac kostet 10 sFr. und ist eine schlanke, schnelle Twitter App welcher aber meiner Meinung nach nicht an TweetBot heran kommt. (via Heise)

    Echofon for Twitter Echofon for Twitter
    Preis: 8,99 €
     
  • Jean-Claude Frick 10:58 on 13. May 2013 Permalink
    Tags: , , , , , ,   

    Amazon Cloud Drive Photos macht Fotostream Konkurrenz 

    Cloud-Drive-Photos

    Amazon hat eine neue App veröffentlicht.

    Wer bereits das Amazon Cloud Drive benutzt, kann mit der Cloud Drive Photo App für das iPhone seine Fotos automatisch in die Amazon Cloud speichern.

    Damit kann die App das Selbe wie Apples Fotostream. Im Unterschied zu diesem können aber mehr als 1000 Fotos in der Cloud gespeichert werden und die Fotos können ohne zusätzliche Tools betrachtet werden.

    Ist im Prinzip die gleiche Funktion wie sie Dropbox schon länger und inzwischen auch Facebook bietet.

    Wer von euch nutzt das Amazon Cloud Drive ? 5 GB Speicher gibt’s dort übrigens gratis.

    Amazon Cloud Drive Photos Amazon Cloud Drive Photos
    Preis: Kostenlos
     
  • seeseekey 09:00 on 12. May 2013 Permalink
    Tags: , , , , , , ,   

    Den Raspberry Pi in einen Airplay Server verwandeln 

    Selten gab es einen Embedded Computer so günstig wie den Raspberry Pi, also was liegt da näher sich einen solchen für den Heimeinsatz zu besorgen. Wenn man sich anschaut bei welchen Preisen Airplay Boxen anfangen, wird man merken das ein Raspberry Pi mit einem entsprechenden WLAN Stick und einem Boxensystem immer noch günstiger ist. Airplay-Boxen welche im Handel erhältlich sind beginnen ab 200 € mit einer nach oben offenen Grenze.

    Für einen Raspberry Pi, Airplay Server benötigt man:

    • einen Rapsberry Pi
    • ein Gehäuse für den Pi
    • einen WLAN Stick
    • ein paar Boxen

    Im ersten Schritt sollte man sich eine Raspberry Pi Distribution herunterladen, in diesem Fall wird Raspian benutzt. Dazu wird das Image heruntergeladen und entpackt. Anschließend hat man auf dem Rechner eine .img Datei. Diese muss nun auf die SD Karte geflasht werden. Um herauszufinden, welches Volume nun geflasht werden muss, kann man sich auf dem Terminal unter Mac OS X mittels „df -h“ anschauen welches Gerät dazukommt. Eine andere Möglichkeit ist es die Karte über den Namen zu identifizieren, welcher bei neuen Karten meist „NO NAME“ oder „Untitled“ sein sollte.

    Wenn das passende Gerät identifiziert wurde, sollte die gemountete Partion mittels:

    diskutil unmount /dev/disk2s1

    wieder freigegeben werden. Nun wechselt man im Terminal in den Ordner in welchem die Imagedatei liegt und gibt dabei folgendes ein:

    sudo dd bs=1m if=raspbian.img of=/dev/rdisk2

    Zu beachten ist dabei das aus „disk2s1“ -> „rdisk2“ wird, womit das Gerät direkt angesprochen wird. Theoretisch würde auch „disk2“ funktionieren, allerdings geht die Übertragungsgeschwindikeit hierbei drastisch in den Keller. Nach dem flashen der Karte wird das Gerät mittels:

    diskutil eject /dev/rdisk2

    ausgeworfen. Die Karte kann nun in den ausgeschalteten Pi gelegt werden und dieser mit Strom versorgt werden. Beim ersten Start wird man vom Konfigurationsmenü „raspi-config“ begrüßt. Hier kann man das Tastaturlayout, den SSH Server und andere Dinge einstellen. Wir stellen ein deutsches Tastaturlayout ein und aktivieren den SSH Server. Desweiteren sollte man das Passwort für den Nutzer Pi ändern und die root Partion auf den gesamten Bereich der SD Karte ausdehnen. Anschließend kann man den Pi neustarten.

    Für das drahtlose Netz wird der WLAN Stick an den Raspberry Pi angeschlossen. Wenn man dies im laufenden Betrieb macht kann es passieren das der Pi anschließend neustartet. Das ganze sieht etwas nach einer Brownout Detection aus, sprich der Raspberry hat für einen Moment zu wenig Strom und startet neu.

    In der Konsole kann man nun mittels „ifconfig“ feststellen ob ein weiteres Netzwerkgerät hinzugekommen ist. Dort sollten die Geräte „eth0“, „lo“ und „wlan0“ auftauchen. Nun geht es an die Konfiguration des WLANs. Dazu wird die „/etc/network/interfaces“ mittels „nano“ aufgerufen:

    sudo nano /etc/network/interfaces

    Dabei werden einige Änderungen in der Datei vorgenommen. Anschließend sollte die „interfaces“ Datei wie folgt aussehen:

    auto lo
    
    iface lo inet loopback
    iface eth0 inet dhcp
    
    allow-hotplug wlan0
    auto wlan0
    iface wlan0 inet dhcp
    pre-up wpa_supplicant -B w -D wext -i wlan0 -c /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf
    iface default inet dhcp

    Nun geht es an die Konfiguration der „/etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf“ Datei. Diese sollte nach der Konfiguration in etwa so aussehen:

    ctrl_interface=DIR=/var/run/wpa_supplicant GROUP=netdev
    update_config=1
    
    network={
      ssid="WLAN"
      scan_ssid=1
      proto=RSN
      key_mgmt=WPA-PSK
      pairwise=CCMP
      group=CCMP
      psk="geheim"
    }

    Im vorliegenden Beispiel wurde ein WPA 2 verschlüsseltes WLAN eingerichtet. Bei einem Neustart sollte das WLAN anschließend verfügbar sein. Ist dies nicht der Fall, so kann der Prozess mittels:

    sudo wpa_supplicant -i wlan0 -D wext -c /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf -d

    manuell aktiviert werden. Dabei sieht man dann auch entsprechende Fehlermeldungen, welche auf Probleme hinweisen können. Wenn die WLAN Schnittstelle aktiv ist, kann man auf einem anderen Terminal mittels „iwconfig“ sehen ob die Schnittstelle funktioniert. Dies ist dann gegeben wenn die Schnittstelle nicht mehr als „unassociated“ markiert ist.

    Der letzte Punkt der jetzt noch fehlt ist die Unterstützung für Airplay. Hierfür wird Shairport installiert. Dazu werden im ersten Schritt die notwendigen Bibliotheken installiert, sowie der Quellcode von Shairport und dem SDP Modul auf den Pi geholt:

    sudo apt-get install git libao-dev libssl-dev libcrypt-openssl-rsa-perl libio-socket-inet6-perl libwww-perl avahi-utils libmodule-build-perl
    git clone git clone https://github.com/njh/perl-net-sdp.git
    git clone git://github.com/abrasive/shairport.git

    Bevor Shairport kompiliert wird, muss das SDP Modul installiert werden. Dazu wechseln wie in den Ordner und geben dort folgendes ein:

    perl Build.PL
    sudo ./Build
    sudo ./Build test
    sudo ./Build install

    Danach wechseln wir in den Shairport Ordner und geben dort „make“ ein. Anschließend können wir ganze mittels „perl shairport.pl“ starten und einen ersten Test vornehmen. Nun müssen wir noch dafür sorgen das Shairport beim Start des Pi auch gestartet wird. Außerdem soll der Empfänger noch einen ordentlichen Namen bekommen. Dazu geben wir im Shairport Ordner folgendes ein:

    sudo make install
    sudo cp shairport.init.sample /etc/init.d/shairport
    cd /etc/init.d
    sudo chmod a+x shairport
    sudo update-rc.d shairport defaults
    sudo nano shairport

    Nachdem wir die Datei „shairport“ in „nano“ geöffnet haben, ändert wir dort den Namen z.B. in Schlafzimmer oder Wohnzimmer. Damit bekommt der Empfänger einen eindeutigen Namen. Nach einem Neustart oder einem manuellen:

    ./shairport start

    ist der eigene AirPlay Empfänger fertig.

    Weitere Informationen gibt es unter:
    http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN
    http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/wpa_supplicant
    http://netz10.de/2010/02/13/wlan-wpa2-mit-psk-manuell-konfigurieren/

     
  • seeseekey 09:00 on 11. May 2013 Permalink
    Tags: Hexeditor, , ,   

    Hexeditor für Mac OS X 

    Wer unter Mac OS X einen Hexeditor benötigt der sollte sich einmal 0xED anschauen. Der Editor bietet dabei eine Menge nützliche Funktionen wie die automatische Umrechnung der selektierten Daten in bekannte Datentypen und Standardfeatures wie das Suchen in den Daten, sowie die Unterstützung von Little- und Bigendian.

    0xED mit geöffneter Datei

    0xED mit geöffneter Datei

    0xED ist dabei in unter anderem ins Deutsche lokalisiert worden. Bezogen werden kann der Editor unter http://www.suavetech.com/0xed/.

     
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